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Barcelona, Meer und Berge – Mit dem Wohnmobil nach Katalonien – Teil 1

Aktualisiert von Katja

Nach Barcelona und Katalonien mit dem Wohnmobil: Ende November wollen wir mit dem Camper nach Nord-Spanien fahren. Ein Stadtbesuch im wunderbaren Barcelona mit dem Wohnmobil? Warum nicht. Auch die Region um die Hauptstadt von Katalonien, ist durch die Kombination von Meer und Bergen, Küste, Badeorten und Strand ein großartiges Reiseziel für Deinen Wohnmobil-Urlaub.

Dieser Beitrag wird unterstützt von ACSI

In Katalonien erwartet uns mit unserem Wohnmobil ein altes Kulturland, das von Spanien und Frankreich, aber vor allem einer langjährigen eigenen Tradition geprägt ist. Dazu kommt eine sehr gute Infrastruktur für Camper und Wohnmobil-Fahrer. Und wir finden für einen Stadtbesuch in Barcelona, ist der Aufenthalt auf dem Campingplatz außerhalb der Stadt wirklich praktisch. So können wir tagsüber Kultur und Stadtleben genießen und uns abends und am Morgen am Meer und beim Campingleben erholen.

Ideal für einen Camping-Urlaub in Katalonien und einen Stadtbesuch in Barcelona in der Nebensaison ist ein Zeitraum ab zehn Tagen, haben wir festgestellt. Länger geht natürlich auch. Hier erfährst Du, wo es uns in dieser Region von Nord-Spanien besonders gut gefallen hat und was Du in Katalonien unbedingt besuchen solltest. Dazu haben wir einige schöne Campingplätze und Wohnmobil-Stellplätze für Dich gefunden.

Verpasse auch nicht den zweiten Teil unseres Reiseberichtes Katalonien mit dem Wohnmobil und erfahre wie unsere Reise durch Katalonien weiter geht. Wir besuchen Girona und sind an der Costa Brava und im Hinterland unterwegs.

Blick auf Barcelona vom Montjuïc

Barcelona kurz vor Sonnenuntergang: Blick auf die Plaza de Espana und die Stadt vom Montjuïc aus

Anfahrt nach Katalonien mit Wohnmobil durch Frankreich und Andorra

Anders als die Spanien-Überwinterer haben wir nur zwei Wochen Zeit für unsere Tour durch Katalonien mit dem Wohnmobil und unseren Stadtbesuch in Barcelona. Wir kombinieren deshalb bei der Anfahrt mit Wohnmobil nach Spanien Landstraßen mit Autobahnen. So sehen wir viel vom Land, kommen gut voran und müssen in Frankreich auch nicht sooo viel Maut bezahlen. In Spanien selbst verzichten wir ganz auf die Autobahn.

Unsere mit Wohnmobil bewährte Strecke durch Frankreich nach Spanien

  • Freie Autobahn durch das Elsass bis Mulhouse
  • Bezahlte Autobahn bis Chalon-sur-Saône
  • N 70 und dann N 79 bis Abzweig auf die D2009 unterhalb von Moulins
  • D2009 über Riom nach Clermont-Ferrand
  • Vor Clermont-Ferrand auf die A75 Richtung Montpellier (eine Sektion Bezahlautobahn, danach freie Autobahn)
  • Ausfahrt 42 in Richtung Rodez auf die N88
  • N88 bis Rodez und Albi
  • A68 nach Toulouse
  • Weiter über Foix
  • Landstraße nach Andorra und weiter nach Katalonien
Mit dem Wohnmobil durch Andorra nach Katalonien

Wir fahren nach Katalonien über die Berge und Andorra

Andorra und Spanien sind bereits ab Toulouse ausgeschildert.

Hinter Foix fahren wir mit dem Camper die Bergstraße immer weiter hinauf und stehen auf einmal im Schnee. Keine Sorge, die Straße nach Andorra ist sehr gut geräumt. Der Blick auf die Berge und ins Tal ist zauberhaft. Kurz nach der Grenze nach Andorra gibt es dann schon die ersten Tankstellen. Der Diesel ist gut 50 Cent günstiger als in Frankreich und kostet auch 25 Cent weniger als in Spanien. Klar dass wir den Tank von unserem Wohnmobil in Andorra voll machen. Der erste Ort im Zwergstaat punktet zusätzlich mit einem ausgeschilderten Wohnmobil-Stellplatz und einer großen Zahl verschiedener Geschäfte und Supermärkte.

Für die Weiterfahrt nach Andorra la Vella entscheiden wir uns mit unserem Wohnmobil für die Strecke über den Pass und werden auch hier immer wieder mit schönen Ausblicken belohnt. Alternativ geht es durch einen gebührenpflichtigen Tunnel. Auf dem Weg werfen wir einen schnellen Blick in eines der gut sortierten Geschäfte. Über mehrere Stockwerke stehen in engen Regalen die Angebote. Hier gibt es die Möglichkeit, billigen Alkohol und Tabak zu kaufen. Viele Tagesbesucher aus Spanien und Frankreich nutzen dies. Doch wir haben gerade keinen Bedarf. Jetzt im Spätherbst wird es schnell dunkel und kalt in den Tälern. So steuern wir direkt mit dem Camper Katalonien an. Die Strecke ist gut ausgeschildert. Auf den Schildern ist Barcelona als Richtung angegeben.

Die letzten Kilometer vor der Grenze nach Spanien stehen wir mit unserem Wohnmobil im Stau. Die Spanier sind wieder auf dem Rückweg nach Hause und fahren in Richtung Katalonien. Ein spanischer Zöllner kann bei der Kontrolle unseres Kastenwagen-Wohnmobil so gar nicht glauben, dass wir nichts eingekauft haben. 🙂 Und dann sind wir am zweiten Tag nach der Abreise und Fahrt quer durch Frankreich in Katalonien angekommen.

Interessiert Dich?  Bus mit Inhalt: Henrik unterwegs im VW T3 von 1984

Übernachten mit dem Wohnmobil an der Grenze Andorra-Spanien

Direkt in der Nähe der Grenze finden wir in unserem ACSI Campingführer einen Campingplatz, der rund ums Jahr geöffnet ist.

Noch ein Stück weiter in Richtung Lleida und Barcelona sind auch in Solsona und Berga Campingplätze geöffnet.


Unsere Tipps & Route nach Barcelona und durch Katalonien mit Wohnmobil

Ziel 1: Zwischenstop in Katalonien auf dem Weg nach Barcelona – Cervera

Cervera liegt auf unserem Weg nach Barcelona in Katalonien

Unser erstes Ziel in Katalonien ist Cervera

Wir folgen nicht der ersten Ausschilderung in Richtung Barcelona, die über eine gebührenpflichtige Strecke führt. Durch ein schönes Tal bewegen wir unser Wohnmobil in Spanien auf der C-14 in Kolonne mit vielen anderen Autos in Richtung Tarragona. Später steht auf den Schildern dann wieder Barcelona.

Unser erstes Katalonien-Ziel Cervera fahren wir nur an, weil uns die Beschreibung des Wohnmobil-Stellplatzes so gut gefällt. Dafür nehmen wir auch einen kleinen Umweg von unserer Reiseroute nach Barcelona in Kauf. Dieses Ziel stellt sich als sehr gute Wahl heraus. Neben anderen Wohnmobilen parken wir an der Touristeninformation am Ortsrand von Cervera ein. Bis zum Stadtzentrum sind es von hier etwas mehr als ein Kilometer zu Fuß.

Am nächsten Morgen machen wir eine Stadtbesichtigung in Cervera. Eine junge engagierte Frau der Touristenformation versorgt uns dazu mit einem Stadtplan und gibt gute Tipps.

  • Das Besondere von Cervera ist die Lage auf einer Anhöhe, inklusive Befestigung und mittelalterlicher Stadtmauer.
  • Hier in Cervera wurde das katalanische Parlament gegründet, worauf Bewohner, Stadt und die Region sehr stolz sind. Ein Monument erinnert daran. Wir werden extra darauf hingewiesen.
  • Überall gibt es Hinweise auf bedeutende Meilensteine der Geschichte Kataloniens.
  • Unter anderem war die katalanische Universität hier über 100 Jahre ansässig, bevor sie nach Barcelona gezogen ist.

Begeistert schlendern wir durch enge Straßen und über die malerische Hauptstraße, die sich den Bergrücken entlang schlängelt. Vom Marktplatz folgen wir der Empfehlung aus der Touristeninformation von Cervera und nehmen den Rückweg durch die „Hexengasse“. Durch die extreme Hanglage der Stadt und den Bau von großen repräsentativen Häusern im Zentrum sind schmale „überdeckte Gassen“ entstanden, die wirklich etwas Besonderes sind.

Wohnmobil-Stellplatz in Cervera

Am Stadtrand von Cervera gibt es einen Wohnmobil-Stellplatz

In einem Flyer zur Region haben wir eine seltene kleine Rundkirche gesehen, die es hier bei Cervera geben soll. Dank der guten Beschreibung aus dem Touristenbüro und der in den Stadtplan eingezeichneten Route, finden wir das romanische Kirchlein aus dem elften Jahrhundert, das früher zu einem Kloster gehörte, tatsächlich in einem Feld auf der anderen Seite der Stadt. Es ist ein magischer Ort. Parken mit dem Wohnmobil in der Nähe ist nicht ganz einfach. Wir sind in den Feldweg in Richtung Kapelle abgebogen (Vorsicht, steile ungünstige Abfahrt). Das ist für größere Wohnmobile aber sicher keine Lösung. Kurz vor dem Abzweig gibt es eine Parkbucht.

Besichtigen in Cervera

  • Alte katalanische Universität (nur von außen)
  • La Farinera del Sindicat Agrícola de Cervera (historisches Mühlen- und Fabrikgebäude am Stadtrand gebaut von einem Schüler Gaudi’s)
  • Carreró de les Bruixe (Hexengasse)
  • Burg
  • Kirche Santa Maria
  • Sant Per el Gros (kleine romanische Rundkirche an der Straße nach Vallfogona)

Parken / Übernachten mit dem Wohnmobil in cervera

Unterwegs mit Wohnmobil in Richtung Barcelona

Weiter geht unsere Fahrt mit dem Wohnmobil quer durch Katalonien in Richtung spanische Mittelmeer-Küste und Barcelona. Das Meer erreichen wir bei Sitges (Camping Sitges, nur bis Mitte Oktober geöffnet, auch mit ACSI Rabatt) und denken leider erst zu spät über einen Stadtbummel nach. Da sind wir schon auf die enge gewundene Küstenstraße in Richtung Barcelona abgebogen und könne nicht mehr umdrehen. Begeistert blicken wir immer wieder aus unserem Wohnmobil aufs tiefblaue Meer. An wenigen Stellen gibt es kleine Parkplätze mit schönen Aussichtspunkten.

In Garraf biegen wir von der Küstenstraße ab und fahren ans Meer. Ob es wohl die Möglichkeit gibt irgendwo mit Blick aufs Meer zu Essen? Gespannt fahren wir mit dem Camper die Promenade in Richtung Castelldefels entlang und werden fündig. Und einen Parkplatz für unser Wohnmobil gibt es auch noch. Jetzt in der Nebensaison ist das Parken sogar kostenfrei. Beim Mittagsmenü im Restaurant Bocata’s sitzen wir im Freien und freuen uns über Sonne, Meer, Strand, gutes Essen und unseren Urlaub in Katalonien.

Ziel 2: Katalonien mit Wohnmobil – Barcelona

Blick über Barcelona

Blick vom Park Guell in Richtung Meer

Von Castelldefels ist es nicht mehr weit bis zum Campingplatz, den wir uns aus unserem ACSI Campingführer Europa für den Stadtbesuch in Barcelona herausgesucht haben. Nachdem uns bei einer kurzen Besichtigung in Bilbao einmal unser Kastenwagen aufgebrochen wurde, gehen wir in großen Städten mit dem Wohnmobil immer auf Campingplätze und nutzen die öffentlichen Verkehrsmittel.

  • Der Camping 3 Estrellas liegt südlich von Barcelona direkt am Strand im Ortsteil Gavà.
  • Wir bekommen einen Platz mit Blick aufs Meer.
  • Mit der Rabattkarte in unserem ACSI Campingführer Europa gibt es Rabatt. Wir bezahlen für einen großen Stellplatz vorne am Meer 26 Euro (mit Strom).
  • Vom Campingplatz bis zur Bushaltestelle ist es nicht weit. Mit dem Stadtbus sind wir in einer Stunde an der Plaça de Catalunya mitten im Zentrum von Barcelona. An den Metrostationen kannst Du 10-er Karten für den öffentlichen Nahverkehr kaufen. Dadurch kostet die Fahrt dann nur noch die Hälfte.
  • Wir haben Glück und der Fluglärm ist während unseres Aufenthaltes nicht so schlimm. Der Platz liegt nämlich in der Einflugschneise des Flugplatzes von Barcelona.
  • Jetzt im November hat der sehr gelobte und gut ausgestattete nördlich von Barcelona gelegene Campingplatz Camping Barcelona in Mataró schon geschlossen. Eine Alternative wäre ein Campingplatz in Vallromanes (ebenfalls nördlich), aber der schließt laut den Angaben in unserem ACSI Campingführer Anfang November.
  • Eine weitere Möglichkeit wäre der bewachte und bewirtschaftete Stellplatz „Area Camper Barcelona Beach“ in Cabrera de Mar (ebenfalls nördlich).
  • Natürlich gibt es auch Stellplätze in Barcelona, aber die kommen für uns wegen der regelmäßig vorkommenden Aufbrüche in Wohnmobile, über die wir in verschiedenen Foren gelesen haben, und unsere eigenen Erfahrungen in Großstädten nicht in Frage.
  • Übrigens hatte ich den Campingplatz für den Stadtbesuch in Barcelona schon ausgewählt, bevor die Anfrage von ACSI kam.

Fünf Tage verbringen wir in Barcelona und sind wirklich begeistert. Dabei fahren wir jeden Morgen mit dem Bus in die Stadt.

Kirche Sagrada Familia in Barcelona

Lichtdurchfluteter Innenraum in der Basilika Sagrada Familia.

Ein Höhepunkt ist definitiv die Besichtigung der Basilika Sagrada Familia, die Antoni Gaudí geplant und gebaut hat. Die außergewöhnliche Kirche steht an unserem ersten Tag auf dem Besichtigungsprogramm. Der Innenraum ist fertig und überwältigt mit buntem Farbenspiel von Licht und Sonne durch die Glasfenster und hohen schlanken Säulen, die das Dach tragen. Überall gibt es etwas zu entdecken.

Durch die Vorbestellung der Tickets im Internet (dazu brauchst Du eine Kreditkarte) mit einer bestimmten Besuchszeit müssen wir nicht warten und sparen wertvolle Zeit. Im November haben wir die Karten erst einen Tag vorher bestellt. Es lohnt sich auf jeden Fall, sonst hätten wir sicher mehr als eine Stunde oder länger warten müssen (trotz absoluter Nebensaison). Die Kirche ist noch unvollendet, soll aber 2026 zum 100. Todestag von Antoni Gaudí fertiggestellt werden.

Ganz in der Nähe liegt das Hospital de Sant Pau. Wir laufen etwa zehn Minuten von der Kirche Sagrada Familia bis hierher. Das Gebäudeensemble aus dem Jugendtstil gehört zum Weltkulturerbe. Es wurde um die Jahrhundertwende als Krankenhaus gebaut und bis vor einigen Jahren auch als Krankenhaus genutzt. Beim Bau kamen modernste Forschungsergebnisse zum Einsatz. Einige der Pavillons wurden wieder in den Ursprungszustand zurückversetzt. Neben den Gebäuden ist der Besuch also auch ein Eintauchen in die Medizingeschichte. Mir gefallen besonders die gekachelten unterirdischen Gänge, die die Gebäude verbinden. Sie sind so breit, dass Kutschen hier fahren konnten. Und auch die bunten speziell für das Gebäude entworfenen Wandkacheln sind etwas Besonderes.

Für den nächsten Morgen besorgen wir uns bei der Touristeninformation (die liegt unterhalb der Plaça de Catalunya) Tickets für den Park Güell. Hier – oberhalb der aufstrebenden Stadt Barcelona – sollte Antoni Gaudí für Eusebi Güell ab 1900 eine Siedlung nach Vorbild der englischen Gartenstädte planen und errichten. Doch das Projekt misslang. Die Stadt kaufte das Gelände und es entstand ein sehr beliebter öffentlicher Park. Seit 1984 gehört der Park Güell in Barcelona sogar zum Weltkulturerbe. Über zwei Stunden verbringen wir auf dem Gelände und besichtigen die von Gaudi geplanten Gebäude, Kunstwerke und den Blick über die Stadt in Richtung Meer.

Bei einer Fahrt mit dem offenen Doppeldeckerbus entdecken wir mehr von der Stadt. Es gibt zwei Linien und gute Erklärungen auf Deutsch. Durch eine Kältefront, die das ganze Mittelmeer betrifft, ist das Sitzen oben unter freiem Himmel nur wirklich dick vermummt und mit langen Unterhosen möglich. Aber es ist für uns mal eine ganz neue Erfahrung.

Wo übernachten mit Wohnmobil in Barcelona? Campingplatz am Meer | Stadtbesuch | Sehenswürdigkeiten

Natürlich spazieren wir auch die Ramblas entlang, gehen über den Markt und schauen uns das Gotische Viertel an. Am dritten Tag machen wir eine Stadtbesichtigung mit Free Walking Tours Barcelona auf Englisch. Unser Guide ist Italienerin und erklärt uns voll Liebe und Entusiasmus die Stadt. Eigentlich wollten wir eine Stadtführung auf Deutsch machen, aber die wurde wegen zu wenig Teilnehmenden abgesagt.

Viel Spaß macht auch der Besuch der Kathedrale von Barcelona. Die liegt mitten in der Altstadt. Am Vormittag ist der Eintritt frei. Für drei Euro können wir dann noch zusätzlich mit dem Aufzug auf das Dach fahren. Und wenn Du schöne Schiffe schauen möchtest, dann nix wie los an den Hafen. Hier liegen nicht nur die Kreuzfahrtschiffe, sondern auch jede Menge richtig große Jachten.

Am letzten Tag bummeln wir noch einmal durch die Gassen und Straßen rund um die Plaça de Catalunya und versuchen spontan, ob wir den Musikpalast Palau de la Musica besichtigen können. Auch dies ist ein Jugendstilgebäude der Extraklasse. Wir haben Glück und bekommen sofort Tickets für die nächste Führung. Die ist auf Englisch, nicht besonders gut, aber das Gebäude und besonders der Konzertsaal sind wunderschön.

In den fünf Tagen, die wir in Barcelona verbringen, laufen wir viele Kilometer und sehen viele schöne Ecken, Jugendstilgebäude und besondere Architektur. Es wäre aber noch viel mehr zu sehen. Die Stadt macht einfach Spaß. Gut gegessen haben wir natürlich auch. Nur ein paar Schritte weg vom Touristenstrom gibt es überall Menu del Dia mit ganz unterschiedlichen Angeboten. Probier es aus!

Wohnmobil auf dem Campingplatz in Barcelona

Der Campingplatz liegt direkt am Strand. Zum Stadtzentrum von Barcelona dauert die Fahrt mit dem Bus eine Stunde.

Besichtigen Barcelona (3 bis 5 Tage)

  • Dom mit Aufstieg aufs Dach (Tipp: Am Vormittag ist der Eintritt in die Kirche frei)
  • Basilika Sagrada Familia (Tipp: Unbedingt Tickets im Vorfeld über das Internet kaufen, oder vom Campingplatz aus kaufen lassen, wir hatten die Besichtigung mit Audioguide und Turm, das lohnt sich)
  • Park Güell (Tipp: Unbedingt Tickets im Vorfeld über das Internet kaufen, im Preis ist auch der Bus enthalten, der das Stadtviertel anfährt)
  • Las Ramblas
  • Gotisches Viertel (El Barri Gòtic), wir haben hier eine Stadtbesichtigung mit Free Walking Tours Barcelona auf Englisch, nachdem leider unsere deutsche Stadtführung kurzfristig abgesagt wurde.
  • Hospital de Sant Pau
  • Palau de la Musica
  • Mercat de la Boqueria
  • Viele ausgearbeitete Stadtrundgänge findest Du auf dem schön gemachten Blog mein-barcelona.
  • Gute Tipps, zum Beispiel zu Verkehrsmitteln und Essen gehen, gibt es bei Susanne von vonortzuort.reisen

Parken / Übernachtung mit dem Wohnmobil Barcelona

Ziel 3: Reise durch Katalonien – Kloster Montserrat

Kloster Montserrat in der Nähe von Barcelona

Das Kloster Montserrat liegt hoch in den Bergen

Schweren Herzens trennen wir uns vom Meer. Heute weht ein eisiger Wind. Unser Navi leitet uns in Richtung Barcelona und dann folgen wir mit unserem Wohnmobil einer verwirrenden Straßenführung in Richtung Kloster Montserrat. Dabei vermeiden wir es, auf die spanische Bezahlautobahn zu fahren, die parallel zur Streckenführung verläuft.

Schon von Weitem können wir das steil aufragende 1.200 Meter hohe Sandsteingebirge sehen, wo sich unser nächstes Ziel befindet. Das auffällige, gezackte Gebirgsmassiv im Norden von Spanien ist wirklich spektakulär. An der Seite liegt das Kloster Montserrat auf über 700 Metern. Wir folgen der Ausschilderung in Richtung Montserrat und fahren mit dem Camper eine stark gewundene Bergstraße hinauf. Immer wieder werden wir dabei mit großartigen Aussichten belohnt.

Trotz Wochenende ist auf der kleinen Bergstraße nicht viel Verkehr. Oben sind dennoch alle Parkplätze belegt. Wir bekommen gerade noch einen Platz für unser Kastenwagen-Wohnmobil. Die meisten Besucher wählen die Anfahrt über die Autobahn und die Zufahrt auf der anderen Seite.

Tipp: Größere Wohnmobile müssen entweder früh ankommen oder bereits am Abend vorher anfahren und übernachten (die Parkplätze sind schief, es gibt einige wenige, auf denen das Übernachten halbwegs angenehm ist. Für die Nacht gibt es die Möglichkeit auf dem Busparkplatz zu parken, da musst Du aber früh am Morgen wieder umparken).

Mit dem Wohnmobil auf dem Parkplatz am Kloster Montserrat

Die wenigen für Wohnmobile geeigneten Plätze auf dem Parkplatz werden erst am späten Nachmittag frei

  • Wohnmobile bezahlen zum Parken auf dem Parkplatz am Kloster Montserrat den Pkw-Tarif. Das sind aktuell 6 Euro am Tag. Die erste halbe Stunde ist kostenlos. Wer also keinen freien oder geeigneten Platz findet, kann wieder herausfahren ohne etwas bezahlen zu müssen. Bei Übernachtung sind 10,50 Euro zu bezahlen (Angaben Montserratvisita)
  • Achtung! Die Parkgebühren können in Montserrat je nach Größe des Wohnmobils aber auch sehr teuer sein. Denn Wohnmobile, die hinten eine Doppelachse oder Zwillingsbereifung haben, werden automatisch als Bus eingestuft. Sie müssen die  deutlich höhere Busparkgebühr bezahlen.!! Das sind nach aktuellen Angaben 52,50 Euro und bei Übernachtung 60 Euro. Die erste halbe Stunde kostet auch Geld. Dafür werden mehr als 20 Euro fällig. Nach offiziellen Angaben gibt es die Möglichkeit das Parkticket bei großen Wohnmobilen korrigieren zu lassen. Dafür musst Du aber erst einmal jemanden finden, der dies tut, und Dich mit diesem verständigen.
  • Alternativ gibt es am Parkplatz der Zahnradbahn in Monistrol Vila viel Platz für das Wohnmobil. Das Parken ist hier kostenfrei und auch Übernachten möglich. Wohnmobile sind eingeladen, den großzügigen Busparkplatz zu nutzen. Die Fahrt den Berg zum Kloster Montserrat hinauf mit der Zahnradbahn ist ein echtes Erlebnis. Die Zahnradbahn fährt etwa alle 20 Minuten. In der Nebensaison kostet das Ticket Hin und Zurück online elf Euro. Es gibt Kombi-Angebote mit Eintritten und Mittagessen.

Dann folgen wir gespannt der Straße zum Kloster Montserrat. Der Ursprung der Wallfahrtsstätte ist eine kleine Eremitage aus dem neunten Jahrhundert. Daneben entstand im elften Jahrhundert ein Kloster, das bald von Pilgern besucht wurde. Die Geschichten über die von der Muttergottes bewirkten Wunder und Mysterien verbreiteten sich rasch. Die schwarze Madonna, die hier verehrt wird, ist die Schutzheilige von Katalonien. Die außergewöhnlich schöne, mehrfarbige romanische Statuette stammt aus dem Ende des zwölften Jahrhunderts.

Die von Napoleon verursachten Kriege (1811-1812) und später die Verstaatlichung der spanischen Klöster, bedeuteten auch die Zerstörung und Aufgabe des Montserrat-Klosters. Mittlerweile wurde es riesengroß wieder neu aufgebaut. Ein Highlight ist der Besuch der Madonna. Dafür können sich die Besucher rechts im Hof vor der Kirche anstellen. Im Gänsemarsch geht es durch die Seitenkapellen bis zu der reich mit Silber verzierten Figur, die auch angefasst werden kann. Dieser Moment und die Andacht der Gläubigen hat mich tief berührt. Hinaus geht es dann an zahlreichen brennenden Kerzen vorbei.

Madonna im Kloster Montserrat

Die Schwarze Madonna ist das Symbol für Katalonien und Pilgerziel

Berühmt ist der Ort auch für die Escolania de Montserrat, einen der ältesten Knabenchöre Europas. Die Schola kann jeden Tag – ausser samstags – bei verschiedenen Gebeten in der Klosterkirche gehört werden. Das ist ein einmaliges Erlebnis. Schon deshalb lohnt sich die Übernachtung.

Neben dem eigentlichen Kloster gibt es im umliegenden Gebirge zahlreiche Eremitagen. Diese werden auf gut ausgeschilderten Wanderwegen erreicht. Die Wege haben verschiedene Schwierigkeitsgrade. Auch eine Weiterfahrt bis zum Gipfel mit der Zahnradbahn ist möglich. Hier oben hast Du eine atemberaubende Aussicht. Leider fällt meine geplante Wanderung und Fahrt zum Gipfel aus. Der Wind ist immer kälter und stärker geworden und macht den Aufenthalt unangenehm. Langsam kommt auch Nebel auf.

Besichtigen Kloster Montserrat

  • Wallfahrtskirche
  • Schwarze Madonna
  • Museum
  • Wanderung zu Eremitagen
  • Fahrt mit Zahnradbahn zum Kloster und zum Gipfel

Parken / Übernachten mit dem Wohnmobil Kloster Montserrat

Ziel 4: Reise mit Wohnmobil nach Katalonien – Vic

Plaza Mayor in Vic

Wir verbringen ein paar sehr schöne Stunden im Zentrum von Vic

Unser nächstes Ziel suchen wir wieder wegen des dort vorhandenen und sehr gut besprochenen Stellplatzes für Wohnmobile aus. Vic liegt etwa 70 Kilometer nordwestlich von Barcelona. Die Fahrt führt von Montserrat aus durch schöne Landschaft mit vielen alten Kirchen und Wäldern. Am Stadtrand von Vic in einem Grüngürtel liegt der kommunale Stellplatz. Neben mehreren anderen Wohnmobilen parken wir unseren Kastenwagen ein und fühlen uns sofort wohl. Rund um uns herum ist viel Grün und die Plätze für Camper sind schön angelegt.

Etwa 20 Minuten sind es vom Wohnmobil-Stellplatz zu Fuß in die Innenstadt. Staunend stehen wir auf der riesigen Plaza Major. So etwas haben wir vorher noch nicht gesehen. Er ist unbefestigt, wie im Mittelalter. Und die Arkaden am Rand sind so hoch, dass sogar ein Reiter darunter hindurch passte. Begeistert folgen wir dem Rundgang, den uns die Dame in der Touristen-Information empfohlen hat. Auf dem ausgeschilderten Weg geht es an 32 Gebäuden von historischem, architektonischem oder künstlerischem Interesse vorbei. So lernen wir auch Ecken in Vic kennen, die wir sonst übersehen hätten.

Absolut klasse und sehr gut erhalten sind der römische Tempel aus dem zweiten Jahrhundert und die Reste der Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert. Über zwei Stunden erkunden wir die Altstadt und die angrenzenden Straßen. Besonders gut gefällt uns der große Plaza Major mit den unterschiedlichsten Gebäuden und Cafés. Vic besitzt auch eine der besten Sammlungen romanischer Kunst in Europa, die im Museum des Bischofspalastes ausgestellt ist.

Wohnmobil-Stellplatz in Vic in Katalonien

Der Wohnmobil-Stellplatz in Vic ist sehr beliebt

Auf dem Rückweg zum Wohnmobil-Stellplatz probieren wir noch „Chocolate con Churros“ und finden später durch Zufall ein Restaurant mit hervorragendem Tapas-Buffet (Bar La Cantonada). Am nächsten Tag werden wir von Heißluftballons geweckt, die sich direkt neben dem Stellplatz in Vic für ihren Flug bereit machen, besser gesagt von den Brennern. Es sind vier Stück, die sich in den blauen Himmel erheben.

Interessiert Dich?  Kasten mit Inhalt: Gerfried und Olya unterwegs im Knaus Boxlife

Besichtigen / Essen gehen in Vic

  • Plaza Major
  • Kathedrale
  • Bischöfliches Museum (Museu Episcopal Vic)
  • Römischer Tempel
  • Altstadt
  • Stadtmauer
  • Bar La Cantonada

Übernachten mit dem Wohnmobil in Vic

  • Wohnmobilstellplatz Vic
  • Wenn Du lieber auf einem Campingplatz unterkommen möchtest. Der Platz in Tardell / Osona macht einen ordentlichen Eindruck und ist bis Mitte Dezember geöffnet: Camping La Vall.

Ziel 5: Katalonien mit Wohnmobil – Blanes

Beliebtes Reiseziel in Spanien: Blanes

In Blanes beginnt die Costa Brava

Jetzt zieht es uns wieder ans Meer. Unser nächstes Ziel in Spanien ist Blanes. Hier wollen wir Mittagessen und einen Spaziergang machen. Die Stadt gliedert sich in zwei Teile. Zur Altstadt im Nordosten mit Fischereihafen kommt die Feriensiedlung im Südwesten, wo auch die Campingplätze liegen.

In Blanes gibt es einen sehr einfachen Wohnmobil-Stellplatz. Hier parken wir. Der Stellplatz liegt mitten in der Stadt und gehört zu einem großen PKW-Parkplatz. Schön ist anders, aber er liegt total praktisch und ganz nah an Meer und Strand. Von Mitte September bis Mitte Juni ist der Parkplatz sogar kostenfrei. Ob er sicher ist, können wir nicht beurteilen. Für einen Stadtbesuch sollte es aber reichen. Die Wohnmobile, neben denen wir parken, sind bewohnt und die Besatzungen da. Zum Übernachten würden wir eher einen der Campingplätze in Blanes wählen. Das ist einfach schöner. Die Campingplätze liegen direkt am Meer und mehrere haben noch geöffnet.

Direkt neben dem Wohnmobil-Stellplatz haben wir in Blanes ein leckeres Menu del Dia gegessen. Weil Sonntag war, war es etwas teurer als während der Woche. Dafür gab es aber riesige Portionen und auch frischen Fisch und Meeresfrüchte. Wir saßen mitten in einem vollen Speisesaal mit lauter Spaniern ?.

Wohnmobil-Stellplatz in Blanes

der Stellplatz in Blanes ist gut besucht

Von der historischen Bausubstanz im Zentrum von Blanes ist nicht mehr viel erhalten. Dafür bummeln wir gemütlich mit Blick aufs Meer die Promenade entlang. Am markanten Felsklotz Sa Palomera in der Bucht vor der Stadt beginnt offiziell die Costa Brava (unser nächstes Ziel). Sehenswert ist auch die Fischversteigerung in der Auktionshalle La Llotja am Fischereihafen. Wenn Du etwas mehr Zeit hast, ist der Botanische Garten oberhalb des Hafens ein tolles Ziel.

Besichtigen in Blanes

  • Strandpromenade
  • Platja de Blanes und Platja de S’Abanell
  • Hafen
  • Fischhalle
  • Botanischer Garten Marimurtra

Übernachten mit dem Wohnmobil in Blanes

Ziel 6: Reise durch Katalonien mit Wohnmobil – Palamós

Wohnmobil-Stellplatz in Palamos in Katalonien, Spanien

Der Stellplatz in Palamos liegt ideal und ist sehr gut angelegt

Bei der Weiterfahrt durch Spanien entlang der Costa Brava mit dem Wohnmobil genießen wir die kurvige Straße und die spektakulären Blicke aufs Meer und die Küste. In Lloret del Mar habe ich mir den Spaß gemacht und bin mit unserem Wohnmobil die Promenade entlang gefahren. Kaum zu glauben, dass hier so viele Menschen hinfahren, der Strand ist Mini. Bei der Weiterfahrt konnten wir den Sonnenuntergang über Tossa de Mar bewundern. Hier haben wir wegen der fortgeschrittenen Stunde aber nicht mehr angehalten. Und die schöne Rundwanderung am Meer und durchs Hinterland, die Anja auf ihrem Blog vorgeschlagen hat, hat leider auch nicht geklappt.

In Palamós steuern wir direkt den sehr schön in Terrassen angelegten Wohnmobil-Stellplatz in der Nähe des Krankenhauses an. Die Schranke ist oben und so können wir uns auf einem der wenigen freien Plätze einrichten. Hier gibt es auch sehr saubere Toiletten und Duschen. Von oben können wir sogar das Meer sehen ?. Die Kosten jetzt in der Nebensaison liegen bei 13 Euro inklusive Strom. Für die Dusche brauchst Du dann noch einmal etwas Geld. Hier gibt es sogar eine Waschmaschine. Natürlich gibt es in Palamós auch Campingplätze, aber die haben jetzt im November zu.

Der Fischereihafen von Palamos ist eine der wichtigsten Häfen der Costa Brava. In Palamós möchte ich mir gerne das Fischereimuseum anschauen und ein wenig die Küste entlang wandern. Ausführliche Informationen dazu gibt es bei der freundlichen Inhaberin des Stellplatzes.

Unseren Abend lassen wir  in einer stimmungsvollen Bar in der Altstadt von Palamós ausklingen. Zu Fuss haben wir vom Stellplatz etwa 30 Minuten  bis hierher gebraucht.

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Besichtigen in Palamós

  • Museu de la Pesca – Fischereimuseum
  • Hafen
  • Fischauktion (Montag bis Freitag am Nachmittag)
  • Kirche Santa Maria
  • Wanderung entlang der Küste auf dem Cami de Ronda

Übernachten / Parken mit dem Wohnmobil in Palamós


Das war erst die halbe Reise mit unserem Wohnmobil durch Nord-Spanien. In Teil 2 fahren wir weiter durch Katalonien. Dabei erleben wir die Costa Brava und Girona.


Tipp Reisezeit Katalonien mit Wohnmobil

Wir waren im November unterwegs. Da war es in der beliebten Ferienregion nicht voll und wir hatten auch warme Tage. Sehr gut geeignet für eine Rundreise in Katalonien und den Stadtbesuch in Barcelona ist auch der Oktober. Aber auch der Frühling ist eine gute Reisezeit für diese Region in Nord-Spanien. Im März und April gibt es schon warme Tage und Du kannst die Blüte der Obstbäume, Büsche und Blumen erleben.

Tipp Reiseführer und Karten Katalonien mit Wohnmobil*

Reiseführer und Karten zu Katalonien

Reiseplanung auf dem Campingplatz in Barcelona

ACSI Campingführer Europa*: Wir sind immer sehr gerne mit den Campingführern des ACSI Verlages unterwegs. Die Angaben besonders zu den Öffnungszeiten der Campingplätze sind sehr zuverlässig. Das ist besonders in der Nebensaison sehr wichtig für uns. Mit anderen Campingführern standen wir auch nach langen Anfahrten und Umwegen schon vor verschlossen Türen. Diesmal hatten wir den Campingführer Europa dabei. Hier sind Campingplätze enthalten, die uns gut gefallen. Dazu gibt es die in der Nebensaison sehr praktische Rabattkarte und einen Gutscheincode für die ACSI Camping Europa-App.

Oder Du bestellst den Campingführer gleich bei ACSI*. Da kannst Du auch ein praktisches Abonnement abschließen und bekommst den Campingführer dann jedes Jahr, bevor er in den Buchhandel kommt

Michael Müller Verlag – Katalonien Reiseführer*: Der Reiseführer hat uns sehr gute Dienste in Katalonien geleistet. Wir mögen die guten Beschreibungen, Hintergründe und Restauranttipps.

Womo-Verlag – Mit dem Wohnmobil nach Ost-Spanien*: 12 Touren mit vielen tollen Tipps

Spanien mit dem Wohnmobil*: Hier gibt es viele schöne Touren mit dem Wohnmobil durch verschiedene Regionen von Spanien.

Landkarte Michelin – Barcelona und Costa Brava*


Herzlichen Dank an die Verantwortlichen der Sehenswürdigkeiten, für die Erlaubnis zu fotografieren.

Barcelona und Katalonien mit Wohnmobil: Rundreise, Tipps und Reiseführer. Schönste Orte, Campingplätze und Stellplätze #hinfahren für Deinen Camping-Urlaub #Wohnmobil #Spanien #Katalonien #Camping


Warst Du schon einmal in Barcelona oder in Katalonien unterwegs? Hast Du noch Tipps für meine nächste Reise?


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