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Der schnellste Weg zum Nordkap

Der schnellste Weg zum Nordkap mit dem Wohnmobil

Aktualisiert am 6. November 2020

Welches ist der schnellste Weg zum Nordkap? Nordkap, viele träumen davon, wir waren da und fahren wieder. Hier erfährst Du, wie Du am schnellsten mit dem Wohnmobil, Camper, PKW oder Motorrad zum Nordkap kommst. Diese Informationen gelten natürlich auch für Deine Nordkapp-Autoreise. Dazu gibt es Tipps und Beschreibungen zur Reiseroute und den verschiedenen Regionen, die in Dänemark, Schweden, Finnland und Norwegen durchfahren werden.


Nordkap-Reise mit dem Wohnmobil, Auto oder Wohnwagen

Inhalt

Der schnellste Weg zum Nordkap mit dem Wohnmobil
Das Ziel der Reise: Der Globus auf dem Nordkapfelsen um Mitternacht

Wie lange dauert die Anfahrt zum Nordkap / Nordkapp mit Wohnmobil oder anderem Fahrzeug wirklich? Auch wir haben diese Frage zu Beginn unserer Reise mit dem Kastenwagen gestellt und uns ausgiebig vorbereitet und recherchiert. Dann haben wir unsere Reiseroute durch Skandinavien mit dem Wohnmobil so gewählt, dass wir so schnell wie möglich nach Nordnorwegen kommen und danach noch Zeit haben, das wunderschöne Land Norwegen und seine verschiedenen Landschaften mit unserem Camper zu genießen.

Wie lange dauert die Fahrt zum Nordkap mit Wohnmobil / Auto?

Parkplatz am Nordkap mit Wohnmobilen
Die Wohnmobile stehen am Nordkap in mehreren Reihen
  • Wie lange es dauert, bis das Ziel Nordkap mit Auto, Wohnmobil oder Caravan erreicht ist, ist nicht ganz einfach zu beantworten, denn jeder Reisende hat einen anderen Rhythmus, Bedürfnisse und Vorlieben.
  • Wir haben mit unserem Wohnmobil zehn Tage bis zum Nordkap gebraucht.
  • Nicht erschrecken, das liegt daran, dass  wir uns unterwegs auch ausgewählte Reiseziele in Schweden, Finnland und Norwegen angeschaut haben.
  • Aber es geht auch schneller: Am Nordkap haben wir Stephan aus Paris getroffen, der die Strecke von Paris zum Nordkapp mit dem Auto in drei Tagen zurückgelegt hat, ganz alleine. Er ist die ganze Zeit gefahren, auf der fast gleichen Strecke wie wir. Dazu musste er sich für die Übernachtung immer noch unterwegs ein Hotelzimmer suchen, was ihn zusätzlich Zeit gekostet hat.
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Mit dem Wohnmobil (wirklich ideal für die Fahrt zum Nordkap) ist nach unserer Einschätzung auf dem direkten Weg über Schweden und Finnland ein Zeitrahmen von fünf bis sieben Tagen realistisch.

Manche Wohnmobilfahrer brauchen auch nur drei Tage von Deutschland bis zum Nordkap.

Mit dem PKW / Auto und Wohnwagen zum Nordkap dauert es vielleicht ein wenig länger (oder auch nicht).

Wenn Du schnell bist, kannst Du also die Fahrt zum Nordkap in drei bis fünf Tagen schaffen.

Wovon hängt die Fahrzeit zum Nordkap mit Wohnmobil / Auto ab?

  • Entscheidend ist der Weg, den Du für die Anfahrt zum Nordkap wählst.
  • Es kommt natürlich auch darauf an, wo Du Deine Nordkapreise startest.
  • Wie viele Kilometer willst Du an einem Tag mit dem Camper fahren?
  • Fährst Du alleine oder stehen mehrere geübte Fahrer zur Verfügung?
  • Wie lange die Anfahrt zum Nordkap dauert, hängt auch von der Reisezeit und der damit verbundenen Jahreszeit ab, also dem Monat, den Du für Deinen Urlaub zur Verfügung hast.

Wir wechseln uns beim Fahren ab und können so auch einmal längere Strecken am Stück zurücklegen.

Vorsicht mit der Geschwindigkeit auf dem Weg zum Nordkap. Auf der Strecke gibt es immer wieder Geschwindigkeitsbegrenzungen – unbedingt daran halten, da die Strafen empfindlich hoch sind!!

Das Wohnmobil bedeutet Freiheit und Mobilität
Das bedeutet echte Freiheit: Blick aufs Nordmeer – mit dem Wohnmobil in der ersten Reihe am Nordkap

Es sind auf dem kürzesten Weg Etwa 40 Stunden Fahrzeit zum Nordkap

Die reine Fahrzeit lässt sich sehr gut über „Google Maps“ errechnen. Von der Pfalz aus sind es 3.405 Kilometer bis zum Ziel auf der von uns gewählten Reiseroute durch Schweden und Finnland. Dafür gibt Maps 39 Stunden Fahrzeit an. Wir rechnen bei langen Strecken für 200 Kilometer immer noch eine Stunde dazu (Pausen, Staus, Picknick, Umwege). Dazu kommen dann noch Schlafpausen, die auch von der Wegstrecke und der Hektik vor der Abfahrt beeinflusst sind.


Bis zum Nordkap waren wir dann aber 4.621 Kilometer unterwegs, weil wir Abstecher in Südschweden, Nordschweden, Finnland und vor allem in Norwegen in der Finnmark zur russischen Grenze und auf die Varanger-Halbinsel gemacht haben.

Dabei sind wir aber immer wieder auf die Hauptroute zurück gekommen, die ich hier näher beschreibe.


Anfahrt zum Nordkap mit Wohnmobil / PKW – Reiseroute: Warum nicht gleich über Norwegen zum Nordkap?

Die Anfahrt über Norwegen zum Nordkap dauert deutlich länger als die hier beschriebene Route über Schweden und Finnland. Es sind mehr Kilometer und die Strecke ist bei weitem nicht so gut ausgebaut. Auch gibt es sehr viele wechselnde Geschwindigkeitsbegrenzungen (auch einmal 60 Kilometer/Stunde für längere Straßenstücke) und viel Verkehr.

Aktuell gibt es sehr viele Baustellen auf der E6, was zusätzliche Verzögerungen durch Geschwindigkeiten unter 50 Kilometer/Stunde, Wartezeiten auf Konvois und Umwege wegen Sperrungen bedeutet.

  • Die Reiseroute durch Norwegen würde ich für die Anfahrt zum Nordkap auf dem Hinweg in den Norden nicht wählen, wenn es auf das schnelle Vorankommen ankommt.
  • Sie bietet sich dann mit vielen landschaftlichen Höhepunkten, Abstechern und Alternativstrecken für den Rückweg an.

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Anfahrt zum Nordkap mit Wohnmobil / PKW – Was ist die Beste Jahreszeit für die Nordkap-Fahrt?

Rentier-Kälbchen an der Straße zum Nordkap
Die Rentiere haben im Juni Nachwuchs

Wir waren im Juni unterwegs und fanden dies war die ideale Jahreszeit, um schnell zum Nordkap zu kommen.

  • Dadurch wurden die Nächte immer kürzer, je weiter wir nach Norden kamen. Also sind wir an manchen Tagen nach dem Abendessen einfach noch ein Stück weiter gefahren, wenn uns danach war.
  • Die Mitternachtssonne ist fast taghell und das Fahren dadurch gut möglich. Dadurch sind wir schnell voran gekommen.
  • Vorsicht aber, im Juni gibt es dann oben im Norden die neugeborenen Rentiere. Mutter und Kinder überqueren die Straße völlig planlos und überraschend.

Auch Juli und August sind beliebte Reisemonate, dann gibt es aber mehr Verkehr, da mehr Nordkapfahrer unterwegs sind und auch die Skandinavier Ferien haben.

Andere Reisende schwören auf den September, als beste Reisezeit für die Fahrt zum Nordkap. Dann gibt es aber schon manchmal Schnee.

Die Fahrt zum Nordkap im Winter ist auch möglich, Du brauchst aber mehr Zeit. In den Wintermonaten können einige Straßenabschnitte in Nordnorwegen nur im Konvoi mit dem Schneepflug befahren werden, was Wartezeiten bedeutet.

Auch im Frühjahr sind die Straßenverhältnisse sehr wechselhaft. Dadurch ist die Dauer der Fahrt zum Nordkap schwer kalkulierbar.

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Anfahrt zum Nordkap mit Wohnmobil / PKW – Übernachtungen unterwegs

Ein Zeitfresser auf der Anfahrt ist die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit.

Hier musst Du ein wenig vorausschauend denken. In der Regel ist die Übernachtung direkt an der Strecke mit dem Wohnmobil, Wohnwagen oder Zelt überall möglich und es gibt auch immer wieder Hotels.

Auf Campingplätzen gibt es auch kleine Hütten zu mieten, wenn das Wetter zu schlecht ist oder Du kein Zelt oder Wohnmobil dabei hast.

Reiseliteratur, Karten, Blogs und andere Informationen zur Vorbereitung unserer Nordkap-Reise

Schnellste Reiseroute zum Nordkap mit Wohnmobil / PKW – unsere Empfehlung

Straßenschild an der E4 in Nordschweden
Das Fahren auf der E4 ist sehr angenehm
  • Fähre Puttgarden (Fehmarn) – Dänemark (Rødby)
  • Richtung Kopenhagen (Autobahn)
  • Öresundbrücke nach Schweden (Autobahn)
  • E4 nach Stockholm (Autobahn)
  • Weiter auf der E4 nach Lulea (Autobahn und gut ausgebaute Schnellstraße, 4-, 3- und 2-spurig)
  • Dann die E4 bis Haparanda, finnische Grenze (gut befahrbare Landstraße)
  • E8 (Autobahn)
  • E75 bis Inari (gut befahrbare Landstraße)
  • Route 92 bis Karigasniemi (Landstraße)
  • Rv92 bis Karasjok (Landstraße)
  • E6 bis Olderfjord (Landstraße)
  • E69 (Landstraße, teilweise kurvig und eng, hier Zeit einplanen)

Alternativ gibt es in Finnland eine andere Streckenführung und dann die Weiterfahrt über Alta. Wir wollten aber in Finnland gerne Rovaniemi und den Inarisee sehen. Und wir empfanden diese Reisestrecke als sehr gut befahrbar. Auf der anderen Route sind wir zum Teil auf dem Rückweg gefahren.

Anfahrt zum Nordkap – Tipp Kombination Fähre und Brücke

Blick von einer Fähre nach Dänemark auf die Fähre nach Deutschland
Die Überfahrt mit Scandlines nach Dänemark geht ruck Zuck und ist völlig unproblematisch

Für die Anfahrt nach Schweden haben wir uns für eine Kombination aus Fähre und Brücke entschieden, um zeitlich flexibel zu sein.

  • Ein kombiniertes Ticket für Fähre und Brücke haben wir im Vorfeld im Internet bei Scandlines gekauft.
  • Mit dem Flex-Tarif hast Du maximale Flexibilität und kannst in einem bestimmten Zeitfenster ohne weitere Formalitäten Fähren vor und nach der Buchung benutzen. Auf der Vip-Linie fährst Du an der Warteschlange vorbei und bist etwa 15 Minuten nach Einfahrt in den Hafen bereits auf der Fähre.
  • Die Fähren fahren 24 Stunden.
  • Das Ticket kann auch am Hafen gekauft werden.
  • Eine Kombination der Fähre Deutschland/Dänemark und Dänemark/Schweden oder der Fähre mit der Brückenmaut spart Geld und Zeit.

Hinweis: Wir haben uns für diesen Weg nach Schweden entschieden, weil wir die Anfahrt über die A7 nicht gut kalkulieren können und nicht im Hafen auf eine Fähre warten wollten (wir planen nämlich immer sehr viel Sicherheitspuffer ein). Es ist aber nicht die günstigste Lösung. Andere Nordkapfahrer haben gute Erfahrungen mit der Fähre Kiel-Göteborg oder Rostock-Trelleborg gemacht. Mit dem Auto kann auch der Autozug von Helsinki nach Rovaniemi eine Alternative sein.

Anfahrt zum Nordkap – Durch Dänemark nach Schweden – Tipps

Autobahnrastplatz in Dänemark auf dem Weg nach Schweden
Mit Blick auf eine der vielen Brücken und die Ostsee lässt sich in Dänemark prima Pause machen

Route durch Dänemark

  • Fähre Puttgarden (Fehmarn) – Dänemark (Rødby)
  • Richtung Kopenhagen (Autobahn)
  • Öresundbrücke nach Schweden (Autobahn)

Tipps für die Fahrt durch Dänemark

  • Tanken: Bevor es über die Brücke nach Fehmarn geht, gibt es eine Doppeltankstelle an der Schnellstraße. Hier sind die Preise deutlich günstiger als auf Fehmarn selbst und in Dänemark.
  • Route: In Dänemark erst den Schildern Kopenhagen und dann Malmö folgen, E47 und E20.
  • Pause: Der Rastplatz Faro (Autobahnparkplatz, der auch ein Wohnmobilstellplatz ist bietet sich an. Vorsichtig sein, hier kam es in der Vergangenheit bereits zu Diebstählen) liegt etwa auf halber Strecke.
  • In Dänemark musst Du mit dem Wohnmobil oder Wohnwagen zum Übernachten auf einen Campingplatz oder Stellplatz – wild campen und frei stehen ist in Dänemark nicht erlaubt.
Interessiert Dich?  Norwegen mit Wohnmobil 5: Elche, Moschusochsen & Wölfe zwischen Tromsø und Lofoten

Interessante Stopps in Dänemark

  • Kopenhagen

Übernachten mit dem Wohnmobil & Wohnwagen in Dänemark

  • Bei Maribo etwas abseits aber am Wasser: Bandholm Strand Wohnmobilstellplatz, Strandparken 10, 4941 Bandholm Dänemark, Kosten: 20 Euro
  • Rastplatz Faro: sehr schön gelegen am Wasser zwischen 2 Brücken direkt an der E47. Vorsicht hier kam es in der Vergangenheit bereits zu Diebstählen und Überfällen!!!
  • Kurz vor Kopenhagen: Stellplatz am Hundige Havn, Magen 2, 2670 Greve, Dänemark
  • Kurz vor Kopenhagen: Stellplatz am Ishoj Havn, Sohesten 3 B, 2635 Ishoj, Dänemark

Reisebeschreibung Anfahrt durch Dänemark

Anfahrt zum Nordkap mit Wohnmobil / PKW – Fahrt durch Schweden – Tipps

Gefahrenschild mit Elch in Nordschweden
Immer wieder weisen Schilder auf Wildwechsel von Elchen hin

Route durch Schweden

  • E20 bis Helsingborg, E4 Richtung Stockholm, Sundsvall, Umeå, Luleå und dann Haparanda (Grenze Schweden / Finnland)

Tipps für die Fahrt durch Schweden

  • Auf Elche achten (kein Witz, die sind sehr groß)
  • Um Jönköping, Stockholm und Uppsala sind je nach Uhrzeit Verzögerungen durch Berufsverkehr und Staus möglich
  • Die Maut für Stockholm und andere Ortsdurchfahrten wird automatisch nach dem Kennzeichen zugeordnet, die Rechnung kommt per Post.
  • In Schweden gibt es reichlich Campingplätze und Stellplätze unterwegs an der Route, so dass Übernachtungen überall möglich sind
  • Vor der finnischen Grenze noch einmal einkaufen, zum Beispiel in einem der großen Supermärkte in Haparanda (auch sonntags geöffnet)
  • Unbedingt auf die Geschwindigkeitsbegrenzungen achten, es gibt hohe Busgelder

Interessante Stopps in Schweden

Übernachten mit dem Wohnmobil & Wohnwagen in Schweden

  • Hamneda, Hamnedavägen 4 (Parkplatz), 340 13 Hamneda, Kronoberg / Schweden, Wohnmobil-Stellplatz auf Google Maps
  • Am Gränna-See: Rastplats Vätterleden, E4, 563 93 Gränna, Jönköping / Schweden, Wohnmobil-Stellplatz auf Google Maps
  • Am Gränna-See: Rastplatz Gyllene Uttern, Gränna, an der E4, mit Toiletten, 563 92 Gränna, Jönköping / Schweden, Wohnmobil-Stellplatz auf Google Maps
  • Stockholm: Bredäng Camping, Stora Sällskapets Väg, 127 31 Skärholmen, Schweden, ab der Autobahnausfahrt beschildert, Campingplatz auf Google Maps
  • Rastplatz Arvidsbo, An der E4, 815 91 Tierp, Uppsala / Schweden, Parkplatz auf Google Maps
  • Rasta Tönnebro, E4, Stråtjära, 826 22 Söderhamn, Gävleborg / Schweden, Parkplatz auf Google Maps
  • Parkplatz Högakustenbron, direkt an der E4, von Süden kommend gleich der erste Parkplatz nach der Brücke, kostenfrei, Unterlegkeile von Vorteil, Blick auf die Brücke (auf jeden Fall anhalten und auf die Brücke gucken) Adresse: Hotell Höga Kusten, Hornöberget, 872 94 Sandöverken, Västernorrland / Schweden, Parkplatz mit Wohnmobil-Stellplatz auf Google Maps
  • Ställplats Prästtjärn, E4, 870 32 Ullånger, Västernorrland / Schweden, mit Toilette, Wiese und Badesee, Wohnmobil-Stellplatz auf Google Maps
  • Skuleberget Rastplats, E4, 39C4+PP Docksta, Västernorrland / Schweden, Großer befestigter Stellplatz mit eigenen Toiletten am Museum Naturum, Skullberget, ein wenig ab von der E4, der Besuch des Museums war sehr interessant, Vorsicht die Wanderung zur Grotte und zum Gipfel ist extrem steil, anspruchsvoll und anstrengend Wohnmobil-Stellplatz auf Google Maps
  • IKEA Umeå, Marknadsgatan 1, 904 22 Umeå, Västerbotten / Schweden, Sonderparkplatz für Womos, Wohnmobil-Stellplatz auf Google Maps
  • Rastplats Sävar, E4, Sävar, 918 31 Umeå, Västerbotten / Schweden, Rastplatz an der E4, ein wenig abseits, wenige ausgeschilderte Wohnmobilstellplätze, Toilette, viele Stechmücken wegen Sumpfgebiet, Achtung nicht die Parkplätze für LKWs belegen oder blockieren, Wohnmobil-Stellplatz auf Google Maps
  • Wohnmobilstellplatz Jävre Södra, Jävrefyrens väg, 944 94 Jävrebyn, Norrbotten / Schweden, sehr schön gelegen und doch direkt an der E4, Tankstelle auf der anderen Straßenseite, sehr schön angelegt und am Wasser, historischer Leuchtturm, Hafen, Strom, Gebühr, im Supermarkt auf der gegenüberliegenden Straßenseite bezahlen, einige kostenfreie Plätze, Wohnmobil-Stellplatz auf Google Maps
  • Parkplatz Gammelstads Kyrkstad, Rutviksvägen 40, 954 33 Gammelstad, Norrbotten / Schweden, etwas abseits der E10 über die 97, großer Parkplatz am Rand des historischen Kirchdorfes, das zum Weltkulturerbe gehört, am Feldrand, Toilette, Parkplatz auf Google Maps
  • Rastplats Törefjärden, Palatsvägen, 950 40 Töre, Norrbotten / Schweden, an der E10, Toiletten, Parkplatz auf Google Maps
  • Campingplatz Töre Camping, Törehamn 77, 950 40 Töre, Norrbotten / Schweden, etwa 2 Kilometer von der E10, auf einer kleinen Landzunge, Campingplatz auf Google Maps

Reisebeschreibungen Fahrt durch Schweden

Hier findest Du Tipps für Besichtigungen, eine genauere Beschreibung der Reiseroute und Wohnmobilstellplätze.

Anfahrt zum Nordkap mit Wohnmobil / PKW – Fahrt durch Finnland – Tipps

Kastenwagen und Wohnmobile am Inarisee in Finnland
Unser Stellplatz auf dem Campingplatz bei Inari in Finnland

Route durch Finnland

  • E8 (Richtung Oulu)
  • bei Jäämerentine auf E75
  • E75 nach Rovaniemi und Inari
  • Route 92 nach Karigasniemi (Grenze zu Norwegen)
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Tipps für die Fahrt durch Finnland mit Wohnmobil

  • Direkt nach der Grenze folgen in Tornio mehrere Tankstellen. Hier ist der Diesel günstiger als in Schweden und auf der weiteren Route in und durch Norwegen
  • Geschwindigkeitsbegrenzung 80 Kilomter für Wohnmobile über 3,5 Tonnen und alte Modelljahre beachten.
  • Für das Übernachten braucht es etwas mehr Vorausschau. Auf fast allen Parkplätzen an der Strecke ist das Übernachten mit Wohnmobil und Wohnwagen verboten. Es gibt mehrere sehr einfache Campingplätze. Praktisch ist der kostenfreie Reisemobilstellplatz am Weihnachtsmanndorf in Rovaniemi.
  • In Karigasniemi vor der Grenze zu Norwegen noch einmal tanken, danach wird es wesentlich teurer

Interessante Stopps in Finnland

  • Rovaniemi
  • Museum Arktikum Rovaniemi
  • Deutscher Soldatenfriedhof bei Rovaniemi
  • Polarkreis
  • Weihnachtsmanndorf
  • Goldwäscherstadt
  • Inarisee
  • Museum Siida

Übernachtung mit dem Wohnmobil / Wohnwagen in Finnland an der Reiseroute zum Nordkap

Reisebeschreibungen Fahrt durch Finnland

Anfahrt zum Nordkap mit Wohnmobil / PKW – Fahrt durch Norwegen – Tipps

Wohnmobil auf der Straße zum Nordkap
Mit dem Wohnmobil unterwegs zum Nordkap: Einfach nur schön

Reiseroute in Norwegen

  • Rv92 bis Karasjok
  • E6 bis Olderfjord
  • E69 über Honningsvåg zum Nordkap

Tipps für die Fahrt durch Norwegen

  • Zoll: Norwegische Einfuhrmengen für Tabak und Alkohol beachten. Unsere Erfahrungen mit dem norwegischen Zoll haben wir in unserem Abstecher zur russischen Grenze beschrieben.
  • Hunde: Es gelten besondere Anforderungen für den Urlaub mit Hund in Norwegen: Mikrochip, Impfung, Leinenzwang, etc. Eine Behandlung gegen Bandwürmern muss mindestens 24 und maximal 120 Stunden vor der Einreise erfolgen (im Ausweis dokumentiert vom Tierarzt). Das geht auch unterwegs in Schweden. Alternativ gilt die 28-Tage-Regelung. Auf dieser offiziellen Seite findest Du immer die aktuellsten Informationen zur Einreise nach Norwegen mit Hund. Vom 1. April bis 20. August gilt rigoroser Leinenzwang für Hunde in Norwegen.
  • Es gibt mehrere Campingplätze auf der Strecke. Auf vielen der Parkplätze ist das Übernachten gut möglich.
  • Eine Anmeldung für die Maut ist auf der hier empfohlenen Strecke zum Nordkap nicht notwendig. Bitte informiere Dich in dieser Sache, wenn Du durch Norwegen zurück fahren willst.

Interessante Stops in Norwegen

Übernachtung mit Wohnmobil / Wohnwagen in Norwegen auf dem Weg zum Nordkap

  • Mehrere Parkplätze entlang der E69
  • Parkplatz auf dem Nordkap-Plateau
  • Nordkapp Camping, Skipsfjorden, 9750 Honningsvåg

Reisebeschreibung unserer Fahrt durch Norwegen


Viel Spaß am Nordkap!! Ich freue mich auf Eure Erlebnisse.


Wenig Zeit für die Fahrt zum Nordkap? Ja das geht. Hier berichte ich, was Dich erwartet. Lebe Deinen Traum!


Empfehlung Nordkap-Fahrt Literatur und Karten*

Der Reise Know-How Wohnmobil-Tourguide Nordkap* beschreibt verschiedene Touren zum Nordkap und gibt gute Tipps und Hinweise. Das Buch ist einfach praktisch und ist Ende 2019 neu überarbeitet erschienen. Es ist nach meiner Einschätzung DAS Buch, das Du gut zur Vorbereitung und unterwegs nutzen kannst.

Skandinavien: Reiseziel Nordkap (Mobil Reisen – Die schönsten Auto- & Wohnmobil-Touren)* ist die Alternative zum Reise-Know-How. Das Buch ist handlicher und wurde ebenfalls neu bearbeitet. Wir haben mit den Reiseführern von Rau bisher sehr gute Erfahrungen gemacht und nutzen sie gerne. Auch in diesem Buch findest Du viele praktische Tipps übersichtlich dargestellt.

SKANDINÁVIE ATLAS 1:250 000/1:400 000 (freytag & berndt Autoatlanten)* hatten wir dabei und haben den Atlas sehr gut genutzt. Er ist etwas schwer und unhandlich aber super praktisch (ich habe vorher einige Seiten herausgeschnitten). Durch den kleinen Maßstab sind wirklich auch kleine Straßen auf den Karten eingezeichnet.

Die Karte Michelin Skandinavien – Finnland Straßen- und Tourismuskarte* hatten wir dabei und brauchen wir auch heute immer noch zur Orientierung, denn Skandinavien ist riesig. Auf dieser riesigen Karte bekommst Du einen guten Eindruck von der Größe des Landes, wo Du Dich befindest und wie weit das nächste Ziel entfernt ist.

Weitere Reiseführer für Deine Nordkap-Reise mit Wohnmobil / PKW / Wohnwagen

Nach unserer Tour haben wir gemerkt, dass wir gerne noch mehr Hintergrundwissen zur Region im Norden und den Ereignissen, die sie geprägt haben, gehabt hätten.

Im umfangreichen Reise Know-How Reiseführer Norwegen* (neu bearbeitete und aktualisierte Ausgabe 2020) findest Du mehr Hintergründe und Tipps rund um Land und Leute und zusätzlich gute Einsichten in die anderen Regionen von Norwegen. Das ist praktisch, denn Du willst ja sicher neben Deiner Reise zum Nordkap auch noch etwas mehr von Norwegen entdecken.

Auch den Norwegen Reiseführer Michael Müller Verlag: Individuell reisen mit vielen praktischen Tipps* finden wir sehr interessant für die Reiseplanung und weitere Informationen. Auch für den Camper finden sich hier immer wieder interessante Informationen.

Wer im Winter zum Nordkap fährt, findet hier gute Informationen: Wintercamping in Nordskandinavien: Mit den schönsten Touren zum Nordlicht (Der Weg ist das Ziel) (Outdoor Regional Wanderführer)*. Immer mehr machen sich im Winter auf den Weg zum Nordkap mit Wohnmobil oder PKW. Endlich gibt es Tipps zum Wintercamping und Polarlicht-Fotografieren als Buch.


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Wir waren im Juni 2018 mit unserem Kastenwagen am Nordkap und haben uns einen Traum erfüllt. Insgesamt waren wir viereinhalb Wochen unterwegs und sind 10.500 Kilometer gefahren. Für 2020 hatten wir die nächste Tour geplant. Jetzt klappt es hoffentlich 2021.Der schnellste Weg zum Nordkap. Tipps zur Anreise, Reiseroute, Reiseführern, Übernachtungen in Dänemark, Schweden, Finnland & Norwegen #Nordkap #Wohnmobil


Ausführliche Reisebeschreibungen unserer Rundreise NORDKAP & NORWEGEN MIT DEM WOHNMOBIL

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Autor

Journalistin und seit über 50 Jahren leidenschaftliche Reisende. Mit meinem kompakten Kastenwagen-Wohnmobil bin ich in ganz Europa zwischen dem Südzipfel Spaniens und dem Nordkap unterwegs. Seit 2018 blogge ich auf www.hin-fahren.de zu schönen Reisezielen und gebe Tipps zu Camping und Wohnmobil.

29 Kommentare Neuen Kommentar hinzufügen

  1. Worthseeing sagt:

    Einmal am Nordkap sein ist ja einfach was irgendwie mystisches. Muß man gemacht haben. Dank deiner Route kenne ich jetzt auch den besten Weg – jetzt muß ich nur noch Zeit dafür finden 😉

    1. Katja sagt:

      Hallole, ja das kenne ich, für so eine Tour sind 4 Wochen ideal. Es geht natürlich auch schneller, aber wenn Du selber fährst willst Du ja auch den Weg und den Norden genießen. LG Katja

  2. Katrin sagt:

    Hallo Katja, wenn man mit dem Auto über Norwegen entlang der Küste fährt, wieviel Zeit muss man da ungefähr mitbringen, bis man am Nordkap ist? Und wieder zurück in Deutschland??
    Rückzu würde ich dann die „schnelle“ Variante über Schweden wählen… Danke und liebe Grüße, Katrin

    1. Katja sagt:

      Hallo,
      das kommt darauf an, was Du in Norwegen alles noch mitnehmen willst und was Du noch unterwegs ansehen möchtest. Der Süden ist auch richtig schön. Du brauchst zwischen 10 Tagen und 3 Wochen.
      Liebe Grüße und weitere gute Planung.
      Katja

  3. Günter König sagt:

    Hallo,ich habe im Mai eine Fahrt zum Nordkap geplant und würde gern die Route über Finnland fahren,kannst du mir Karten empfehlen ,vielleicht mit Infos über Campingplätze in Finnland ? lieben Dank im Voraus
    Günter

  4. Detlef Regendörp sagt:

    Hallo Katja,
    meine Frau und ich planen für das nächste Jahr die Reise zum Nordkap.
    Allerdings wollen wir am Geiranger vorbei ,da 2-3 Tage bleiben dann weiter hoch Narvik, Tromsö , Nordkap, und zurück über Finnland, Rovaniemi und wenn es keine Probleme gibt mit ein Russisches Visa, über St.Petersburg,,Estland ,Lettland, Litauen,Polen zurück. Wir haben so 4 Wochen eingeplant.Was ich noch nicht weiß ob nur mit dem Auto oder Caravan .Ich muss mal überprüfen wie teuer die Übernachtungen auf ein Campingplatz ist.
    LG
    Detlef

    1. Katja sagt:

      Hallo Detlef, da habt Ihr ja eine super Reise geplant. Die Preise der Campingplätze fand ich nicht so übertrieben. Wenn Ihr mit dem PKW fahrt, könnt Ihr in Skandinavien auch auf Hütten übernachten. Vom Geiranger nach Norden müsst Ihr etwas Geduld mitbringen. Die E6 wird gerade erneuert und es sind viele Kilometer Baustelle. Wenn Ihr eine Reise durch Russland plant, dann schaut doch mal bei Baikalsprinter vorbei. Die sind die Strecke schon gefahren. Ich wünsche weiter gute Vorbereitung. Wir fahren nächstes Jahr auch noch einmal zum Nordkap und planen die Anfahrt über das Baltikum und Helsinki. LG Katja

  5. Doris Konkart sagt:

    Hallo, vielen Dank für die interessanten Informationen!
    Ich will morgen über Schweden gen Nordkap starten und habe noch eine Frage. Google maps schlägt mir vor, der E10 zu folgen. Alle Routenempfehlungen sagen aber, man soll auf die E4 Richtung Hapenrada und dann der schwedisch- Finnischen Grenze nach Norden folgen. Warum? Ist die Strecke schöner oder angenehmer zu fahren? Was spricht gegen die E10? Vielen Dank, Doris

    1. Katja sagt:

      Liebe Doris,
      es spricht nichts gegen die E10. Allerdings kommst Du dann anders in Norwegen raus. Wenn Du der E4 folgst, fährst Du auch über Finnland (wo unter anderem das Tanken viel günstiger ist) und kommst auch am „Weihnachtsmann“ vorbei und am Inarisee und kannst dann den Abstecher in Richtung Kirkenes machen, das sind Ziele, die viele Nordkapfahrer ansteuern wollen. Wenn Du der E10 folgst, fährst Du auch durch wunderbare Landschaft und kommst an anderer Stelle über den Polarkreis, allerdings fährst Du einen Teil der Strecke durch Norwegen „doppelt“. Wir wollten viel Verschiedenes erleben und haben deshalb die E4 genommen. Die E10 wurde auch erst viel später ausgebaut. ich fand die E4 durch Finnland sehr gut zu fahren. Es geht fast nur geradeaus und die Bäume und Seen waren für mich auch ein besonderes Erlebnis. So war das Stück nicht so „anstrengend“.
      Ich wünsche Dir eine tolle Tour. Gerne beantworte ich Dir weitere Fragen. Katja

  6. Ebba sagt:

    Vielen Dank für die vielen Infos, die geben echt einen guten Überblick über die Strecke und Alternativen, sehr hilfreich. An die Elchbabies hätte ich jetzt zum Beispiel gar nich gedacht. LG

    1. Katja sagt:

      Hallo Ebba,
      danke für Deine Rückmeldung. Ich sehe, Du bist selber zum Thema Schweden unterwegs und da freut mich das Lob um so mehr. Elche haben wir ja keine gesehen, aber umso mehr Rentiere und mit den Jungen waren die echt planlos. Da war das manchmal echt knapp auf der Straße (bei uns nicht, aber bei anderen Autofahrern, die nicht auf unsere Lichthupe reagiert haben). Und die Schilder auf der Straße und großen Zäune und die anderen Dinge an der Straße sind ja nicht umsonst, das sollte man als Tourist echt ernst nehmen, so ein Elch ist doch ziemlich groß. Liebe Grüße Katja.

      1. Ebba sagt:

        Ja, da hast du Recht! Obwohl ich sagen muss, ich kann es auch ein bisschen verstehen, wenn man es als Tourist unterschätzt, da einem die Erfahrung fehlt. Aber generell sollte man sich natürlich vorher immer informieren, besonders wenn man im Straßenverkehr unterwegs sein möchte. LG 🙂

        1. Katja sagt:

          Ja Ebba stimmt. Wir sind immer viel unterwegs. Infos gibt es ja beim ADAC und im Internet. Diesmal geht es aber nicht nach Norden, sondern nach Süden. LG Katja

  7. Nikki&Michi sagt:

    Wow! Das ist ja eine wunderbar zusammen getragene Tour. Wir liebäugeln tatsächlich schon länger mit dem Trip. Unsere letzte Tour mit dem Campervan ging durch Kanadas Osten. Das hat uns ausgesprochen gut gefallen.

    Die Nordkap-Reise ist genial, wir würden in Hamburg starten. Die Frage ist nicht ob, sondern nur wann. 😉

    Safe travels!

    LG
    Nikki&Michi

    1. Katja sagt:

      Hallo Ihr zwei, ja das ist eine tolle Tour. Kanada habe ich auch noch im Plan, aber auch in Europa ist noch so viel zu sehen und zu erleben. Und der Urlaub ist leider endlich. Auch Euch gute Fahrten, dann bin ich schon gespannt, wann Ihr es zum Nordkap schafft. Wir fahren 2020 wieder. LG Katja

      1. Barbeck, Brauerei-Diebels-Str. 56, 47661 Issum sagt:

        Hallo Katja,
        ich bin auf Deine Seite gestoßen. Wir, mein Schatz und ich haben vor im Mai 2019 loszufahren – Richtung Nordkap. Wir fahren mit unserem Trike, daran hängt ein Queck Junior. Wir sind beide Gespannt, ob das so klappt, wie wir es uns vorstellen. Zeit haben wir, denn wir sind Rentner. Wir haben uns Kartenmaterial besorgt, sowie lesen wir täglich im Internet. So haben wir Deine Seite gefunden. Bitte kannst Du uns für diese Tour eine Route ohne Fähre vorschlagen? Danke. —- mit unserem Trike waren wir Juni/Jul i2018 vom Bodensee zum Materhorn. Einfach genial.
        LG
        Rosita und Karl-Heinz aus Issum am Nirderrhein

        Es grüßt

        1. Katja sagt:

          Hallo,
          das klingt nach einem schönen Plan. Und das ist wirklich ein spannendes Gespann. Ganz ohne Fähre müsst Ihr über Dänemark fahren und dann über beide Brücken nach Schweden. Also E7 Richtung Flensburg, dann Dänemark weiter über die E45 nach Kolding, Kolding auf die E20 abbiegen Richtung Kopenhagen, über die Storebelt-Brücke, bei Kopenhagen dann die Öresund Brücke. Hin kommt Ihr so und dann die beschriebene Route ganz ohne Fähre. In Schweden und Norwegen haben wir auch Caravans auf den Stellplätzen und Parkplätzen übernachten sehen. Also seid Ihr da auch flexibel. LG Katja

  8. Sigrid Heß sagt:

    Hallo Katja, habe deinen Bericht sehr gern gelesen. Ich bin Norwegen süchtig. Diesmal wollen wir von Travemünde bis Helsinki mit der Fähre und dann den Autoreisezug bis nach Rovaniemi nehmen und weiter durch finn. Lappland bis zum Nordkap. Dort waren wir noch nicht. Haben es bis zu den Lofoten geschafft. Wir waren 5 x und zwar immer im Mai/Juni, diesmal soll
    es der September/Oktober werden. Mal sehen wie es wird. Die Vorfreude ist groß. Zurück geht es durch Norwegen und Schweden. Wir lassen uns treiben, sind jetzt Rentner
    LG Sigrid aus dem Raum Hannover

    1. Katja sagt:

      Oh das klingt nach einem super Plan, dann könnt Ihr Euch oben im Norden viel Zeit nehmen. Gerade Lappland und die Finnmark sind wirklich sehr beeindruckend. Varanger, Tana und Havøysund haben mir so gut gefallen und natürlich das Nordkap. Die Fahrt ist so viel mehr als nur das letzte Stück. Der Herbst ist sicher auch eine tolle Reisezeit, da habt Ihr vielleicht sogar Glück und seht Nordlichter. Ich bin schon so gespannt auf Eure Erlebnisse. LG Katja

  9. Henry Gerwien sagt:

    Hallo an die Hin-Fahren-Betreiber,
    das ist eine ausgesprochen schöne und gute Web-Site zu dem Thema. Ich will ab Juli 2019 mit dem Motorrad hochfahren. Ich war 2018 in Süd-Norwegen unterwegs und war nur fasziniert (außer den Einkaufspreisen). Aber alles andere war wirklich ein Lebens-Ereignis besonderer Güte. Sehr nette Menschen, auch unterwegs fast nur entspannte, freundliche Leute getroffen.

    Hinfahrt soll über Schweden/Finnland gehen, Rückreise vom Kap über die Westküste Norwegens… dann war ich am Nord- als auch am Südkap Norwegens. Ich freue mich heute schon und könnte grade packen und losfahren.

    Vielen Dank für eure Tipps und die sehr angenehme Web-Site,
    es grüßt
    Henry aus Oberursel

    1. Katja sagt:

      Danke Henry für diese netten Worte,
      ich habe selbst auch viel Freude dran. Da hast Du Dir eine wunderbare Route ausgesucht. Und die Lebensmittel sind inzwischen nicht mehr so teuer wenn Du im günstigen Supermarkt einkaufst. Schau doch ab und an mal vorbei. Die Beschreibung geht nach und nach weiter. 🙂
      Grüße nach Oberursel. Wir fahren erst 2020 wieder nach Norwegen aber unbedingt wieder in den Norden.
      Katja

  10. Tolle Bilder und Tipps! Ich war Anfang April auf den Lofoten und habe mich in Nordnorwegen verliebt. Nordkap wäre auch sehr interessant, aber es ist sehr weit. Vielleicht fahren wir im kommenden Sommer mit dem Auto und der Fähre von Dänemark nach Norwegen.
    Viele Grüße
    Ina

    1. Katja sagt:

      Danke Ina für Deinen Kommentar, das mit der Liebe für Nordnorwegen kann ich sehr gut verstehen. Uns hat es auch gepackt. Auf die Lofoten haben wir es ja leider nicht geschafft, da wir wegen eines heftigen Sturms nicht über die Brücke kamen. Da bist Du uns voraus. Die Fahrt zum Nordkap kann ich absolut empfehlen. Aber nach dem Motto der „Weg ist das Ziel“. Vielleicht denkt Ihr auch über Campen oder ein Wohnmobil nach, damit ist man so richtig flexibel. Wir fahren 2020 noch einmal und verbringen dann garantiert noch mehr Zeit ganz im Norden. Liebe Grüße Katja

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