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Die Normandie ist ideales Reiseziel für Wohnmobileinsteiger oder mit dem Mietmobil

Schon das Reiseziel spielt eine wichtige Rolle für den gelungenen Urlaub mit dem Camper. Ideal für eine Reise als Wohnmobileinsteiger oder mit dem Mietmobil ist die Normandie. Aber auch gestandene Wohnmobilfahrer kommen immer gerne wieder in diese schöne französische Region.

Dieser Beitrag wurde gesponsert durch das Portal Erento (Deshalb muss ich ihn als Werbung kennzeichnen: Der Inhalt wurde nicht beeinflusst).

Mit Wohnmobil in die Normandie: Steilküste und Strand in Saint-Aubin-sur-Mer #Normandie

Toller Übernachtungsplatz mit dem Kastenwagen in der Normandie: Sonnenaufgang über der Alabasterküste

Welches Wohnmobil passt zu mir?

Immer mehr Menschen lassen sich von der Leidenschaft für das mobile Reisen anstecken und interessieren sich für eine schöne Tour mit dem Camper oder wollen sogar ein eigenes Reisemobil anschaffen. Doch nicht immer ist die Realität so wie in den Prospekten oder auf unseren Urlaubsfotos, die wir natürlich genau vorher nach Attraktivität und gutem Wetter aussuchen.

Auch ist die Auswahl an Fahrzeugen und Grundrissen inzwischen unendlich groß und was sich auf der Messe als interessant und attraktiv präsentiert, ist dann im Alltag mit dem Wohnmobil nicht immer praktikabel. Das bedeutet nicht, dass das Fahrzeug schlecht ist. Hier hilft gute Recherche, genaues Überlegen, Besuche bei Händlern, Gespräche mit anderen Campern und am besten auch eine Tour mit einem gemieteten Reisemobil. Idealerweise hat dieses schon den Schnitt des Traumfahrzeuges. Ich liebe natürlich meinen Kastenwagen, von denen es inzwischen ebenfalls unendlich viele Modelle gibt. Aber jeder Mensch hat andere Bedürfnisse unterwegs und die gilt es, bei einer solchen Fahrt herauszufinden.

Wohnmobile von Vorne, auf den ersten Blick sehen sie gleich aus

Vor dem Kauf testen: Die Auswahl an Wohnmobilen und Kastenwagen ist riesengroß, da fällt die Wahl schwer und will gut überlegt sein

Ideales Wohnmobil-Reiseziel Normandie

Wenn dann die Entscheidung für den Urlaub auf vier Rädern getroffen ist, egal ob mit dem eigenen Neufahrzeug oder dem Mietmobil, stellt sich die Frage nach dem idealen Reiseziel, denn davon hängt wirklich viel ab.

Wir empfehlen besonders Wohnmobileinsteigern die Normandie als Reiseziel für ihre “erste Fahrt” mit dem Reisemobil. Erholung, Genuss und vielfältige Aktivitäten lassen sich hier im Norden von Frankreich vereinen. Der bei jedem Wetter in verschiedenen Farben schillernde Ärmelkanal, malerische Häfen, imposante Steilküste, saubere riesige Sandstrände, verwunschene Wälder, leckeres Essen und vor allem viele schöne Stell- und Campingplätze – oft in reizvoller Lage direkt am Meer – sind nur einige der Gründe, warum auch wir als langjährige Camper immer wieder die Normandie ansteuern.

Der Kastenwagen steht direkt am Meer

Wohnmobilurlaub in der Normandie: Campingplatz mit Stellplätzen direkt am Meer

Sechs Argumente für den gelungenen Urlaub für Wohnmobileinsteiger oder mit dem Mietwohnmobil in der Normandie

  1. Einfache Anreise

Die Normandie gehört zu Frankreich, einem wunderbaren Reiseland, und ist von Deutschland aus sehr gut zu erreichen. Vor dem Genuss stehen 700 bis 1.000 Kilometer Anfahrt quer durch Frankreich oder Belgien, je nach Ausgangsort und erstem Ziel der Reise. Egal für welche Region der Normandie Sie sich entscheiden, es gibt überall viel zu sehen und zu erleben. Dabei können Sie schon einmal die Flexibilität dieser Art zu Reisen testen. Denn wenn Ihnen die Fahrt für einen Tag zu lang ist, halten Sie einfach unterwegs an – für ein Picknick, eine Besichtigung, ein Nickerchen oder die erste Übernachtung. Der Weg ist ja auch das Ziel bei einer Reise mit dem Wohnmobil. Außerdem müssen Sie nicht gleich bei der ersten größeren Fahrt eine Fähre erreichen und haben dadurch weniger Zeitdruck bei den letzten Vorbereitungen. Hier gibt es einen Vorschlag für die Anreise.

  1. Abenteuer Ausland

Für “Neulinge” ist die Fahrt über die Grenze auch manchmal ein großer Schritt aus der eigenen Komfortzone. In der Normandie sind keine großen Sprachkenntnisse notwendig, haben wir festgestellt. Straßenschilder, Einkaufsläden und Restaurant sind zwar fremd, aber nicht zu exotisch. Wir haben die Normannen bei unseren Reisen in dieses schöne Fleckchen Erde als sehr freundliche Menschen kennen gelernt.

Zum Kaffee gibt es lauter Köstlichkeiten

Stop auf dem Roadtrip durch die Normandie: Sehr leckerer Nachtisch in einer kleinen Creperie

An vielen Sehenswürdigkeiten arbeiten um die Gäste bemühte Mitarbeiter, die sich sogar anstrengen Auskunft auf Deutsch zu geben. Dabei sind Fremdsprachen doch eigentlich gar nicht das Ding der Franzosen. Dazu gibt es aber auch noch die kleinen authentischen Restaurants und Cafés ohne ausländische Speisekarte. In der Normandie machen auch die Franzosen gerne Urlaub, inzwischen kommen auch Reisende aus ganz Europa dazu.

  1. Sehr gute Infrastruktur für Wohnmobile

Frankreich ist sehr wohnmobilfreundlich. Die Franzosen sind ja sowieso begeisterte Wohnmobillisten. Entsprechend gibt es sehr viele Stellplätze, zum Teil sehr schön oder günstig gelegen, einige auch kostenfrei. Ver- und Entsorgen und Übernachten ist also kein Problem. In der Normandie haben wir entlang der ganzen Küste und auch im Inland ausgesprochen attraktive Übernachtungsplätze entdeckt. Dabei bevorzugen wir ein Mix aus Campingplatzübernachtung und Übernachtungen auf offiziellen Stellplätzen, oder manchmal auch auf einem Parkplatz. Genau dies ist hier möglich.

Wohnmobilstellplatz Normandie Saint-Valery-en-Caux #Normandie #Wohnmobiltour

Beliebter Stellplatz für Wohnmobile an den Steilklippen in Saint-Valery-en-Caux

Bekannt und entsprechend voll ist zum Beispiel der schön angelegte Stellplatz in Saint-Valery-en-Caux, wo die Wohnmobile unterhalb der Steilküste am Leuchtturm stehen. Es finden sich aber auch kleine einfache Campingplätze am Strand, wie in Houlgate oder Saint-Aubin-sur-Mer. Wer ein wenig mehr Luxus wünscht, kann ebenfalls aus einem großen Angebot wählen. Auf allen Plätzen kommen Sie leicht mit anderen Wohnmobillisten ins Gespräch. Hier gibt es immer wertvolle Tipps und bei Bedarf auch Rat und Hilfe.

  1. Attraktive Reiseroute entlang der Küste

Die Reiseroute gibt die Landschaft vor. Das Reiseland Normandie besticht mit vielen Kilometern vielseitiger Küste. Es sind sehr abwechslungsreiche 600 Kilometer zwischen Le Treport und dem Mont-Saint-Michel, die vier landschaftlich sehr unterschiedliche Abschnitte durchqueren: Alabasterküste, Blumenküste, Landungsstrände und die Halbinsel Cotentin. Steilküsten wechseln mit Sand- und Kiesstränden ab.

Idealer Stop mit dem Wohnmobil in der Normandie an einem kleinen Hafen

Hafen unterwegs, hier stoppen wir gerne für ein Picknick, mit Blick aufs Meer und die Schiffe

Immer wieder gibt es für Sie und Ihr Wohnmobil an der normannischen Küste Ausblicke aufs Meer, kleine Ortschaften, Häfen und Möglichkeiten für eine Pause. Je nach Reisedauer oder nächstem angesteuerten Ziel, wird der kleinen Küstenstraße oder der gut ausgebauten Nationalstraße gefolgt. Dies ermöglicht größtmögliche Flexibilität und eine große Vorplanung ist nicht notwendig. Die Überquerung der Seine erfolgt am besten auf der Autobahn über die kostenpflichtige Pont du Normandie, auch ein besonderes Erlebnis, sonst müssen Sie einen größeren Umweg machen, der dem Fahrer doch einiges abverlangt.

  1. Zu jeder Saison interessant

Obwohl die Normandie so angenehm ist, findet sich doch selbst in der Hauptsaison überall noch ein schönes Plätzchen. Ok, vielleicht nicht auf dem vorher ausgesuchten Lieblingsplatz, aber sicher in der Nähe. In der Nebensaison ist es eigentlich nirgendwo ein Problem und auch die Restaurants und Attraktionen haben an Ostern bereits geöffnet.

Der normannische Ort Veulettes-sur-Mer gibt sich viel Mühe und ist ein idealer Anlaufpunkt mit dem Wohnmobil #Stellplatz #Normandie

Wohnmobile am Meer: Blick vom Bunker auf den Stellplatz von Veulettes-sur-Mer und den Ort

Die Franzosen fahren in der Regel früh vom Stellplatz weg und kommen erst gegen Abend. Das erleichtert die Stellplatzsuche. Am frühen Nachmittag hat man in der Regel noch Glück. Und richtig lang andauerndes schlechtes Wetter, haben wir in der Normandie bei vielen Besuchen noch nicht erlebt. Der Wind weht es wieder weg. Und falls dies einmal nicht der Fall ist, lässt sich mit einer kurzen Fahrstrecke ein alternatives Reiseziel finden, dass in einer anderen Wetterzone liegt.

  1. Reisedauer

Zehn Tage dürfen es schon sein für die erste Wohnmobilreise in die Normandie. Darunter lohnt sich die Anfahrt kaum. Natürlich gibt es auch bei einer längeren Fahrt entlang der Küste genug zu sehen und zu erleben. Und auch das Inland mit der normannischen Schweiz oder den verwunschenen Wäldern ist schön.

Großer Strand an der Landungsküste

Mit dem Wohnmobil durch die Normandie: Der weitläufige Utah Beach ist heute ein schöner Ort zum Verweilen

Leicht finden Sie einen Lieblingsstrand und der Nächste wartet bereits wieder um die nächste Biegung. Da fällt es schwer, sich von der Küste zu trennen. Wer bei der Rundreise um und durch die Normandie noch nicht genügend Erlebnisse und Eindrücke gesammelt hat, dem empfiehlt sich auch der Sprung in die angrenzende Bretagne.

Noch kein eigenes Wohnmobil?

Reisen im Wohnmobil werden immer beliebter. Wenn Sie also eine Reise planen, egal ob in die Normandie oder an ein anderes Ziel, müssen Sie rechtzeitig ein Fahrzeug reservieren. Einen guten Überblick und 8.000 Wohnmobile in über 200 Städten gibt es auf der Internetplattform Erento (Werbung), die als Vermittler zwischen Vermietern und Mietern auftritt. Ich habe bei mir in der Nähe sogar Sonderpreise gefunden. Für Mieter und Interessenten ist der Dienst komplett kostenlos.


Ausgewählte Reiseziele mit dem Wohnmobil in der Normandie, die Sie nicht verpassen sollten

Le Treport und Alabasterküste

Blick auf die Küste bei Le Treport in der Normandie #Wohnmobilfahrt #Wohnmobil

Der Blick geht vom Wohnmobil-Stellplatz an der Steilklippe auf den Ort und weit die Küste entlang

Hier sind große Werke der wichtigsten impressionistischen Maler entstanden. Die Farben und das Licht an diesem Küstenabschnitt der Normandie sind außergewöhnlich und wechseln ständig. Wenn Sie Ihre Reise am äußersten Beginn der Alabasterküste mit ihren weißen Kreidefelsen und großen Kiesstrände starten, belohnt nach der Ankunft der Blick von den Steilklippen über Le Tréport auf die kleine Stadt und das tiefgrün und blau schillernde Meer. Das Zentrum des Seebades mit Geschäften und unzähligen Restaurants lädt zum Bummeln ein. Frischer Fisch ist in der kommunalen Poissonerie am Quai François zu kaufen. Besonders schön ist der Stellplatz oberhalb des Ortes, den Sie über eine Treppe oder mit der historischen Bahn erreichen.

Steilküste bei Étretat

Felsformation, Steilküste, Fischerbootem Strand und Meer in Etretat #Wohnmobil #Normandie

Ein Highlight des Urlaub in der Normandie: Der Strand in Etretat mit herrlichem Blick und Fischerbooten

Auch auf einen Besuch von Étretat mit seiner oft fotografierten Steilküste mit dem Felsentor Porte d’Aval sollten Sie nicht verzichten. Mit dem Reisemobil sind hier allerdings gute Nerven notwendig, da alle Urlauber diesen Ort ansteuern. Deshalb sollten Sie noch vor dem Zentrum den Camping- oder den Stellplatz ansteuern, die praktischerweise nebeneinander liegen. Zu Fuß sind es von dort etwa 15 Minuten ins Zentrum. Vom Strand aus, wo sie auch Fischern dabei zusehen können wie sie ihre Boote auf höchst ungewöhnliche Weise zu Wasser lassen und wieder hereinholen, haben Sie bereits einen guten Blick auf die Attraktion. Aber auch der Spaziergang auf die Klippen und das Felsentor ist ein Erlebnis.

Jumièges

Highlight einer Wohnmobiltour durch die Normandie: Romanisches Hauptschiff in der Abtei Jumièges

Gewaltiges Kirchenschiff der Hauptkirche von Jumièges

Im kleinen Ort Jumièges, in der Nähe von Rouen, befindet sich die verwunschene und gewaltige Abtei Jumièges, die schönste Ruine Frankreichs. Sie ist ein echtes Highlight der romanischen Baukunst. Die Benediktinerabtei wurde im siebten Jahrhundert gegründet und später immer wieder zerstört und aufgebaut. Zwischen den gewaltigen Mauern und 46 Meter hohen Türmen schlendert der Besucher auf den Spuren der ehemaligen Bewohner. Und fast neben den Ruinen gibt es einen schönen einfachen Stellplatz für Sie und Ihr Wohnmobil.

Giverny

Blühende Tulpen bei der Besichtigung in Giverny #Garten #Monet #Reisetipp #Normandie

Reiseziel im Seinetal: Der Garten des Impressionisten Monet ist zu jeder Jahreszeit schön

Haus und Garten von Claude Monet in Giverny im Seinetal sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Hier hat der Künstler lange Jahre gewirkt und Sie können auf seinen Spuren und im nach seinen Vorstellungen gestalteten Garten mit dem berühmten Seerosenteich wandeln. Dies ist in jeder Jahreszeit eine Augenweide und in den Osterferien ein besonderer Genuss, wenn die vielen verschiedenen Obstbäume in rosa und weiß und darunter wild gemischt jede nur erdenkliche Sorte von Tulpen in einer Symphonie von Farben blühen. Das Wohnmobil parkt hier auf dem Stellplatz, der zum offiziellen Parkplatz des Gartens gehört.

Honfleur

Blick auf die Segelboote im historischen Hafenbecken von Honfleur

Guter Stopp in der Normandie ist das historische Hafenbecken in Honfleur

Die kleine Hafenstadt Honfleur ist ein Highlight für jeden Normandiebesuch. Die pittoresken und bis sechs Stockwerke hohen schmalen Häuser rund um das historische Hafenbecken, in dem zahlreiche Segelboote liegen, sind wirklich schön. Die ganze Altstadt, lädt zum Bummeln ein. Und das beste: Sie erreichen das Zentrum in wenigen Minuten vom immer vollen aber recht ordentlichen Stellplatz.

Reste des zweiten Weltkrieges

Im Hintergrund ist das Meer, im Vordergrund das Wasserbecken

Erinnerung an die Vergangenheit der Normandie: Kunstwerk oberhalb des Omaha Beach zu den Truppenbewegungen im Juni 1944

Die Reste des Zweiten Weltkrieges sind wichtige Monumente, denen man in der Normandie immer wieder begegnet. Vor allem im Bereich der „Landungsstrände“ werden die Geschehnisse rund um den „D-Day“ in Erinnerung gerufen. An den weitläufigen Sandstränden fand die Landung statt und wurde heftig gekämpft. Alte Bunkeranlagen, Museen, Monumente, Informationstafeln und Kriegsgräberfriedhöfe laden ein, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Beim Besuch des amerikanischen Soldatenfriedhofs von Omaha Beach, hoch über dem gleichnamigen Strand, betreten Besucher amerikanisches Gebiet. Ganz anders ist die Stimmung auf dem deutschen Kriegsgräberfriedhof von La Cambe.

Halbinsel Cotentin

Fischerboote im Hafen Port Racine in der Normandie

Port Racine ist der kleinste Hafen in Frankreich

Die Halbinsel oberhalb von Cherbourg ist auf drei Seiten von Meer umgeben. Weite und eindrucksvolle Landschaften, malerische Felsenküste, der kleinste Hafen Frankreichs Port Racine mit seinen Fischerbooten, das wildromantische Cap de la Hague und der Nez de Jobourg sind ideale Ziele mit dem Wohnmobil. Immer wieder laden in dieser Region Nordfrankreichs Aussichtspunkte zum Anhalten an. Zwischen dem Cap de Flammanville und Carteret gibt es endlose wilde Sandstrände und Dünenlandschaften. Der im Westen verlaufende Golfstrom prägt das Klima.

Mont-Saint-Michel

Der Mont-Saint-Michel - Wahrzeichen der Normandie _ ragt hoch über das Meer hinaus

Klosterberg Mont-Saint-Michel ist ein Highlight der Wohnmobiltour in die Normandie

Der Inselberg Mont-Saint-Michel lockt Besucher magisch an. Schon bei der Anfahrt gibt es immer wieder Blicke über die ausgedehnten Salzwiesen auf die aus der Bucht aufragende markante Silhouette. Schade, dass das Übernachten davor auf dem Parkplatz am Ende des Uferdamms nicht mehr möglich ist. Aber Sie können Ihr Wohnmobil auf dem  offiziellen Parkplatz abstellen (nicht günstig, nach offiziellen Angaben ist das Übernachten hier nicht erlaubt) und in der Nähe gibt es zwei günstig gelegene Stellplätze und mehrere Campingplätze. Nach dem Eintauchen in das Gewirr der Läden und Touristen finden sich auf den vielen Stufen bis zum Kloster auf der Spitze der berühmtesten französischen Sehenswürdigkeit immer wieder schöne Ecken und grandiose Aussichtspunkte.


Viel Spaß beim Reisen mit dem Wohnmobil in eine der schönsten Regionen Europas!


Hin-Fahr-Tipps

Tourbeschreibungen Normandie mit dem Wohnmobil

Na, Lust bekommen? Dann schau doch auch bei meinen ausgearbeiteten Reiserouten rein. Dort finden Sie genauere Tipps zur Routenführung, Beschreibungen zu weiteren Sehenswürdigkeiten und Stell- und Campingplatztipps, nicht nur für Wohnmobileinsteiger interessant.

  • Unsere Normandietour Teil 1: Anfahrt und Seinetal
  • Wunderbares Licht und Heimat der Impressionisten, Normandietour Teil 2: Alabasterküste
  • Hier ist unser Lieblingscampingplatz und auch sonst viel zu sehen, Normandietour Teil 3: Blumenküste
  • Wunderschöne Sandstrände und Spuren des Zweiten Weltkrieges, Normandietour Teil 4: Landungsstrände
  • Wild, windig und schön, Normandietour Teil 5: Halbinsel Cotentin: Weiter zum Mont-Saint-Michel
  • Verwunschen und gewaltig, Hin-Fahr-Tipp: Abtei Jumieges, die schönste Ruine Frankreichs

Empfehlungen zur Reisevorbereitung Normandie (Werbung)*

Ich habe in der Regel immer mehrere Reiseführer im Einsatz. Gut gefallen mir

HÖRBÜCHER / BÜCHER FÜR UNTERWEGS (WERBUNG)*

Neue Regionen entdecken wir auch gerne durch Hörbücher oder Bücher, die dort spielen. Sehr interessant sind die Krimis, die auch sehr viel über das Land und die Menschen beinhalten.

Weitere Tipps und Ideen für den Urlaub in der Normandie

Viele Anregungen zu Wohnmobiltouren in Frankreich finden Sie auch auf meinem Board bei Pinterest: Wohnmobiltouren Frankreich und Hinfahr-Reiseziel Frankreich. Ideen für den Roadtrip durch die Normandie habe ich auch gesammelt.


Danke an das Team von Erento für die Inspiration zu diesem Beitrag.


Normandie: Ideal für Wohnmobil-Einsteiger (gesponsert) #Reiseziel #Wohnmobil #Mietmobil #EinsteigerMerke Dir doch diese Tipps zum Urlaub in der Normandie.


Hat die Fahrt gefallen? Was war am Schönsten? Brauchen Sie weitere Informationen? Ich freue mich über Kommentare und weitere Anregungen.