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wo es schön ist

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Kasten mit Inhalt: Britta unterwegs im VW Bulli T2

Camper sind ganz besondere Menschen, die viel zu berichten haben. Alle sind verschieden. Es gibt unendlich viele Lebensentwürfe, Wohnmobile und Reiseziele. In Teil 8 meiner Porträtserie stelle ich Euch Britta von ‘my daily mee(h)r’ vor, die gemeinsam mit ihrem Mann Mikael in einem wunderschönen gelben VW Bulli T2 von 1972 unterwegs ist.


VW-Bulli am Strand

Britta und Mika sind mit dem Bulli gerne am Meer unterwegs

Britta berichtet über das Campen und mee(h)r

Britta habe ich über Ihre Homepage kennengelernt. Zufällig war ich beim Recherchieren auf einen ihrer Artikel gestossen und habe mich festgelesen. Gebannt stöberte ich auf der Seite bis einer Reise durch Schweden und stellte fest, dass sie und ihr Mann im Campingbus, einem Bulli VW T2  unterwegs sind. Auf meine Anfrage nach einem Interview, kam spontan eine positive Rückmeldung.


Wer steckt im Bus

Camperin Britta im Porträt bei Hin-Fahren

Britta hat sich mit ihrem Campingbus von 1972 einen Traum erfüllt

Britta und Mikael (49 & 51 Jahre)
Reisepartner, Lebenspartner, allerliebster Reisegefährte & weltbester Reisehund: Naala (unsere 7-jährige Viszlamix-Dame)
Wohnhaft natürlich am Meer: in Kiel, unserer Heimat- und Herzensstadt
Verheiratet? Ja, wir sind ordnungsgemäß verheiratet und das mittlerweile seit über 23 Jahren!!! Kinder haben wir auch, Lili, 22 Jahre und Luca, 20 Jahre.
Lebensphilosophie / Lebenskonzept: “Home is where the beach is”

Uns zieht es tatsächlich meist Richtung Wasser und wir fühlen uns am Wohlsten irgendwo am Strand, in den Schären, in einem Hafen, Hauptsache mit Blick aufs Meer. Meist haben wir auch unsere Boards dabei, und morgens früh erstmal ne Runde aufs Wasser, ist einfach durch nichts zu toppen!

Hund auf dem Campingplatz vor dem VW-Bus

Naala ist ein richtiger Reisehund, treue Reisegefährtin und ebenfalls im Bulli zu Hause

Fahrzeug

  • VW Bulli T2 (Old Miss Clementine)
  • Baujahr 1972
  • Ausstattung Westfalia
  • Länge, Breite, Höhe, Zulässiges Gesamtgewicht: 450, 175, 200, 2.300
  • 2 Schlafplätze, 4 Sitzplätze
  • Zusatzausstattung: Truma Gasheizung, Vorzelt (wir besitzen tatsächlich noch das Original Vorzelt, haben es bisher allerdings nur mal probehalber zuhause im Garten aufgebaut)
    Was wir aber nutzen ist die Markise. Irgendwo muss ja schliesslich die Lichterkette fest, oder???

Wie bist Du zum Campen gekommen?

Bulli T2 mit Hochdach auf dem Campingplatz mit Aussicht

Angekommen auf dem Campingplatz: gemütlich oder?

Uns gemeinsam als Paar würde ich jetzt gar nicht unbedingt als Camper bezeichnen. Ich bin aber damit groß geworden. Für mich ging es schon als Kind und Jugendliche mit meinen Eltern entweder nach Dänemark ins Ferienhaus oder mit kompletter Campingausstattung auf dem Autodach gen Südfrankreich.

Mit unseren Kindern haben wir ein einziges Mal eine Wohnmobiltour durch Schweden unternommen. Das hat uns aber allen nicht sooo gut gefallen. Wir haben gemerkt, dass wir uns auf großen Campingplätzen nicht richtig wohl fühlen, und mit dem Wildcampen hatten wir es in diesem Urlaub auch nicht so. Unser erster und einziger Versuch begann ganz idyllisch an einem kleinen See, endete ziemlich skurril mit einem brennenden Mann und gipfelte in schreckliche Geräuschen, als wir gerade einschlafen wollten. Die ganze Geschichte würde jetzt glaube ich seeehr weit führen, nur so viel: meine nächtlichen Horrorfantasien waren (natürlich!) komplett unbegründet und am nächsten Morgen wirkte die ganze Szenerie wieder genauso friedlich, wie wir sie am Abend vorher vorgefunden hatten.

Trotzdem waren wir erstmal bedient.

Gelber Campingbulli Westfalia VW T2 von 1972 und die stolze Besitzerin

Britta und ihr Campingbus “Old Miss Clementine”

Echte Campingfans

Was wir aber immer gerne gemacht haben waren Roadtrips (wir waren schon mehrfach in den USA, in Neuseeland, Australien und Südamerika unterwegs, das heisst wir sind immer gerne wirklich “gereist”). Je nach Lust und Laune weiterfahren, immer neue Dinge entdecken und erleben, finde ich einfach eine tolle Art Urlaub zu machen, und abgesehen von den Stockholmer Schären, bleiben wir ungern in unseren Ferien stationär an einem Ort. Reiner Hotelurlaub geht maximal zwei bis drei Tage, danach werden wir unruhig. Es sei denn man kann vor Ort viel unternehmen. Und deswegen war für mich auch immer klar, dass wir das mit dem Campen auf jeden Fall noch einmal versuchen wollten, wenn wir nur noch zu zweit unterwegs sind, und man einfach unterwegs nicht mehr auf so viele Befindlichkeiten Rücksicht nehmen muss.

Campingbecher

Vanlife unterwegs. der Bulli ist passend eingerichtet. Cheers to the weekend!

Hinzu kommt, dass Mika ein großer Oldtimerfan ist, und sowohl das Fahren aber auch das Basteln und Schrauben liebt. Und ich hatte immer noch ein bisschen meine Kleinmädchenträume von einem Bus mit karierten Gardinen, so ein bisschen Puppenstubenromantik, bisschen Hippie und ein kleines bisschen Campingherz ist mir offensichtlich doch geblieben.

Insofern war der Bulli also unsere perfekte Schnittmenge und logische Konsequenz.


Und, ist die Begeisterung für das mobile Reisen geblieben?

Campingbus VW T2 parkt auf dem Strand am Meer

Den Sommer aus vollen Zügen genießen: Mit dem Bulli direkt am Strand

Unsere Begeisterung ist definitiv geblieben, wenn nicht sogar noch gewachsen. Wir haben den Bus jetzt erst den zweiten Sommer, aber versuchen ihn bei jeder Gelegenheit zu nutzen. Und wenn es wirklich nur ein Picknick am Strand ist, ein Spontantrip an die Nordsee, oder ein paar Tage durch Dänemark. Diesen Sommer haben wir dann allerdings auch unseren ersten größeren Roadtrip unternommen und sind drei Wochen durch Schweden gefahren. Leider waren wir in diesem Jahr auch privat und beruflich sehr eingebunden, sonst hätten wir bei dem tollen Sommer sicher noch die eine oder andere Tour mehr gemacht.


Was ist für Dich das besondere an dieser Reiseart?

VW-Bus T2 Baujahr 1972 mit Klappdach

Mit dem Bulli unterwegs, da wo es schön ist

Definitiv die Freiheit! Ich muss mich eben nicht vorher entscheiden, wo genau ich meinen Urlaub verbringen möchte. Wenn mir der Stellplatz, die Aussicht, das Wetter, meine Nachbarn oder was auch immer nicht gefällt, fahre ich eben einfach weiter. Und andersrum: wenn ich einen Platz spontan besonders klasse finde, bleibe ich.

Ausserdem mag ich mittlerweile das reduzierte Leben, das sich zu zweit + Hund auf sechs Quadratmeter automatisch ergibt. Da bleibt nicht viel Platz für Tüdelkram oder großes Reisegepäck (das hab’ selbst ich mittlerweile verstanden… *lach).

Innenleben Bulli VW T2 Westfalia Baujahr 1972

Kochen mit Aussicht

Ich merke, dass ich unterwegs auch keine 5-Gängemenüs brauche. Brot, Käse, mal Nudeln oder ein Spiegelei, dazu ein Glas Wein (ein funktionierender Kühlschrank ist allerdings Gold wert! Wenn die Aussentemperatur nicht zu hoch ist, schafft unserer sogar Eiswürfel, auch in Puppenstubengröße) reichen völlig aus, wenn man sie vorm eigenen Bus und am besten mit Seaview geniessen kann.

Und man ist so herrlich spontan. Das Wetter ist schön? Dann los, denn der Bulli steht eigentlich immer abfahrbereit vor der Tür. Und es gibt doch nichts Schöneres als morgens in der Natur aufzuwachen, dazu der Geruch vom Gaskocher und dann barfuss mit dem ersten Kaffee raus.


An welches Erlebnis auf Euren Reisen erinnerst Du Dich am Liebsten?

Mit dem Campingbus in Schweden

Parkplatz in der ersten Reihe mit Sicht auf den Hafen in Fjällbacka

Lustig war in diesem Sommer eine Begegnung, als in Trosa im Hafen jemand auf uns zukam und uns fragte, ob es sein könne, dass er uns schon bei facebook gesehen hätte. Und wie sich rausstellte: uns hat jemand auf Öland fotografiert und das Bild in einer schwedischen Bulli-Gruppe gepostet mit der Unterschrift ‘tysk Surfer’ – war sehr lustig! Wir haben natürlich gleich nochmal ein Bild gemacht, es ebenfalls gepostet und uns in der Gruppe vorgestellt. Im Laufe der Tour wurden wir dann auch noch ein-zwei weitere male entdeckt.

Mit einem quietschgelben Bus fährt man ja nirgendwo so wirklich unerkannt.  Dementsprechend oft kommt man natürlich mit Leuten ins Gespräch. Und wirklich vielen zaubern wir auch einfach nur ein Lächeln ins Gesicht, was ja irgendwie auch schön ist. Über einen gelben Bulli freut sich irgendwie jeder, von Kindern bis hin zu wirklich alten Leuten.

An der Westküste sind wir einmal in so American Cruising Days geraten, also in eine wirklich riesige “Raggare”-Veranstaltung, wie die Schweden sie lieben. Und selbst die haben uns beklatscht und gefeiert, obwohl wir neben den ganzen Amischlitten und dem Rockabillystyle doch deutlichst deplaziert waren.

Lichterkette am Campingbus

Unterwegs eingerichtet – einfach gemütlich

Fast nur Positive Erfahrungen

Und sonst? ToiToiToi, ist noch nicht wirklich viel schief gegangen. Eine leere Gasflasche und keinen passenden Anschluß zur Hand, um auf eine schwedische umzurüsten, war glaube ich das Blödeste was uns bis jetzt passiert ist. Und auch mit der Auswahl unserer Stellplätze hatten wir immer Riesenglück- und keine unliebsamen Überraschungen am nächsten Morgen. Wenn man von einem Ticket absieht. An einem Strand, an dem ausser uns NUR locals standen. Und die nicht zum ersten Mal und nach deren Aussage wurde in all den Jahren noch NIE kontrolliert, aber natürlich just in der Nacht, als wir dort standen. Aber so what, der Stellplatz und die Aussicht waren es definitiv wert, deswegen haben wir uns auch nicht darüber geärgert.


Was sind Deine Lieblings-Hin-Fahr-Reiseziele?

VW-Bus am Strand

Mit dem Bulli ans Meer

Von uns aus ja immer toll, weil gut zu erreichen, ist Dänemark, und deswegen auch ganz weit oben auf unserer persönlichen Hin-Fahr-Hit-Liste! Und Dänemark hat einfach auch wahnsinnig viel zu bieten. Die Nordsee mit Wind und ordentlich Brandung, oder die schönen Ostseeinseln (Fünen gehört ganz klar zu unseren Favoriten), gemütliche Häfen (da wir beide alte Segler sind mögen wir die Hafenatmosphäre sehr gerne und meist steht man da auch sehr gut), und kleine Städtchen, die zum Bummeln einladen mit netten Geschäften und Cafés. Nicht zu vergessen natürlich der verboten leckere “drömmekage”, der flatternde Dannebro und Flohmarkt an jeder Ecke. Eben “Urlaubs-Hygge”, so wie wir sie lieben!

Auch wunderschön: Seeland mit Kopenhagen (eine meiner Lieblingsstädte) und die schönen Strände an der Westseite.

Schweden natürlich auch, Mika ist zur Hälfte Schwede und das Land für uns deswegen so etwas wie unsere zweite Heimat. Und wenn nicht im Bulli, verbringen wir unsere Sommer eben auch am allerliebsten in den Stockholmer Schären. Und diesmal haben wir ja auch unsere große Schwedentour mit dem Bus gemacht. An der Ostküste hoch und an der Westküste zurück. Einen Reisebericht darüber gibts auf dem Blog.

Gelber Campingbus in den Dünen

Stellplatz mit Aussicht irgendwo am Meer und Clementine, eine sehr rüstige und reiselustige Lady. Sie stand sogar schon mal in Ägypten vor der Sphinx.

Viele Campingziele

Viele Ziele für einen Kurztrip haben wir darüber hinaus ja auch vor der Haustür: die Nordsee mit Sylt & Sankt-Peter-Ording mögen wir sehr gerne, die Schlei mit ihren entzückenden kleinen Orten und unsere schönen Ostseestrände, zum Beispiel auf Fehmarn – manchmal reichen 30 Minuten Fahrzeit und man ist komplett woanders. Und das geniessen und nutzen wir wirklich sehr!!!

Ausserdem war ich tatsächlich noch nie am Gardasee! Und einmal mit dem Bulli darum herumfahren, wäre mein Traum und steht auf meiner Bucketlist ganz weit oben. Mal schauen, was das nächste Jahr so bringt. Normandie, Portugal oder auch die nordspanische Atlantikküste wären ebenfalls Ziele, die ich gerne nochmal per Bus bereisen würde. Ansonsten mögen wir auch Mallorca sehr gerne und als nächste Fernreise hätte ich noch Afrika auf dem Zettel.


Warum habt Ihr Euch für den Bus entschieden?

Bulli auf einer Brücke in Schweden

Unterwegs im Traumland Schweden: Söderköping

Unseren Bulli haben wir jetzt seit Mai 2017. Mein Traum war immer ein marinogelber Bulli und jetzt haben wir tatsächlich einen in sierragelb. Hauptsächlich Mika hat lange gesucht und vieles angeguckt. Den Ausschlag hat dann der echt gute Zustand gegeben, und nicht die Farbe. Da wären wir sicher kompromissbereit gewesen. Dass das dann auch noch passte, war einfach mal ein sehr glücklicher Zufall. Und weil der Zustand einfach so gut und auch die Innenausstattung noch echt top war, haben wir auch alles original gelassen. Wie gesagt, mein Traumbus hatte immer karierte Gardinen und die Polster auch passend bezogen – aber mittlerweile liebe ich mein original 70er-Jahre Interior sehr.

Campingbus Westfalia VW T2 von 1972 auf dem Campingplatz

Seit der ersten Tour immer dabei: die gelben Klappstühle!

Wir (ich!) wollten einfach ein Auto, in dem man “wohnen” kann! Das war tatsächlich mein ultimatives Überzeugungs-Argument. Wenn schon Oldtimer, dann bitte jetzt einen in dem man übernachten kann. Der Porsche 914 war zur Freude des Mannes aber schon drin! Umgebaut haben wir den Motor und den Ölkühler. Und das obere Bett haben wir auch entfernt.

Den Bulli wollen wir noch lange fahren: Wir haben den Bus mit den Worten übernommen: “Der gehört auf die Straße!”, und genau das haben wir auch vor. Ausserdem hat uns das Campingvirus befallen, und davon kommt man ja wohl so schnell auch nicht los, oder?


Was machst Du als “my daily mee(h)r” und auch sonst im Internet?

Fotos auf Instagram von Old Miss Clementine

Britta ist auch als @old_miss_clementine auf Instagram aktiv

Auf Instagram bin ich schon sehr lange aktiv als naala_r (ich glaube, ich habe tatsächlich mit ein bis zwei Hundefotos angefangen, die ich da mit Hilfe meiner Kinder hochgeladen habe). Mittlerweile macht mir das Ganze so RICHTIG Spass (böse Zungen würden jetzt wahrscheinlich behaupten ich wäre instasüchtig) und es ist für mich wie eine Art Tagebuch und ich poste was und wie ich lustig bin. Seit neuestem hat aber auch unsere alte Miss einen eigenen Instagram-Feed, nämlich old_miss_clementine, und da gibts dann hauptsächlich Bus- und Reisebilder zu sehen.

Seit Anfang des Jahres blogge ich unter dem Namen ‘my daily mee(h)r’.  Da gibt es auch einiges an Reiseberichten, Bucketlists oder anderen Bullicontent. Und auf facebook bin ich privat ( schon ewig) und habe auch für meinen Blog gerade eine facebook-Seite erstellt “my daily Mee(h)r”. Die müsste ich wahrscheinlich noch mehr bespielen, genauso wie Pinterest, aber da muss ich mich dann bei Gelegenheit mal reinfuchsen (Ich bin nämlich eher nicht so der Technikfreak, versuche mich da aber grade ein bisschen reinzuarbeiten).

Tasse für das Wohnmobil auf einer Mauer am Meer

Kaffee am Meer geht immer! Zur Not auch gerne schwarz, aber Hauptsache in der Lieblingstasse!

Und der Name? Wir wohnen ja an der Ostsee, und ich bin morgens sehr oft mit dem Hund am Strand spazieren. Wenn ich dann etwas vom Strand gepostet habe, dann oft mit dem Hashtag #mydailymeer. Deswegen stand für mich schnell fest, dass auch mein Blog so heißen soll, allerdings das meehr mit nem zusätzlichen H in der Mitte, weil es eben kein Nischenblog ist, und man eventuell bei mir auch einmal ein Rezept, etwas Genähtes oder ein wenig Interior findet und eben nicht nur Meer oder Reisen.


Schaut doch mal bei Britta rein

Camper im Porträt: Britta von mydailymeer ist unterwegs mit dem Bulli T2 Westfalia Baujahr 1972. Sie berichtet über die Leidenschaft fürs Campen und ihre Bulliliebe. #Wohnmobil #Reise #InterviewBlog: www.mydailymeer.de

Facebook

Instagram: naala_r

Instagram: Old Miss Clementine

Fotos

Alle Fotos mit freundlicher Genehmigung von @mydailymeer


Danke liebe Britta und lieber Mika für das schöne Interview und die tollen Fotos.


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Und wie habt Ihr mit dem Campen gestartet?