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Kasten mit Inhalt: Jessi, Jens und Vanja unterwegs im CS Independent

Camper sind ganz besondere Menschen, die viel zu berichten haben. Alle sind verschieden. Es gibt unendlich viele Lebensentwürfe, Wohnmobile und Reiseziele. In Teil 6 meiner Porträtserie stelle ich Euch die Kastenwagenfahrer Jessi und Jens vor, die als Baikalsprinter gemeinsam mit ihrer Hündin Vanja in einem CS-Kastenwagen unterwegs sind, manchmal auch ganz weit weg.

Kastenwagen auf der Fähre

Auch hier gibt es Abenteuer: Auf der Fähre über den Main

Jessi und Jens von Baikalsprinter berichten

Die Kastenwagen-Besatzung von Baikalsprinter habe ich bei der Recherche zu unserer für 2020 mit dem Reisemobil geplanten zweiten Nordkaptour entdeckt. Beim letzten Mal standen wir nämlich in Norwegen und schauten voller Sehnsucht auf die russische Grenze. Das soll anders werden. Voller Faszination habe ich ihre tollen Reiseberichte und Tipps gelesen und eine Anfrage nach einem Interview gestellt.


Wer steckt im Kasten

Baikalsprinter Jessi, Jens und Vanja mit ihrem CS Kastenwagen

Jessi, Jens und Vanja sind auch an ungewöhnlichen Stellen unterwegs

Jessi
40 Jahre, wohnhaft in Münster, keine Kinder, verheiratet mit Jens
Beruf: Chemikerin
Hobbys: Reisen, Kreatives (Schreiben, Fotografieren, Matroschkas bemalen)
Lebensphilosophie: Brauche ich nicht – ich habe nur ein einfaches Mantra: Der Tag wird gut.

Jens
46 Jahre, wohnhaft in Münster, keine Kinder, verheiratet mit Jessi
Beruf: Hausmann und Coach
Hobbys: Apple, Psychologie, Natur
Lebensphilosophie: Jeder Tag im Baikalsprinter ist ein gelungener Tag.

Neufundländerhündin Vanja
5 Jahre, wohnhaft dort wo Jessi und Jens sind
Beruf: anderen eine Freude machen
Hobbys: essen, schlafen, nicht schwimmen
Lebensphilosophie: Hauptsache dabei sein.

Mercedes-Kastenwagen und großer Hund

Irgendwo auf dem Parkplatz in Kasachstan

Kastenwagen Indy

  • Mercedes Sprinter
  • Modell CS Independent
  • Baujahr 2011
  • Abmessungen: Länge 5,91 Meter, Breite 1,99 Meter, Höhe 2,85  Meter

Zusatzausstattung Modell CS Independent

Wichtig bei dem Basismodell des Campers war für uns der Allradantrieb von Mercedes und dass die Verbraucher in unserem Kastenwagen komplett auf Diesel oder 12 Volt laufen und wir somit kein Gas an Bord haben. Aufgrund der sehr umfangreichen Ausstattung haben wir nur wenige Nachrüstungen gemacht. Wesentliche nachträgliche Einbauten im Fahrzeug waren ein Safe, eine Außendusche und eine Chromecast für’s mobile Fernsehen. Die Gasautarkie und der TV-Zugriff per Internet erleichtern uns das Reisen außerhalb von Europa.


Wie seid Ihr zum Campen gekommen?

CS-Kastenwagen in Georgien

Baikalsprinter auf der Großen Heerstraße in Gudauri (Georgien)

Fast zeitgleich haben wir beide mit dem Reisen mit einem Wohnmobil angefangen. Jens startete seine Wohnmobilkarriere Anfang der 1990er Jahre mit einem Renault R4 F6, der erst einmal mit diesen dreifach klappbaren Matratzenbausteinen ausgestattet werden musste, bevor es auf Reise ging. Jessi bereiste währenddessen mit ihrer Familie in einem Mietwohnmobil die USA und konnte auf zahlreichen Campingplätzen leicht Freundschaften mit anderen Teenies schließen.

Kennengelernt haben wir uns dann vor über 20 Jahren im Studium und haben uns gemeinsam mit Freunden einen VW-Bus gekauft. Weiß war er und er hatte eine kaputte Batterie, so dass er sehr günstig zu haben war. Danach hatten wir einen dunkelblauen VW-Bus, mit Bullaugen an der Seite und mit mehr Ausstattung. Kühlschrank und Standheizung waren nun ebenfalls an Bord.

Alter Citroen Kastenwagen in St. Petersburg

Der Jumpy vor dem Lieblingsstellplatz in Sankt Petersburg (leider seit diesem Jahr geschlossen)

Und dann kam unser erster richtiger Kastenwagen, unser ein Zimmer Appartement mit Küche, Bad und Balkon. Nach erlebnisreichen 120.000 Kilometern mit unserem Citroen Jumper haben wir ihn schweren Herzens abgegeben, um uns für unser nächstes Reiseziel –  eine Tour zum Baikalsee – vorzubereiten.


Ist die Begeisterung für das mobile Reisen geblieben?

Unsere Begeisterung hat sich über die Jahre noch deutlich gesteigert. Das Reisen mit einem Wohnmobil, ist für uns genau die passende Art und Weise unterwegs zu sein.

Baikalsprinter in der Türkei

Übernachtungsplatz mit dem Camper in Amasra (Türkei) am schwarzen Meer


Was ist für Euch das besondere an dieser Reiseart?

Wir finden es toll auf jeder Tour und jeden Tag etwas Neues zu entdecken. Gleichzeitig schätzen wir es sehr, in unserem gewohnten Umfeld, das heisst in unserem Zuhause, aufzuwachen.

Wir verbringen fast jeden Urlaub in unserem Kastenwagen und sind zusätzlich auch gerne noch an den Wochenenden unterwegs. Üblicherweise ist unser Indy mehr oder weniger fertig gepackt, sodass wir nur noch ein paar frische Lebensmittel aus dem Kühlschrank umpacken müssen. Wenn das Wetter passt oder wir einfach mal nach draußen wollen, können wir jederzeit ohne großen Aufwand losfahren. Das Campen ist für uns deutlich einfacher als ein Hotelzimmer zu buchen, welches uns nachher nicht gefällt oder bei der die Umgebung uns nicht passt. Zudem ist das Reisen mit Hund im Wohnmobil auch deutlich einfacher und Vanja liebt es mit uns unterwegs zu sein.

Blick auf die Berge von Kasachstan aus dem Wohnmobilfenster

Ausblick aus dem Fenster auf einem kleinen Campingplatz in den Bergen von Kasachstan

Wenn wir mit dem Camper unterwegs sind, freuen wir uns sehr darüber die Natur genießen zu können. Egal ob die Sonne scheint, es regnet oder uns der Wind um die Nase pustet. Es ist einfach viel intensiver. Dazu zählt auch, wenn sich ein klatschnasser Neufundländer gemütlich an Dich kuschelt. Aus dem Weg gehen klappt halt in einem Kastenwagen nicht.

Flexibilität unterwegs

Immer wenn wir mal nicht mit dem Wohnmobil reisen, finden wir es sehr schade, dass wir nicht auf den lokalen Märkten einkaufen gehen und die erstandenen Leckereien direkt selbst zubereiten können. Andere freuen sich darüber im Urlaub endlich mal nicht kochen und danach abwaschen zu müssen, bei uns ist es genau das Gegenteil. Trotzdem gehen wir natürlich auch gerne unterwegs in ein Restaurant essen oder kaufen uns einen landestypischen Snack an einem Stand an der Straße.

Buddhistischer Tempel und Wohnmobil

Der Kastenwagen parkt vor dem Buddhistischen Tempel in Elista (Russland)

Seitdem wir unseren aktuellen Kastenwagen haben, fahren wir liebend gerne über den Jahreswechsel zum Wintercamping nach Österreich. Üblicherweise ist dies der erholsamste Urlaub des Jahres für uns, denn einmal auf unserem Lieblingscamping Grimmingsicht angekommen, bewegen wir uns nicht so schnell wieder weg. Und im Bademantel mit Adiletten (Badesandalen) durch den Schnee zum Duschhaus zu laufen, ist einfach toll.


An welches Erlebnis auf Euren Reisen erinnert Ihr Euch am Liebsten?

Die Frage nach dem ungeliebtesten Erlebnis ist für uns eindeutig einfacher zu beantworten, denn die Anzahl an unangenehmen Erfahrungen auf den Touren ist deutlich geringer als die positiven Eindrücke, die wir über die vielen Jahre erfahren haben.

Eingeseifter Mercedes-Kastenwagen

Nach der Reise braucht der weit gereiste Kastenwagen schon mal eine ordentliche Wäsche

Naturgewalten in der Steppe

Ein Erlebnis steckt uns auch anderthalb Jahre später aber immer noch in den Knochen. Wir sind damals in ein schweres Unwetter irgendwo in den Weiten der kasachischen Steppe geraten. Erst haben wir dieses Naturereignis noch bewundert, so viele Blitze hatten wir noch nie zuvor am Horizont gesehen. Nur, je näher wir dem Gewitter kamen oder wahrscheinlich war es eher andersherum, desto beunruhigter wurden wir. Und dann ging es auch schon ganz schnell,  von einem Moment  auf den anderen setzte so ein starker Regen und Hagel ein, dass die Sicht gleich Null war. Wir sind einfach an Ort und Stelle stehen geblieben und hatten das Gefühl, dass der Sturm uns mitsamt unserem Kastenwagen von der Straße fegt. Kein angenehmes Gefühl. Wir sind immer noch sehr froh, dass uns nichts passiert ist und sehr erleichtert, dass unsere Versicherung den Schaden eines „sandgestrahlten“ Wohnmobils übernommen hat.

Kastenwagen CS Independent auf Mercedes in der Mongolei

Baikalsprinter unterwegs in der Mongolei

Aber was sind sechs Minuten im Vergleich zu – grob überschlagen – über zwölf Millionen tollen Minuten?

Viele positive Erinnerungen

Es gibt unzählige Stellen auf unseren Reisen an denen wir tolle Stunden verbracht haben. Besonders in Erinnerung ist uns zum Beispiel auf unserer Reise zum Baikalsee die Fahrt auf die Insel Olchon geblieben. Als wir Mitte Mai dort ankamen, fuhr erst einmal noch keine Fähre und dann war der See teilweise auch noch gefroren und unser damaliger Neufundländer konnte über Eisschollen spazieren gehen. Auch unseren zehnten Hochzeitstag werden wir so schnell nicht vergessen. Eigentlich wollten wir etwas besonderes machen, aber die Reiseroute verlief anders als ursprünglich gedacht und wir sind den ganzen Tag stumpf geradeaus durch die kasachische Steppe gefahren. Als wir abends erschöpft im Ort Türkistan ankamen, fanden wir nicht nur einen Übernachtungsplatz mit Ausblick auf das imposante Mausoleum, sondern aßen auch eines der leckersten Schaschliks in einem Straßencafé.

Kastenwagen auf der Fähre über den Baikalsee

Ausguck vom hinteren Dachfenster mit super Ausblick – hier auf der Fähre auf dem Baikalsee

Aber es muss auch nicht immer so weit weg sein. Morgens den Duft in einer französischen Bäckerei genießen und dem Bäcker dabei zugucken wie er zwei Pain au Chocolat in eine Tüte packt, diese einmal in der Luft dreht und schon sind zwei kleine Öhrchen an der Tüte dran, da geht das Herz gleich auf. Das ist Urlaub!

Austausch und Kontakt unterwegs

Neben der schönen Landschaft und den Leckereien unterwegs gehört für uns besonders der Kontakt zu anderen Menschen dazu. Und der ist aus unserer Sicht gerade bei einer Reise mit dem Wohnmobil sehr einfach. Irgendwo angekommen ergibt sich meist schnell ein Kontakt, entweder beim Einchecken auf einem Campingplatz oder mit den umstehenden Nachbarn. Die große Einsamkeit ist somit eher nichts für uns. Unsere nicht ganz gewöhnlichen Reiseziele und dazu unser nicht wirklich übersehbarer Hund tun ihr übriges dazu, schnell ins Gespräch zu kommen. Auch aus diesem Grund haben wir uns entschieden eine große Weltkarte auf das Heck unseres Wohnmobils zu kleben, so lässt sich auch ohne gemeinsame Sprache anschaulich zeigen, woher wir kommen und wohin wir fahren.

Heck des Mercedes-Kastenwagen von Baikalsprinter

Die Weltkarte auf dem Heck – mit ziemlich viel Staub in der Mongolei


Was sind Eure Lieblings-Hin-Fahr-Reiseziele?

Frankreich gehörte schon immer zu Jessis Lieblingsländern, inzwischen für Jens auch. Das sind ganz besonders die Normandie und die Bretagne, die französische Atlantikküste oder das französische Inland. Gefühlt in jedem kleinen Ort gibt es entweder einen Campingplatz oder einen Stellplatz für Wohnmobile. Das ist toll.

Als Abwechslung dazu hat es uns immer mal wieder in den Osten gezogen. Erst waren wir viel in Tschechien, dann in Polen und auch der Slowakei. Unsere erste wirkliche „Ost“-Erfahrung war dann in der Ukraine. Schon 2010 war eine visafreie Einreise möglich und für uns die Fahrt einfach nur die logische Konsequenz unserer Osterweiterung auf unseren Touren. Das ging gründlich schief und keine 24 Stunden nach Einreise waren wir wieder zurück in der EU.

Pause mit dem Kastenwagen in Russland

Wohnmobilstellplatz in Sergiev Possad (Russland) mit Blick auf’s Kloster

Schnell war uns aber klar, dass es dies nicht gewesen sein kann und so haben wir uns direkt im nächsten Semester für einen Russischkurs an der Volkshochschule angemeldet. Bereits im nächsten Jahr ging es dann direkt nach Russland. Wer hätte gedacht, dass wir uns dort in Land und Leute verlieben würden. Und so fahren wir seitdem regelmäßig einmal im Jahr mit dem Camper dorthin und entdecken immer wieder neue spannende Dinge. Sicherlich ist es ein wenig anstrengender als einfach „nur“ nach Frankreich zu fahren, dafür gibt es aber auch unheimlich viel zu entdecken.

Neue Pläne: Japan mit dem Wohnmobil

Unser nächstes Sehnsuchtsziel ist nun Japan. Vor zwei Monaten waren wir das erste Mal dort und sind mit einem winzigen Leihwohnmobil rund 1.500 Kilometer durch das Land gefahren.

Unser kleiner Kasten war gerade mal 3,40 Meter lang und hatte hinter dem Fahrer- und Beifahrersitz nur eine Matratze. Im Heck befand sich darunter unsere Küche – einfach eine große Schublade – und in den Staufächern links und rechts unter dem Bett war ausreichend Platz für unsere Kleidung.

Im gemieteten Reisemobil durch Japan

Reise mit dem kleinen Leih-Kastenwagen in Japan

Das Modell selbst ist auf japanischen Straßen ziemlich oft zu sehen, nur auf den japanischen Campingplätzen waren wir doch eher auffällig. Was wiederum dazu führte, dass wir direkt Kontakt bekamen. Vermisst haben wir lediglich unseren Hund, sodass wir nun schon in Gedanken die nächste Fernreise mit unserem Indy und natürlich Vanja planen. Und das tolle an einer Tour nach Japan auf dem Landweg ist natürlich für uns, dass der Hauptteil der Strecke durch unser zweites Lieblingsland Russland geht.


Warum habt Ihr Euch für den CS Independent entschieden?

Wir sind nun seit sieben Jahren mit unserem Indy unterwegs und haben inzwischen über 215.000 Kilometer mit ihm zurückgelegt. Auch vorher schon hatten wir einen ausgebauten Kastenwagen auf Basis eines Citroen Jumper. Er war nicht mehr ganz neu beim Kauf und im Lauf der Jahre mussten wir ihn mehrfach schweißen lassen, denn so langsam fiel er auseinander.

Als wir unsere Tour zum Baikalsee und in die Mongolei vorbereitet haben, war uns schnell klar, dass so eine Reise mit unserem alten Kastenwagen wohl eher schwierig würde oder wir nicht mutig genug dazu waren. Und so haben wir sehr lange überlegt, was wir uns für ein Nachfolgefahrzeug kaufen.

Kastenwagen von CS in Kirgistan

Übernachtungsplatz mit dem Camper versteckt hinter ein paar Jurten in Kirgistan am Song Kul See

Mit unserer Ausstattungsliste sind wir dann 2011 auf den Caravan Salon in Düsseldorf gefahren und haben uns vermutlich alle Kastenwagen angeschaut, die dort ausgestellt waren. Glücklicherweise waren es damals weniger als heute, aber es waren trotzdem immer noch ziemlich viele. Und dann stand unser Traummobil plötzlich da. Auf unserer Wunschliste konnten wir hinter fast allen Ausstattungsmerkmalen einen Haken machen. Dieses Ausstellungsfahrzeug entsprach genau unseren Vorstellungen. Nur beim Preis mussten wir ordentlich schlucken. Vor dem kleinen Supermarkt auf der Messe haben wir dann hin und her gerechnet, diverse Male telefoniert und Finanzierungsmöglichkeiten abgewogen. Ganz schön aufregend war das damals!

Kastenwagenfahrer aus Überzeugung

Bereut haben wir unsere Entscheidung nicht einmal, lediglich unseren alten Jumpy zu verkaufen war wirklich sehr traurig. Es hängen schon ziemlich viele Erinnerungen an so einem Wohnmobil.

Kastenwagen auf Citroen und Mercedes

Jumpy trifft CS: Abholung vom Neuen mit dem Alten

Eine der wichtigsten Ausstattungen für uns im Kastenwagen ist zum Beispiel, dass wir ein Bett und eine getrennte Sitzecke haben. Wenn einer früh aufstehen und schon einmal einen Kaffee trinken möchte, kann der andere trotzdem weiter schlafen, und abends andersherum genauso. Das hatten wir vorher nicht und schätzen es jetzt sehr.

Gerne hätten wir ein größeres Badezimmer, da wir dieses auf unseren Reisen tatsächlich nutzen. Nur so einfach lässt sich dies auf einem Grundriss mit maximal sechs Metern Länge leider nicht realisieren. Und letzteres wollen wir aktuell nicht ändern. Nicht nur, weil Fährüberfahrten einfach günstiger sind. Auch das Parken ist bei der Länge einfach deutlich leichter und der Kastenwagen handlicher. Wir kommen mit den 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht ganz gut hin. Es ist zwar kein großer Spielraum, aber so bleiben Dinge, die man eh nicht braucht auch eher mal zu Hause. Vor wenigen Wochen haben wir uns noch freiwillig auf dem Caravan Salon von der Polizei wiegen lassen und es passte.

Und damit bleiben wir wohl noch ein paar Jahre bei unserem Indy.


Was macht Baikalsprinter im Internet?


Internetseite von Baikalsprinter

Unter www.baikalsprinter.de gibt es Touren mit dem Wohnmobil durch Russland und durch Zentralasien, ergänzt mit Reisetipps zu Russland


Wir haben schon immer gerne über unsere Reisen geschrieben und so stehen bei uns zu Hause im Bücherregal zahlreichen Notizbücher mit unseren früheren Reiseerlebnissen. Anlässlich unserer ersten großen Tour zum Baikalsee, haben wir eine eigene Website erstellt und schreiben seitdem dort über unsere Touren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf unseren Reisen nach Russland und Reisetipps für dieses nicht ganz so gewöhnliche Reiseland. Aber auch zu unseren kürzeren Reisen finden sich immer ein paar nette Geschichten.

Unser Name Baikalsprinter war damals so offensichtlich für uns, dass wir sehr froh waren, dass die Domain noch nicht anderweitig vergeben war.

Wir fahren mit einem Sprinter zum Baikalsee!

So lag es dann nahe mit demselben Namen auch ein Facebook-Profil anzulegen. Dort gibt es meist deutlich schneller als auf unserer Website hübsche Fotos zu sehen und Reiseerlebnisse von uns zu lesen.

Das Portal Youtube beginnen wir gerade erst für uns zu entdecken. Seit einem Jahr haben wir eine Dashcam im Kastenwagen und die Videos sind wirklich eine tolle Erinnerung für uns. Nur die Bearbeitung der Videos und der passende Schnitt fallen uns noch nicht so leicht. Aber die ungemütliche Jahreszeit steht ja vor der Tür und so wird dies bestimmt eines unserer Winterprojekte.

Wir freuen uns immer über Nachrichten und helfen auch gerne anderen Reisenden bei ihrer Vorbereitung für eine Tour nach Russland weiter!

 


Schaut doch mal bei Jessi, Jens & Vanja rein

Camper im Porträt: Baikalsprinter Jessi & Jens lieben das Reisen mit ihrem CS-Kastenwagen nach Russland, Kasachstan, Sibirien, Georgien & die Mongolei #Wohnmobil #MercedesFotos

Alle Fotos mit freundlicher Genehmigung von @baikalsprinter


Danke liebe Jessi und lieber Jens für das tolle Interview. Ich bin echt beeindruckt von Euren tollen Berichten und Reisen.


Camper im Porträt

  • Geliebter Kastenwagen für Familien: Teil 1 – Anke fährt im Globe
  • Im kurzen Kastenwagen reisen: Teil 2 – Katja im Pössl Roadcamp R
  • Unterwegs wo andere nicht sind: Teil 3 – Steffi und Manu mit Maya im Pössl 2Win
  • Hightower auf Reisen: Teil 4 – Karin und Sascha im Weinsberg Carabus
  • Geliebter VW-Camper: Teil 5 – Henrik und sein T3 von 1984

Und was habt Ihr schon so erlebt unterwegs?