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Mit Wohnmobil durch die Normandie – Teil 4: Riesige Sandstrände und Friedhöfe bei den Landungsstränden

Zwei Trabrenner üben am Strand von Omaha Beach

Aktualisiert am 6. Dezember 2020

Wir fahren zu den Landungsstränden in der Normandie mit dem Wohnmobil. Diese haben die Namen Sword Beach, Juno Beach, Gold Beach, Omaha Beach und Utah Beach. Es erwarten uns riesige Sandstrände, mehrere Soldatenfriedhöfe und der „älteste Comic der Welt“. Das ist auch spannend mit Kindern. Wir finden die Region ideal für den Camping-Osterurlaub. Sie ist aber auch in den anderen Jahreszeiten schön. Hier erfährst Du mehr zu Reiseroute, Campingplätzen, Stellplätzen und Sehenswürdigkeiten.

Unterwegs mit dem Wohnmobil in der Normandie: Tafel der Landungsstrände und Blick aufs Meer
Tafel oberhalb des Omaha Beach mit den Ereignissen an den Landungsstränden am 6. Juni 1944

Immer weiter zieht es uns bei unserer Rundreise durch Nord-Frankreich die Küste entlang und an Seebädern und schönen Stränden vorbei, bis zu den Landungsstränden. Die Region hat den Namen von den Ereignissen am Ende des Zweiten Weltkrieges. Auf den großen schönen Sandstränden landeten die Alliierten am 6. Juni 1944. Der D-Day war eine der bedeutendsten Militäroperationen des 20. Jahrhunderts – noch heute kommen zahlreiche Besucher aus aller Welt, um diesen Teil der Geschichte nachzuvollziehen.

Die Normandie ist eines unserer liebsten Reiseziele für eine Camping-Reise im Frühling. Die Anfahrt und das Seinetal habe ich ausführlich in Teil 1 unserer Wohnmobil-Tour durch die Normandie beschrieben. In Teil 2  fahren wir mit dem Wohnmobil entlang der Alabasterküste zwischen Le Tréport und Le Havre und in Teil 3 geht es um die Blumenküste zwischen Honfleur und Houlgate. Nach den Landungsstränden fahren wir über die Halbinsel Cotentin in Richtung Mont Saint Michel weiter durch die Normandie.

Rundreise Frankreich: Normandie mit Wohnmobil

Mit Wohnmobil unterwegs in der Normandie: Panzer am Gold Beach
Wohnmobiltour Normandie: Überall an den Landungsstränden erinnern Panzer und andere Fahrzeuge an die Ereignisse von 1944
  • An den schönsten Ecken der Landungsstrände grasen Kühe und Pferde zwischen Bunkerresten und Denkmälern.
  • Neben den unendlichen feinen Sandstränden stehen alte Panzer.
  • Und die Soldatenfriedhöfe der verschiedenen Nationen sind allgegenwärtig.

Mehr als 100.000 Menschen starben während der Kämpfe in diesem Teil Frankreichs in der Region der Landungsstrände: Amerikaner, Franzosen, Briten, Deutsche, Kanadier, Polen und auch Mitglieder anderer Nationen.

Dazu kommen die Opfer unter der zivilen Bevölkerung.

Ausstellungen, Denkmäler, Bücher, Postkarten, Filme und „Souvenirs“ erinnern daran. Aber die Region ist auch eine alte Kulturlandschaft.

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Sehenswert: Teppich von Bayeux – wie Ein alter „Comic“

Einen Abstecher von der normannischen Küste machen wir mit unserem Wohnmobil zur kleinen Stadt Bayeux. Schon von Weitem können wir den Turm der mächtigen Kathedrale sehen. Einer der offiziellen Wohnmobil-Stellplätze ist in Laufnähe zum Zentrum. Bei unserem Spaziergang durch die Stadt nehmen wir uns viel Zeit für die Besichtigung und essen in einem der gut besuchten Restaurants ein festliches Sonntagsmenu.

Normandie mit Wohnmobil: Die Kathedrale von Bayeux liegt am Rand der Altstadt
Die Kathedrale in Bayeux ist ein mächtiges gotisches Bauwerk
Normandie-Wohnmobil-Tour: Schönes Fachwerkhaus in Bayeux
In der Altstadt von Bayeux stehen viele alte Fachwerkhäuser im „normannischen“ Stil

Neben dem sehenswerten historischen Ortskern ist unser Ziel das Musée de la Tapisserie und der mittelalterliche „Teppich von Bayeux“ aus dem elften Jahrhundert. Dieser zeigt in anschaulichen gestickten Bildern, fast wie ein „mittelalterlicher Comic“, die Geschichte der Eroberung Englands durch die Normannen in der berühmten Schlacht von Hastings (1066).

Die Besucher gehen den ganzen Teppich entlang (Bildrechte Bayeux Museum)
Der Teppich im Museum von Bayeux (Normandie) erzählt eine ganze Geschichte. Er ist so gehängt, dass die Besucher den Verlauf um die Geschehnisse der Schlacht von Hastings gebannt verfolgen können. Hier werden gerade die Bäume gefällt und Boote gebaut. (Bildrechte Bayeux Museum)
Reiter mit Lanzen vom Teppich von Bayeux in der Normandie (Bildrechte: Bayeux Museum)
Eine der vielen liebevoll gestalteten Szenen auf den Teppich von Bayeux (Bildrechte Bayeux Museum)

Ritter, Bauern, Jagdhunde, Boote, Schiffsbau und Schlachten werden hier lebendig. Ganz verzaubert verfolgten wir das damals Geschehene mittels Audio-Guide und auch unser Sohn macht am Ende des fast 70 Meter langen Kunstwerks wieder kehrt, um ja nichts zu verpassen. Zum Schutz des Teppichs ist fotografieren hier nicht gestattet. Ich danke dem Bayeux Museum für die beiden schönen Bilder, die mir zur Bebilderung zur Verfügung gestellt wurden (@Bildrechte Bayeux Museum).

Unser Kastenwagen-Wohnmobil steht während der Besichtigung auf dem kleinen Wohnmobil-Stellplatz im an das Zentrum angrenzenden Wohngebiet. Bayeux hat übrigens auch einen schönen einfachen Campingplatz.

Feinsandige Strände mit Vergangenheit bei Arromanches-les-Bains

Oberhalb von Arromanches-les-Bains am Gold Beach haben Besucher von einem eigens eingerichteten Parkplatz, auf dem Wohnmobile mit herrlicher Sicht auf die lang gestreckte Küste und das Meer übernachten dürfen, einen Blick auf den künstlichen Hafen Mulberry. Diesen errichteten die Alliierten 1944. Hier Oben ist auch „Arromanches 360“ untergebracht, ein Rundumkino mit Informationen und Filmen zu den Ereignissen an diesem Teil der Küste, ein wichtiger Besuchspunkt.

Unterwegs mit Wohnmobil in der Normandie: Reste des künstlichen Hafens in Arromanches
Bei Arromanches habe die Alliierten einen künstlichen Hafen gebaut
Reste des künstlichen Hafens der Landungsstrände am Strand
Bei Ebbe liegen einige der Pontons, die den künstlichen Hafen bilden, frei

Im Ort gibt es einen kleinen beliebten Wohnmobil-Stellplatz und auch einen einfachen Campingplatz (Achtung, hier hat es Änderungen gegeben. In verschiedenen Quellen wird beschrieben, dass beide Plätze geschlossen wurden).

Beim Spaziergang bläst uns der Wind ordentlich um die Ohren. Auf dem großen Strand liegen noch Reste des künstlichen Hafens und an allen Ecken erinnern Souvenirs und Kriegsreste an die Vergangenheit und die Landung der Alliierten.

Unterwegs in der Normandie: Stürmische See, Strand und Seebad an der Küste der Landungsstrände
In Arromanches-les-Bains sind direkt vor dem Ort die Reste des künstlichen Hafens aus dem 2. Weltkrieg erhalten

Dies alles ist kombiniert mit Gebäuden und Einrichtungen, die in einem Seebad nicht fehlen dürfen. In einem kleinen Restaurant ein wenig abseits, essen wir ein einfaches aber sehr gutes Mittagsmenu. Den Nachtisch hat die ältere Dame in der Küche noch selbst gezaubert. Ein echter Glücksfall, das denken auch die Franzosen und Spanier an den Nachbartischen.

Amerikanischer Soldatenfriedhof Omaha Beach

Wir setzen unsere Rundreise durch die Normandie mit dem Wohnmobil an der Küste weiter fort. Beim Besuch des amerikanischen Soldatenfriedhofs von Omaha Beach bei Colleville-sur-mer, ein Stück weiter die Küste entlang, verlassen wir die Normandie und betreten amerikanischen Boden.

  • Der große Parkplatz bietet reichlich Parkraum für Reisemobile jeder Größe.
  • Das Übernachten ist allerdings nicht gestattet, nachts wird das Tor geschlossen.
  • Fast 9.400 Soldaten sind auf einem großzügigen und sehr schön angelegten Gelände bestattet.
  • Wirklich berührend ist auch die Besichtigung des Museums mit sehr gut und aufwendig gemachten Filmen über die Soldaten und ihre Familien. Uns ist das Ganze emotional sehr nahe gegangen und unser damals 14-jähriger Sohn konnte es kaum aushalten.
  • In lichten Reihen stehen die weißen Kreuze und Grabsteine hoch über dem Meer, ganz in der Nähe der Orte, wo bei der Landung so viele Soldaten starben.
Unterwegs an den Landungsstränden: Amerikanische Kriegsgräber in Omaha Beach
In langen Reihen stehen die Kreuze oberhalb des Meeres
Unterwegs in der Normandie: Kriegsgräber an den Landungsstränden
Der amerikanische Kriegsgräberfriedhof ist ein besonderer Ort

Beim Betrachten der normannischen Landschaft rund um den Friedhof wird klar warum. Die Steilküste musste erklommen werden (die Klippen sind hier rund 30 Meter hoch), und das unter ständigem Beschuss durch die deutschen Stellungen, die dieses Stück Küste heftig verteidigten. An diesem Teil der Landungsstrände war der Widerstand besonders groß.

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Unterwegs in der Normandie: Großer Strand am Omaha Beach, einem der Landungsstrände
Heute ist der Omaha Beach ein friedlicher Ort

Unten am Strand beobachten wir lange einen Fischer, der sein Boot mit einem Trecker ins Wasser lässt, und Trabrennfahrer, die den großen Strand zum Training nutzen. Die einzige Möglichkeit für Parken mit Wohnmobil mit ungestörtem Meerblick, ist ganz am Ende der Straße.

Normandie: Trabrennfahrer am Strand von Omaha Beach
Trabrennfahrer nutzen den Strand am Omaha Beach zum Trainieren

Weiter zum deutschen Soldatenfriedhof La Cambe

Neben Stränden und Meer sind bei unserer Normandie-Reise die Begegnungen mit anderen Menschen das Salz in der Suppe. Auf einem spektakulären Aussichtspunkt mitten im Nirgendwo, haben wir andere Pfälzer getroffen. Bei heimischen Bratwürsten und Sauerkraut, die sie großzügig mit unserem immer hungrigen Kind teilten, erzählten sie von ihren Erlebnissen in der Normandie. Beide rund 80 Jahre alt, schlichen sie mit einem nur mit bestem Willen als gute Landkarte bezeichenbaren Atlas gerüstet und zur Sicherheit nachts mit einer alten Armeepistole unter dem Kopfkissen schlafend, durch das „fremde Land“. Einen kleinen giftigen Hund hatten sie auch dabei.

Das Ziel der Beiden war das Grab seines Bruders auf dem deutschen Soldatenfriedhof von La Cambe. Und auch wir machten uns nach der Begegnung auf den Weg dorthin und besuchten das Grab des jungen Soldaten auf dem weitläufigen grünen Gelände mit den einfachen Steinkreuzen.

Deutsche Kriegsgräber in der Normandie
Ein großes grünes „Feld“, schöne Bäume und sehr gepflegt. Hier liegen die deutschen Soldaten, die in der Region gefallen sind.

Parkplatz für das Wohnmobil ist am Soldatenfriedhof La Cambe ausreichend vorhanden. Hier liegen über 21.000 gefallene Deutsche. Etwa 6.000 von ihnen sind unbekannt. Schön sind die hohen Bäume zwischen den Grabreihen mit dem liebevoll gepflegten Rasen.

In kleinen Gruppen stehen Kreuzreihen auf dem Kriegsgräberfeld
Schlichte schwarze Basaltkreuze und Tafeln im Rasen erinnern an die Verstorbenen Soldaten
Erinnmerung an einen Verstorbenen auf dem Deutschen Kriegsgräberfriedhof von La Cambe #Landungsstrände
Erinnerung an einen Verstorbenen in La Combe. Einer der wenigen mit einem Gesicht und einem Namen. An vielen Stellen sind sonst unbekannte Soldaten bestattet.

Im Zentrum des Grabfeldes liegt ein sechs Meter hoher Tumulus, von dem sich ein anderer Blick auf die Kriegsgräberstätte eröffnet. Im Besucherzentrum wird genau erklärt, wie die Franzosen bereits kurz nach dem Krieg, den zuvor an den verschiedensten Stellen bestatteten toten Feinden, eine würdevolle Ruhestätte schufen.

Unterwegs mit Wohnmobil in der Normandie: Vor dem deutschen Kriegsgräberfriedhof La Cambe
Über 1200 kleine Ahornbäume wurden entlang der Auffahrt als Friedenspark gepflanzt. Auf der Stelle steht „“Kriegsgräber sind die großen Prediger des Friedens“

Entlang der Zufahrt ist aus Ahornbäumen ein „Friedenspark“ gepflanzt worden. Startpunkt  ist ein Gedenkstein mit einem Zitat von Albert Schweitzer: „Kriegsgräber sind die großen Prediger des Friedens“, steht darauf.

⇒ In La Cambe wird dies weit deutlicher als auf dem wesentlich aufwendiger angelegten spektakulären amerikanischen Soldatenfriedhof, den wir vorher besucht haben.

  • Der Besuch hinterlässt bleibende Erinnerungen.
  • Die Pflege des Soldatenfriedhofs liegt in den Händen des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, den ich seit diesem Besuch immer wieder gerne mit einer Spende unterstütze.
  • Ergänzung Mai 2019: Gerade ist ein Brief vom Volksbund gekommen, in La Combe wird in diesem Jahr eine neue Ausstellung eröffnet.
  • Am 5. Juni 2019 findet auf der Kriegsgräberstätte La Cambe die Gedenkveranstaltung „75 Jahre Landung der Alliierten in der Normandie“ statt.
  • An diesem Tag sollen auch die Gräber der unbekannten Soldaten mit Blumen geschmückt werden. Mit einer Spende wird dies möglich. Vielleicht willst auch Du die Aktion mit Deiner Spende unterstützen.
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Ein Tag am Strand am Utah Beach

Nicht nur hier wird uns während unserer Normandie-Reise das Geschehen rund um den „D-Day“ und die Ereignisse an den Landungsstränden in Erinnerung gerufen.

  • Immer wieder treffen wir auf Veteranen, die diese Zeit miterlebt haben.
  • Viele Amerikaner, Kanadier und Briten sind zusammen mit ihren Familien auf den Spuren ihrer Jugend unterwegs, die sie fern der Heimat zugebracht haben.
  • Wir als deutsche Familie – ebenfalls auf Tour in dieser Region – treffen auf vorsichtigen Respekt und Wohlwollen.
  • Und dies trotz der belastenden Vergangenheit, die die Völker verbindet.

Ein Stück weiter die Küste entlang liegt einer unserer Lieblingsorte. Direkt neben dem Monument am Utah Beach befindet sich hinter der Düne einer der weitläufigen Sandstrände. Auch dieser spielte eine wichtige Rolle für die Landung der Alliierten. Hier lassen sich aber auch nach Herzenslust Sandburgen bauen, Gräben ziehen und Wellen hüpfen – ein schöner Ort zum Verweilen. Mit etwas Glück sind auch Seehunde ganz nah am Strand zu beobachten, wir haben sie gesehen.

Junge springt mit Freude ins Meer am Utah Beach
Und das im April: Unser Sohn lässt keine Gelegenheit aus sich nass zu machen.
Seehund streckt seinen Kopf aus dem Wasser
Wir können es kaum glauben, aber plötzlich taucht ein Seehund auf und beäugt uns interessiert. Etwa 30 Minuten bleibt er in der Nähe.

Wir fahren immer gerne wieder in diese Region der Landungsstrände. Trauer, Erinnerung und Lebensfreude gehören an den Landungsstränden der Normandie, die wir auf unserer Wohnmobilreise besucht haben, zusammen. Aber genau diese Verbindung aus Geschichte, Landschaft und Freiheit bedeutet einen besonderen Reiz.

Wie Du Deine Reise entlang der normannischen Küste mit dem Wohnmobil auf dem Cotentin und bis zum Mont-Saint-Michel weiter fortsetzen kannst, erfährst Du hier.


Hin-Fahr-Reisetipp Landungsstrände in Frankreich

Rundreise Normandie mit Wohnmobil

Na, Lust bekommen? Dann schau doch auch bei meinen anderen ausgearbeiteten Reiserouten und Reisebeschreibungen zur Normandie mit Wohnmobil rein. Dort findest Du genaue Tipps zur Routenführung, Beschreibungen zu weiteren Sehenswürdigkeiten und Tipps zu Reisemobilstellplätzen und Campingplätzen.

Tipps ausgewählte Sehenswürdigkeiten Landungsstrände Normandie

  • Teppich von Bayeux, Le Musée de la Tapisserie de Bayeux, Centre Guillaume Le Conquérant, Rue de Nesmond, 14400 Bayeux, Homepage: www.tapisserie-bayeux.fr. Ich bedanke mich für die beiden schönen Fotos, die mir die Pressestelle zur Verfügung gestellt hat.
  • Deutscher Soldatenfriedhof in La Cambe, direkt an der N13 gelegen. Beschreibung auf der Homepage des Volksbundes.
  • Normandy American Cemetery and Memorial, Colleville-sur-Mer, Frankreich, großer Parkplatz davor mit reichlich Platz fürs Wohnmobil (übernachten verboten), sehr interessantes Museum, sehr emotionale Filme, aufwendig gemacht. Mehr Informationen gibt es auf der englischsprachigen Webseite.
  • Stellplätze und Campingplätze Normandie

Tipps Übernachten mit dem Wohnmobil: Wohnmobil-Stellplätze & Campingplätze

Arromanches-les-Bains

Bayeux


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DANKE: Ich danke dem Musée de la Tapisserie de Bayeux für die beiden sehr schönen Fotos des Teppich.


Wohnmobiltour an der Küste der Normandie Teil 4: Pin für Pinterst

Ich freue mich auch über Kommentare und weitere Anregungen, denn in diese Region zieht es uns immer wieder zurück.


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6 Kommentare Neuen Kommentar hinzufügen

  1. Theresa sagt:

    Ich mag die Normandie auch sehr gern. Die Strände dort sind wirklich schon und als kleiner Geschichtsfan ist das natürlich der perfekte Ort für mich. Bald möcht ich wieder eine kleine Rundreise durch die Normandie machen. Da werden die Strände sicher auch mit auf der Liste stehen.

    Liebe Grüße aus Berlin,
    Theresa

    1. Hallo Theresa, diese Region in der Normandie ist wirklich ein Erlebnis, wunderbare Strände mit ganz viel Geschichte kombiniert. Und dazu wunderbare Landschaft und leckeres Essen. Ich drücke uns die Daumen, dass wir bald wieder losfahren dürfen.
      LG Katja

  2. Schöner Bericht. 🙂 Bin gegeistert, vor allem vom Musée de la Tapisserie ; in Nordirland habe ich ähnliche Stickereien mit Szenen aus Game of Thrones gesehen, und als Anglistin bin ich von den Stickereien rund um die Schlacht um Hastings natürlich total hin und weg. Die Gegend scheint (zumindest um diese Jahreszeit) wenig überlaufen zu sein, oder täusche ich mich?

    1. Katja sagt:

      Liebe Sigrid,
      ganz lieben Dank für Deine Rückmeldung. Die Normandie erwacht im April, also um Ostern rum, erst aus dem „Winterschlaf“. Das bedeutet es wird geputzt und gewienert, alles ist gemütlich und es ist noch nicht so viel los. Wir hatten riesige Strände ganz für uns und dagegen am´n Ostern Glück bei den Hotspots noch einen Platz im kleinen Restaurant zu finden. Also wirklich schön, genauso mögen wir es. Es haben halt noch nicht alle Sachen auf, aber das macht nix. Der Teppich ist wirklich sehr sehenswert, die Bilder haben unsere Geschichtsbild geprägt, Szenen sind in ganz vielen Büchern etc., ich empfehle Dir auf jeden Fall eine Tour dorthin, allerdings ist es nicht mehr so still wie früher, aber das macht nichts. Wenn Dich das reizt, schau doch noch, was ich zum Garten von Monet geschrieben habe (Teil 1) oder zum Kloster Jumieges (eigener Beitrag), das spricht Dich bestimmt auch an. So ich bin jetzt weg, es geht los. Das Auto ist fast fertig gepackt, nur noch schnell die Antwort an Dich ;-). Liebe Grüße und gute Osterzeit Katja (Hin-Fahren)

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