Wir setzen unsere Normandie-Rundreise weiter fort und folgen dabei immer der Küste auf der Halbinsel Cotentin bis zum Mont-Saint-Michel. Auch der äußerste Zipfel der Normandie lockt mit vielen Eindrücken, tollen Blicken aufs Meer, riesigen Sandstränden, beschaulichen Fischereihäfen und sehr unterschiedlicher und auch wilder Landschaft. Auch das frei stehen mit dem Wohnmobil ist hier noch möglich. Es ist eine wunderbare Entdeckungstour.

Wir folgen der Küste der Normandie


Tipps für die Anfahrt in die Normandie und die Fahrt durch das Seinetal mit dem Wohnmobil habe ich ausführlich in Teil 1 unseres Reiseberichtes beschrieben.

In Teil 2 fahren wir auf unserer Rundreise entlang der Alabasterküste zwischen Le Tréport und Le Havre.

In Teil 3 geht es um die Blumenküste zwischen Honfleur und Houlgate.

 Und in Teil 4 besuchen wir mit dem Wohnmobil die Landungsstrände.


Entlang der Normandie-Küste MIT DEM WOHNMOBIL – Teil 5

Nach den Landungsstränden, die bereits geografisch zur Halbinsel Cotentin gehören, die wir jetzt umrunden wollen, ändert sich die Landschaft. Immer weiter folgen wir der Küste mit unserem Camper. In dieser Region Frankreichs haben wir das Gefühl, das Meer ist noch gegenwärtiger.

Malerische Fischerorte auf dem Cotentin

Reisebericht wunderschöne Küste Normandie: Stop in Saint-Vaast-la-Hougue

Boote im Hafen von Saint-Vaast-la-Hougue

In Saint-Vaast-la-Hougue, das wir als nächstes Ziel ausgewählt haben, gefällt es uns gut.

  • Es wird Zeit für einen ausgedehnteren Stop. Deshalb steuern wir den nur 300 Meter vom malerischen Hafen gelegenen Campingplatz La Gallouette an und freuen uns über die gut gepflegte Anlage.
  • Direkt daneben gibt es auch einen Stellplatz für Wohnmobile.
  • Bei einem Spaziergang entdecken wir in dem sympathischen Ort schöne Geschäfte und einen kleinen Strand in der Nähe.
  • In der Umgehung sind zwei Vauban-Türme erhalten, die zur Befestigung und Kontrolle des Hafens und der Küste errichtet wurden. Die UNESCO hat sie zum Weltkulturerbe erklärt.

Durch für den Gemüseanbau genutzte Felder geht es weiter. Die Küste ist fast immer in Sichtweite. Barfleur gilt als einer der schönsten Orte in Frankreich. Wir finden zurecht und genießen die Atmosphäre bei einem ausführlichen Spaziergang durch die verwinkelten Gassen.

  • Im Hafen liegen viele bunte Fischerboote.
  • Über die Dächer ragt der gedrungene Turm der kleinen Kirche.
  • Überall dominiert der Granit als Baumaterial.
  • Im Mittelalter war hier einer der wichtigsten Häfen der Region.
  • Es wird vermutet, dass Wilhelm der Eroberer von hieraus nach England aufbrach.
  • Auch einen schönen Campingplatz und Wohnmobilstellplatz nicht weit von der Küste gibt es hier.

Weiter am Meer und der Küste entlang erreichen wir Gatteville mit seinem 71 Meter hohen Leuchtturm. An vielen Stellen stehen hier Wohnmobile frei neben der Straße und genießen den Blick aufs Meer und die wilde Küste. Und auch der Parkplatz in exponierter Lage lädt zum Verweilen und Übernachten mit dem Reisemobil ein.

Reisebericht: Wir stehen frei in der Normandie mit dem Wohnmobil direkt an der Küste

Picknick an einem kleinen Hafen mit Blick auf Meer, Fischerboote und Leuchtturm

Besuch im Cité de la Mer in Cherbourg

Schon früh ist unser nächstes Ziel ausgeschildert. Ein weiteres Highlight im Norden der normannischen Halbinsel ist für uns der Besuch im Cité de la Mer, neben dem Fährhafen von Cherbourg. Parken ist auch mit dem Camper kein Problem. In unmittelbarer Nähe liegt der offizielle Wohnmobilstellplatz “Air municipal”. Und auch die Lage zur Stadt ist günstig für einen Aufenthalt. Die Entfernung ins Zentrum der Hafenstadt beträgt etwa einen Kilometer.

Highlight Normandie-Urlaub: Unser Sohn hat das Steuer des Atom-U-Boots übernommen

Kleiner Steuermann eines riesigen U-Boots

  • Wir besichtigen das größte für die Öffentlichkeit zugängliche atomare Unterseeboot.
  • Die „Le Redoutable“ wurde 1967 von General de Gaulle in Cherbourg vom Stapel gelassen.
  • Der Besuch ist aus Sicherheitsgründen aber erst ab fünf Jahren möglich.
  • Mit einem sehr gut gemachten deutschen Audio-Guide bewaffnet werfen wir ausführliche Blicke in jeden Winkel des 128 Meter langen schwarzen Monstrum.
  • Das Leben der 135 Mann starken Crew wird für die ganze Familie lebendig.
  • Sogar am Steuer des U-Boot dürfen Besucher Platz nehmen.
  • Eine weitere Attraktion ist der angebotene virtuelle Spaziergang auf dem Meeresgrund.
  • Nach der “Ausrüstung” und einem „Training“ in der Gruppe geht es ab in die unwirtliche Tiefe.
  • Wir erinnern uns immer noch gerne an dieses kleine Abenteuer fast wie bei Kapitän Nemo, besonders für Kinder ist es sehr spannend gemacht.
  • Aber das ist noch nicht alles: Der Geschichte der europäischen Auswanderung ist ein eigener Museumsbereich gewidmet.
  • Und auch das zum Komplex gehörende Aquarium gefällt uns gut.

Weiter mit dem Wohnmobil von Kap zu Kap

Die “Route des Caps” führt entlang der Küste auf kleinen kurvigen Straßen von bis Barneville-Carteret. Das Meer zeigt sich hier eher von seiner wilden Seite. Das und immer neue fantastische Blicke sorgen für Abwechslung und für den besonderen Reiz der Region.

Die Küste oberhalb von Cherbourg solltest Du unbedingt selbst entdecken und dabei vielleicht auch ein wenig treiben lassen, denn sie ist wirklich eine Reise wert. Weite und eindrucksvolle Landschaften wechseln ab mit malerischer Felsenküste. Strände gibt es auf dieser Seite der Cotentin aber eher weniger.

Reisebericht: Blick auf die felsige Küste der Normandie an einem freien Wohnmobil-Übernachtungsplatz

Felsige Küste im Cotentin

Auf einem kleinen Parkplatz mitten im Nirgendwo beobachten wir lange die einheimischen Fischer, die mit einem kleinen Boot in der Bucht unterwegs sind. Heute stehen wir mit unserem Wohnmobil wild direkt an der Küste. Hier verbringen wir eine ruhige Nacht. Dabei genießen wir vor allem den Blick auf das unter dem Nachthimmel schimmernde Meer und die Atmosphäre.

Mini-Hafen Port Racine

Nur ein kleines Stück weiter an der Küste gibt es ein weiteres Highlight auf unserer Rundreise durch die Normandie. Der kleinste Hafen Frankreichs Port Racine mit seinen Fischerbooten ist wirklich zauberhaft. Die Boote liegen in einem 800 Quadratmeter großen Hafenbecken in der Nähe der Steilküste.

Fischerboote im Hafen Port Racine

Port Racine ist der kleinste Hafen in Frankreich

  • Auch die Öffnung zum Meer ist klein, sie beträgt elf Meter zwischen den beiden Hafendämmen.
  • 1813 wählte einer der letzten Korsaren, der für Napoleon arbeitete, diesen Ort als Stützpunkt.
  • Von hier aus konnte er schnell mit seinem Schoner „Embuscade“ die Küste entlang segeln und die Schiffe, die das Kap von La Hague umfuhren oder Waren für die Kanalinseln geladen hatten, überfallen.
  • Später wurde der Hafen für die Fischer der Region ausgebaut.

Wilde Landschaft – Rauhe Küste

Immer weiter folgen wir einer der spektakulärsten Küsten Frankreichs. Auch das wildromantische Cap de la Hague und der Nez de Jobourg sind ideale Ziele mit dem Wohnmobil. Ganz oben am Nordzipfel der Normandie stehen wir bei Goury in der Nähe des Leuchtturms frei auf einer Wiese mitten in der Natur. Das ist “Wildcamping” pur und wirklich schön.

  • Beim Spaziergang entlang der wild zerklüfteten Küste ums Kap pfeift uns der Wind ganz schön um die Ohren.
  • Mit den kleinen Mauern, den vielen Hecken und dem satten Grün der Wiesen erinnert uns die Gegend an Irland.
  • Diese Region der Normandie wird auch “kleines Irland” genannt.
  • Hier am äußersten Ende der Normandie gibt es einen der stärksten Gezeitenströme der Welt.
  • Die schnelle Fließbewegung des Wassers wird durch die starken Strömungen rund um das Kap und die große Tiefe des Meeres zwischen der Küste und den Kanalinseln verursacht.
Mit dem Wohnmobil an der Küste der Normandie: Blick auf Meer und Felsen an der normannischen Küste

Die Strömung hier am äußersten Rand der Normandie ist sehr stark

Hinter jeder Straßenkurve gibt es neue Ausblicke auf die spektakuläre Küste und fast menschenleere Landschaft. Immer wieder laden uns Aussichtspunkte zum Anhalten an.

Magische Klippen am Nez de Jobourg

  • Die Klippen ragen 128 Meter hoch aus dem Wasser.
  • Hier sind die ältesten Gesteine Frankreichs hervorgetreten.
  • Den Besuchern bietet sich eine spektakuläre Aussicht auf das Meer, entsprechend voll ist es hier in den Sommermonaten und vor allem im August.
  • Doch jetzt um Ostern haben wir den traumhaften Ort fast für uns.
  • Und so genießen wir den tollen Blick auf die Kanalinseln Jersey, Guernsey, Alderney and Sark
  • Und wir laufen ein Stück auf dem schmalen Zöllnerweg entlang der Küste.
  • Das ist in beide Richtungen spektakulär.
  • Der große Parkplatz ist auch für eine freie Übernachtung mit dem Campingfahrzeug geeignet.

In diesem Teil der Normandie gibt es Herrlichen Strand und Dünen

Zwischen dem Cap de Flammanville und Carteret finden wir endlose Strände und ursprüngliche Dünenlandschaften. Wo ist es am Schönsten? Ich kann es nicht beantworten. Wir parken unser Wohnmobil auf einem der großen Parkplätze hinter den Dünen und verbringen einen Tag am riesigen einsamen Strand. Beim Sandburgen bauen und Wellen hüpfen vergeht die Zeit wie im Flug. Wir sind ganz alleine mit dem Meer, den Wellen, dem Himmel und den Möwen.

Tolle Zeit am Strand: Hohe Wellen an der Westküste der Normandie

Zwischenstop am Strand: Hier ist das Meer richtig wild

Leider ist in dieser Region auch die Wiederaufbereitungsanlage La Hague angesiedelt. Eine Tatsache, die die Freude an der schönen Landschaft und den herrlichen Stränden etwas dämpft. Dazu komm noch das Atomkraftwerk von Flamanville.

Dennoch wollen wir in diesem Teil der Normandie noch ein wenig mehr Zeit verbringen und finden dafür den wirklich schön gelegenen und gut ausgestatteten Campingplatz Le Grand Large bei Les Pieux. Dieser liegt direkt am Strand von Sciotot. Vorher haben wir leider verpasst noch die Vorräte aufzufüllen. Ein echter Nachteil, denn es gefällt uns so gut, dass wir nicht mehr vom Stellplatz fahren wollen.

  • Ein bei Ebbe riesiger Sandstrand in einer reizvollen und großen Bucht möchte erobert werden.
  • Außerdem gibt es hier die Möglichkeit, auf dem Spielplatz oder im Schwimmbecken andere Kinder zu treffen.
  • Wenn wir in der Region sind, steuern wir den Platz gerne wieder an.
  • Nur ganz vorne auf den Plätzen an der Düne ist Vorsicht geboten, um nicht einzusinken.
  • Unser Tipp: Vorher im Ort noch einmal einkaufen.

Auch auf dem weiteren Weg die Küste entlang folgen unendlicher Strand und besondere Dünenlandschaft. Am Cap de Carteret endet die Route des Caps.

Stadtbesichtigungen auf dem Cotentin

Dann ändert sich die Landschaft wieder, diese wird flach und weit. Leider ist die Zeit für unseren Urlaub fast vorbei. Deshalb folgen wir fast ohne Abstecher und etwas weg vom Meer der gut ausgebauten Landstraße nach Coutances.

  • Der Ort war in der Vergangenheit Hauptstadt und wichtiger Bischofssitz der Region.
  • Das Parken mit dem Wohnmobil ist nicht ganz einfach, so dass wir erst nach einem Fußmarsch das Zentrum erreichen.
  • Die Kathedrale wurde Anfang des 13. Jahrhunderts errichtet und dabei große Teile der romanischen Kathedrale aus dem elften Jahrhundert in dem gotischen Bau wiederverwendet.
  • Bei einem Spaziergang durch das Stadtzentrum entdecken wir neben dem eindrucksvollen Gebäude, Geschäfte, den öffentlichen Park, und schöne Stadthäuser.

Ein weiterer Stop in Granville muss auch noch sein.

  • Die ehemalige Freibeuterstadt, die sich in Ober- und Unterstadt teilt,  ist heute ein beliebter Badeort.
  • Ab dem Jahr 1450 starteten aus dieser Region die Fischerboote für den Fang von Kabeljau vor Neufundland.
  • Für den Besuch steuern wir den kleinen Reisemobilstellplatz in der Oberstadt in Richtung Aquarium an und freuen uns über den letzten freien Platz.
Reiseführer Normandie: Auf unserer Wohnmobilreise sehen wir Schafe auf einer Wiese vor dem Mont-Saint-Michel

Schafe auf den Salzwiesen in der Bucht des Mont-Saint-Michel

Besichtigung des Mont-Saint-Michel

Bald geht es weiter. Der Inselberg Mont-Saint-Michel lockt uns magisch an. Schon früh ist er gut ausgeschildert. Immer wieder können wir schon aus der Ferne einen Blick über die ausgedehnten Salzwiesen auf die aus der Bucht aufragende markante Silhouette werfen.

Der Mont-Saint-Michel liegt vor der Küste der Normandie in der Nähe zur Bretagne

 

Das Gelände rund um die felsige Insel im Wattenmeer wurde neu angelegt, da die Bucht zu verlanden drohte.

Reisebericht Normandie: Die Bucht von Mont-Saint-Michel ist ein Highlight unserer Wohnmobiltour

Blick vom Mont-Saint-Michel aufs Watt und Meer

  • Das Übernachten mit dem Wohnmobil direkt an der Sehenswürdigkeit, auf dem Parkplatz am Ende des Uferdamms, ist nicht mehr möglich.
  • Aber es gibt genügend Alternativen in der Nähe.
  • Für Besucher stehen ausreichend offizielle Parkplätze zur Verfügung.
  • Über den Damm geht es zu Fuß oder mit einem Shuttle (hier dürfen Hunde nicht mitfahren).
  • Parkplatz P8 ist ausgeschrieben für Wohnmobile. Wohnmobile dürfen dort zwar über Nacht geparkt, aber nicht zu Übernachtungszwecken abgestellt werden, ist der offiziellen Homepage zu entnehmen.
  • Die Parkgebühr ist nach meinen Recherchen immer für 24 Stunden zu entrichten und ist ein teurer Spaß.
  • Tipp: Im Vorfeld genau die aufgestellten Schilder studieren.
  • Hier findest Du die offiziellen Angaben zu den Gebühren.
  • Eine gute Alternative sind der Reisemobil-Stellplatz Ardevon, La Bidonniere (etwa drei Kilometer bis zum Shuttle) oder die Aire de Beauvoir im gleichnamigen Ort (rund zwei Kilometer bis zum Shuttle).
Reisebericht Normandie: Auf der Spitze des Mont-Saint-Michel trohnt der Heilige Michael

Blick auf der Kloster auf der Bergspitze des Mont-Saint-Michel. Über allem leuchtet die Figur des Heiligen Michael

Etwa drei bis vier Millionen Besucher kommen im Jahr hierher. Wie gut, dass es im April noch nicht so voll ist. Über die neue Brücke fährt ein (kostenfreier) Shuttle-Bus. Zu Fuß dauert der Spaziergang etwa 35 Minuten. Fahrräder sind nicht gestattet. Als Belohnung gibt es viele schöne Ausblicke und Fotomotive auf den Klosterberg und die Umgebung.

Durch das Stadttor betreten wir die engen Gassen der berühmten französischen Sehenswürdigkeit, die ebenfalls zum Weltkulturerbe gehört. Der Erzengel Michael soll im achten Jahrhundert den Bau einer Kapelle auf dem Granitkegel verlangt haben, die kurz darauf gebaut wurde. Daraus wurde ein Benediktinerkloster, das immer weiter erweitert und später als Festung ausgebaut wurde.

Granithäuser auf dem Mont-Saint-Michel, dem Ziel unserer Wohnmobil-Rundreise

Steile Treppen führen hoch zum Kloster, teilweise über die Befestigung

Schon mehrmals haben wir die vielen Stufen bis zum Kloster auf der Spitze der berühmtesten französischen Sehenswürdigkeit erklommen, in einem der Restaurants gegessen und die Auswahl in den Andenkenläden studiert (nicht nur für unseren Sohn immer wieder eine echte Attraktion).

  • Vier Museen gibt es hier, eins davon ist das historische Wohnhaus eines Ritters.
  • Auch für die Abtei an der Spitze muss Eintritt bezahlt werden (hier dürfen Hunde nicht mit hinein).
  • Davon sollten Sie sich aber nicht abschrecken lassen und unter Anleitung des Audio-Guides, den es auch auf Deutsch gibt, die Terrassen und Gebäude erkunden.

Tipp: Krokodile am Mont-Saint-Michel

Reisetipp Normandie: Begegnung mit Krokodilen in der Nähe des Mont-Saint-Michel

Wie gut, dass die Gehege der Krokodile so gut abgesichert sind

Ganz in der Nähe lohnt sich nicht nur für Familien auch ein Besuch des Reptiliums Alligator Bay.

  • In riesigen ihrem natürlichen Lebensraum nachempfundenen Gehegen sind zahlreiche Krokodile und Alligatoren zu sehen, wobei die Besucher diese von oben beobachten können.
  • Daneben gibt es sehr viele verschiedene Wasser- und Landschildkröten.
  • Im Gehege der Riesenschildkröten dürfen Kinder sogar Kontakt aufnehmen und die Tiere mit Tomaten oder Erdbeeren füttern.

Vor unserer Rückfahrt machen wir noch einen Abstecher zum Austernessen nach Cancale in die Bretagne, doch das ist eine andere Geschichte.

Sicher entdeckst auch Du Deinen eigenen Lieblingsort. Wir wünschen eine gute Zeit und schöne Erlebnisse in der Normandie.


Hin-Fahr-Reisetipps

Rundreise NORMANDIE MIT DEM WOHNMOBIL

Na, Lust bekommen? Dann schau doch auch bei meinen anderen ausgearbeiteten Reiserouten und Reisebeschreibungen zur Normandie rein. Dort findest Du genaue Tipps zur Routenführung, Beschreibungen zu weiteren Sehenswürdigkeiten und Tipps zu Reisemobilstellplätzen und Campingplätzen.

Tipps Ausgewählte Sehenswürdigkeiten Cotentin

  • La Cité de la Mer, Gare Maritime Transatlantique, 50100 Cherbourg-Octeville
    Lohnenswerte Attraktion mit Besichtigung des U-Boot Le Redoutable mit deutschem Audio-Guide, Aquarium und einem virtuellen Abenteuer, bei dem die Besucher in Gruppen die Tiefen des Ozeans erobern
    www.citedelamer.com
  • Mont-Saint-Michel, Zahlreiche Informationen auf Deutsch, auch zur Anfahrt, Parken und Campingplätzen
    www.bienvenueaumontsaintmichel.com/de
  • Alligator Bay, 62, route du Mont-Saint-Michel, 50170 Beauvoir
    Sehr gut gemachtes und absolut sehenswertes Reptilium zwei Kilometer vom Mont-Saint-Michel entfernt. Über 1.000 Tiere, verschiedenste Alligatoren, Krokodile, Schildkröten und Echsen.
    www.alligator-bay.com

Tipps Übernachten mit dem Wohnmobil: Reisemobilstellplätze & Campingplätze

  • Camping La Gallouette / Wohnmobilstellplatz am Camping La Gallouette, 10b rue de la Gallouette, 50550 Saint-Vaast-la-Hougue
    www.camping-lagallouette.fr/de/stellplaetze-fuer-wohnmobile
  • Reisemobilstellplatz oder Campingplatz in Barfleur
  • Stellplatz in Cherbourg
  • Camping le Grand Large, 11 Route du Grand Large, 50340 Les Pieux – Manche
    www.legrandlarge.com
  • Reisemobil-Stellplatz Aire de la Bidonnière (aire privée), Route de la Rive, Ardevon
  • Wohnmobil-Stellplatz Aire du Camping du Mont-Saint-Michel (aire privée), La Jacotière Ardevon
  • Tipp: In der ganzen Region bieten viele Campingplätze eine Etappen-Pauschale für Wohnmobil-Reisende. Eine Nacht bleiben mit Ankunft ab 18 Uhr und Abfahrt am nächsten Morgen vor 10 Uhr. In der ermässigten Gebühr sind das Fahrzeug, zwei Personen und oft Strom enthalten.

Empfehlungen zur Reisevorbereitung

Auf einem eigenen Board sammle ich Reiseempfehlungen und Reisebeschreibungen zur Normandie auf Pinterest.

Ich habe in der Regel immer mehrere Reiseführer im Einsatz. Gut gefallen mir*


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Ich freue mich auch über Kommentare und weitere Anregungen, denn in diese Region zieht es uns immer wieder zurück.