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Nordkap-Tour 5: Finnland – Polarkreis, Weihnachtsmann und Museen

Für unsere Fahrt zum Nordkap haben wir uns für die Anreise über Dänemark, Schweden und Finnland entschieden. Eine gute Wahl, denn auf der E4 und E75 kommen wir mit dem Camper schnell voran. Hier erfährst Du mehr über die Reiseroute in Nordfinnland mit dem Wohnmobil.

Mit dem Wohnmobil zum Nordkap: Grenzschild an der Grenze nach Finnland

Nur ein Schild deutet auf die Grenze zwischen Schweden und Finnland hin

  1. Rund um Rovaniemi entdecken wir das schöne Museum Arktikum und besuchen einen deutschen Soldatenfriedhof und den Weihnachtsmann am Nordpolarkreis.
  2. Bei Inari  lassen wir uns mehr Zeit, besteigen den Bärenfels, fahren am Inari-See entlang und verbringen mehrere Stunden im Museum Siida zur Geschichte und Kultur der Samen.
  3. Es sind wirklich interessante Reiseziele, und sie sind ohne große Umwege von der Hauptroute zu erreichen.

Roadtrip mit dem Wohnmobil zum Nordkap durch Finnland

In der schwedischen Grenzstadt Haparanda sehen wir am Ortseingang einen großen Supermarkt. Dieser hat auch am Sonntag geöffnet. Wir nutzen die Gelegenheit für einen Einkauf und fahren dann voller Vorfreude mit unserem Reisemobil über die Grenze nach Finnland.

In Haparanda geht es über die Grenze
  1. Der Grenzübertritt von Schweden nach Finnland ist völlig unspektakulär.
  2. Es gibt keine Kontrolle und schon sind wir in Tornio.
  3. Als erstes steuern wir eine der vielen Tankstellen an, die es hier gibt. Der Diesel ist an der automatischen Zapfsäule etwa 25 Cent billiger als in Schweden. Allerdings wird ganz ungewohnt vorher der gewünschte Betrag verlangt, so dass wir unseren Tank leider nicht ganz voll machen können. Dennoch ist es eine gute Entscheidung, später wird das Tanken wieder deutlich teurer.
  4. Erstaunt blicken wir auf unsere Uhren, die eine Stunde weiter gesprungen sind. Wir haben mit dem Grenzwechsel auch eine andere Zeitzone erreicht.

Reiseziele bei Rovaniemi

Die Fahrt mit dem Camper nach Rovaniemi geht erst über die gut ausgebaute A4 und dann nach dem Wechsel auf die E75 sehr viel durch den Wald. Dabei fahren wir immer wieder hoch und runter und durch Ortschaften. Die Landschaft wird karger und es gibt wieder Seen.

Stop mit dem Wohnmobil unterwegs: See in Finnland

Immer wieder führt die Straße an Seen entlang

  • Wir dürfen 100 Kilometer schnell fahren.
  • Für ältere Wohnmobile und Fahrzeuge über 3,5 Tonnen gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 Kilometern/Stunde.
  • Immer wieder ist aber auch nur 80, 60, 50 oder 40 erlaubt.
  • Dennoch kommen wir gut voran.

Tipp Stop unterwegs: Museum und Wissenschaftscenter Arktikum

Nur ein paar Schritte vom Parkplatz: Haupteingang des Museums in Finnland

Das Museum Arktikum in Rovaniemi

Unser erster Stop in Finnland ist das Wissenschaftscenter und Museum Arktikum in Rovaniemi.

  • Das Arktikum ist von der Hauptstraße aus ausgeschildert.
  • Es beherbergt zwei interessante Museen.
  • Das Wohnmobil parkt dahinter auf dem großen Parkplatz des Komplexes.

Leider hat das Museumscafé heute am Sonntag geschlossen. Hier kann man von Montag bis Freitag sehr gut Mittag essen.

  • Auf der linken Seite des modernen Gebäudes widmet sich das Arktische Zentrum der Arktis. Es ist eine gut gemachte Ausstellung auf zwei Ebenen, auch auf Englisch.
  • Die rechte Seite des Komplexes ist das Lappländische Regionalmuseum. Es präsentiert sehr interessant aufbereitete Informationen zur Region, den Menschen und der Geschichte. Hier sind fast alle Texte auch in sehr gutes Deutsch übersetzt.
  • Einen ausführlichen Bericht zum Museum findest Du hier.

Nach gut zwei Stunden Besichtigung machen wir uns voller Eindrücke wieder auf den Weg und müssen für unser nächstes Ziel in Nordfinnland nicht weit fahren.

Deutscher Soldatenfriedhof Norvajärvi

Finnland mit dem Wohnmobil: Hinweis auf den Deutschen Soldatenfriedhof bei Rovaniemi

In der Nähe von Rovaniemi liegt der deutsche Soldatenfriedhof

  • Unser nächstes Ziel liegt nur 15 Kilometer von unserer Hauptroute entfernt.
  • Der deutsche Soldatenfriedhof von Norvajärvi liegt idyllisch direkt an einem See.
  • Er ist über einen kurzen Spaziergang durch den Wald zu erreichen.
  • Über 2.500 in Lappland und der Provinz Oulu gefallene Deutsche haben in einem aus roten Granitquadern errichteten Bau ihre letzte Ruhestätte gefunden.
  • Acht große Muschelkalktafeln mit Namen und Daten der Soldaten bedecken die Gruften.

Auch einen Soldaten mit Namen „Hein“ entdecken wir im ausliegenden Gedenkbuch. Vielleicht ein entfernter Verwandter? Leider haben wir kein Licht dabei, das wir auf sein Grab stellen können.

Kriegsgräberfriedhof bei Rovaniemi

Die Soldaten haben in Gruften ihre letzte Ruhestätte gefunden

Bereits 1952 haben finnische Polizisten die einsamen Feldgräber, die aus dem Zweiten Weltkrieg in der ganzen Region übrig geblieben sind, umgebettet. Der Soldatenfriedhof wird von der deutschen Kriegsgräberfürsorge in Zusammenarbeit mit den regionalen Rotariern betreut.

Stop auf unserer Wohnmobiltour: Sockel des Gedenkkreuzes des finnischen Soldatenfriedhofs

“Wir gedenken aller Kriegsgräber” steht auf dem Sockel des Gedenkkreuzes auf dem Soldatenfriedhof

Nördlicher Polarkreis und Weichnachtsmanndorf

Um noch einen weiteren Stop machen wir in der Region. Acht Kilometer nördlich von Rovaniemi verläuft der nördliche Polarkreis.

Ein wichtiges Reiseziel in Nordfinnland: Polarkreis in Rovaniemi

in Rovaniemi erreichen wir das Etappenziel Nordpolarkreis. Ein tolles Gefühl.

Ausstellung im Weihnachtsmanndorf in Rovaniemi, Finnland

Früher kam der Weihnachtsmann mit dem Rentierschlitten, heute ist er motorisiert

  • Auch ein Besuch beim Weihnachtsmann ist möglich.
  • Hier im Weihnachtsmanndorf in Finnland ist das ganze Jahr Weihnachten.
  • Ein riesiger Komplex aus Shops, Hotels, Restaurants und Ferienhäusern ist an der Stelle entstanden, wo der Polarkreis die Straße E75 kreuzt.
  • Für Wohnmobile gibt es einen kostenfreien Stellplatz direkt nebenan. Ein weiterer liegt bei der Tankstelle auf der anderen Seite der Landstraße.

Das ist eine gute Gelegenheit für eine Übernachtung, denn auf der weiteren Strecke ist es gar nicht so leicht einen guten Übernachtungsplatz mit dem Campingfahrzeug zu finden, haben wir festgestellt.

Post an den finnischen Weihnachtsmann in Rovaniemi

Aus der ganzen Welt bekommt der Weihnachtsmann Post, die auch beantwortet wird

Und natürlich besuchen wir auch das Weihnachtsmann-Postamt, wo die Angestellten als Elfen auftreten und bei dem jedes Jahr auch 250.000 Briefe von Kindern aus der ganzen Welt eingehen. (Ergänzung Dezember 2018: Unsere Postkarten sind wie versprochen nach dem 6. Dezember bei Freunden und Verwandten angekommen und haben für große Freude gesorgt.)

Der Besuch beim finnischen Weihnachtsmann und in den über ein größeres Areal verteilten Läden und Geschäften macht wirklich Spaß und ist eine willkommene Abwechslung auf der langen Fahrt zum Nordkap.

Weihnachtskarten werden in den Postkasten für Weihnachten geworfen

Am nördlichen Polarkreis in Finnland ist das Postamt des Weihnachtsmanns

Unterwegs auf der E75 in Nordfinnland

Jetzt aber müssen wir erst einmal wieder ein paar Kilometer fahren, sonst kommen wir nicht an unser Ziel. Es fängt an zu regnen. Leider hat der nördlichste Lidl der Welt in Sodankylä schon geschlossen. Der Besuch wäre ein weiteres Superlativ unserer Reise gewesen. Ein entgegenkommendes Fahrzeug gibt uns Lichthupe: Rentiere auf der Fahrbahn, die ersten in diesem Urlaub. Es sind mehrere große Tiere mit dichtem Fell.

Begegnung auf der E75: Rentiere auf der Straße in Finnland

In Finnland können immer wieder Rentiere auf der Straße sein

Das Wetter wird schlechter und langsam haben wir unser „Tagessoll“ an Kilometern erreicht. In Finnland ist frei übernachten nicht erwünscht. Natürlich gibt es Regionen in Finnland, wo dies möglich ist. Die Hauptrouten durchs Land gehören aber nicht dazu. Auch die Parkplätze entlang der E75 sind mit entsprechenden Hinweisschildern versehen. Also versuchen wir unser Glück zur Abwechslung mit einem Campingplatz. Die an diesem Teil der Strecke gefallen uns aber nicht. Wir machen mehrere Anläufe, auch am bekannten Goldgräberdorf.

Wohnmobil auf dem Parkplatz an einer Skistation in Finnland

Leider können wir von der schönen Aussicht nichts sehen

Die App von “Campercontact” weiss auch diesmal Rat. An einer Skistation ganz in der Nähe ist Übernachten gestattet. In Saariselkä biegen wir also ab und fahren ein kleines Stück den Berg hinauf. Zwei Franzosen und ein deutsches Wohnmobil stehen bereits hier. Wir parken dazwischen, um vor dem inzwischen stark pfeifenden Wind geschützt zu sein. Die Aussicht hier muss atemberaubend sein. Leider steckt der Parkplatz tief in den Wolken. Wir fühlen uns wie in den Vogesen. In der Nacht machen wir die Heizung an, damit uns das Wasser nicht weg läuft. Kaum zu glauben, vor drei Tagen war es uns noch zu warm.

Reiseziele rund um Inari

Das nächste Ziel unserer Reise ist Inari am Inarisee. In Ivalo entdecken wir noch einmal eine günstige Tankstelle und machen den Tank fast voll. Die zweite Kreditkarte bewährt sich.

Zwischenstop am Bärenhöhlenstein

Beliebter Camperstop: Blockhaus an der Bärenhöhle in Finnland

Wir halten an der Bärenhöhle an und trinken im Blockhaus einen Kaffee

Noch vor Inari kommt der Parkplatz “Bärenhöhle” – Karhunpesäkivi. Er liegt direkt in einer Kurve und an einem der vielen Seen. Für Wohnmobile ist viel Platz vorhanden. Über verschiedene Treppen steigen wir durch einen alten Kiefernwald zum ausgehöhlten Findling mit dem Namen “Bärenhöhle” und dem darüber liegenden Aussichtspunkt hinauf. Von hier reicht der Blick bis zum Inari-See.

Besichtigung unterwegs - alter Kiefernwald an der Bärenhöhle in Finnland

Über Treppen und Stege kann der alte Wald an der Bärenhöhle entdeckt werden

Der Ausblick und die bis zu 400 Jahre alten Bäume belohnen für die Mühen des Aufstiegs. Im dazu gehörenden Souvenier-Laden gibt es sehr geschmackvolle Andenken. Der Besitzer hat den Namen des Felsens zum Programm gemacht und verschiedene Bärenfiguren in groß und klein vor der Tür aufgestellt. Bei gutem Wetter laden unterschiedlichste Sitzmöglichkeiten zum Verweilen ein. Leider hat der angrenzende “Kiosk” nicht geöffnet. Hier soll es leckeren Lachs geben, den wir gerne probiert hätten.

Blick aus dem Wohnmobilfenster: Kleiner Baum auf einem Felsen in einem See kurz vor Inari

Immer wieder gibt es entlang der Fahrstrecke in Finnland etwas zu entdecken

Museum Siida in Inari

Von hier ist es nicht mehr weit bis Inari und zu unserem nächsten Ziel, dem Museum Siida (Sami-Museum und Kulturzentrum). Hier dreht sich alles um die Geschichte und Kultur der verschiedenen Völker der Samen und die Natur im finnischen Lappland. Das Museum liegt auf der anderen Seite des Ortes und ist ausgeschildert. Am Rand des Parkplatzes ist genug Platz zum Parken.

Toller Stop auf dem Weg zum Nordkap: Ausstellung zur Natur im Museum Siida

Ein Teil der modernen Ausstellung erklärt die Veränderungen in der Natur im Jahreskreislauf

Die Ausstellung ist sehr hochwertig und interessant aufgebaut. Alle Texte gibt es auch in hervorragend übersetztem Deutsch. Wir vertiefen uns in der Hauptausstellung in die Ereignisse und Entwicklungen der arktischen Natur im Lauf der Monate und erfahren viel Neues zur samischen Kultur. Von Juni bis September ist zusätzlich das Freilichtmuseum geöffnet, in dem Häuser, Vorratsgebäude und verschiedene Fallen für Tiere aufgebaut sind. Auf diesen Spaziergang solltet Ihr nicht verzichten, gerade mit Kindern gibt es viel zu entdecken. Aber auch wir schauen uns genau die Wandkritzeleien in der Arresthütte an, bestaunen die ausgestellten Schlitten, kriechen in die letzten Ecken der Häuser und versuchen die Funktionen der verschiedenen Tierfallen zu begreifen.

Unbedingt anschauen in Finnland: Freilichtmuseum Siida in Inari

Zum Siida gehört auch ein großes Freilichtmuseum

Das Museum gefällt uns sehr gut und wir verbringen viel mehr Zeit darin, als vorher geplant. Aber wir sind auch sehr hungrig. Da freuen wir uns über das Angebot im Museumscafé. Der Mittagslunch umfasst Salat, Suppe, Nudeln mit Lachssoße, Nachtisch, Wasser, Saft und Kaffee. Alles ist frisch zubereitet und sehr lecker. Die Stärkung können wir gut gebrauchen, fast fünf Stunden verbringen wir in den verschiedenen Ausstellungen und auf dem Freigelände.

Übernachten mit dem Wohnmobil bei Inari

Kastenwagen und Wohnmobile am Inarisee in Finnland

Unser Stellplatz auf dem Campingplatz bei Inari

Nach so vielen Eindrücken wollen wir nicht mehr weiter fahren. Unser Nachtlager schlagen wir auf dem Uruniemi Camping etwa zwei Kilometer vor Inari auf. Bei strömendem Regen weist uns der Besitzer einen frisch geschotterten Platz mit Blick auf den See zu. Der einfache Platz ist sehr sauber und gepflegt, die Besitzer wohnen dabei. Haustiere sind nicht erwünscht. Die beiden Duschen und zwei Toiletten sind tiptop, auch eine kleine Küche gibt es.

Um 23.30 Uhr hört es endlich auf zu regnen und es ist taghell. Die Sonne steht über dem See, ein unglaublicher Eindruck. Bald sind wir in Norwegen.

Am nördlichen Ufer des Inarisee weiter nach Norwegen

Zur Sicherheit tanken wir noch einmal voll, denn jetzt steuern wir direkt die norwegische Grenze an. Der Diesel kostet hier in Nordfinnland 1,50 Euro. In Norwegen wird es viel mehr sein.

Fotostop in Finnland: Bäume und Moor wechseln sich nördlich des Inarisees ab

Landschaft nördlich des Inarisees

20 Kilometer nördlich von Inari geht es rechts ab in Richtung Kirkenes. Die Straße ist hügelig, führt am See und an Mooren vorbei. Unterwegs sehen wir immer wieder vom Gletscher hinterlassene Geröllfelder und Rentiere. Einmal fahren wir auf einem alten Grad entlang, etwas später geht es neben der Straße steil nach unten. Es ist eine ganz eigene Stimmung. Sonne, Regen und Schnee wechseln sich ab. Der Himmel und die Wolken spiegeln sich im Wasser. Immer wieder sind auch Rentiere neben der Straße.

Wir fahren nördlich des Inarisees in Richtung Norwegen

 

Etwas zwei Stunden dauert die abwechslungsreiche Fahrt. Am kleinen Ort vor der Grenze lassen wir an der automatischen Tankstelle noch einmal für zehn Euro Diesel nachlaufen. Und im sehr gut sortierten Supermarkt kaufen wir zum Abschied finnische Pirogen (eine Spezialität) und Motoröl für unseren Kastenwagen. An der Kasse stehen wir dann gemeinsam mit einem russischen Ehepaar, die hierher zum Einkaufen gekommen sind. Für uns ist diese Begegnung ein Reisehighlight der besonderen Art.

Jetzt geht es aber endlich weiter nach Norwegen, die Finnmark ruft.


Tipps Finnland mit dem Wohnmobil

Straßenführung

  • Mehr Informationen über die von uns gewählte Strecke und Tipps zum schnellsten Weg zum Nordkap gibt es hier.

Übernachten mit dem Wohnmobil

Besichtigen Finnland


Roadtrip NORDKAP UND SKANDINAVIEN MIT DEM WOHNMOBIL

  1. Vorbereitungen
  2. Über Dänemark nach Schweden – Mit Fähre und Brücke
  3. Südschweden – Ystad, Archäologische Highlights und schöne Landschaft
  4. Nordschweden – Weltnaturerbe Höga Kusten, Stromschnellen und Kirchstadt
  5. Durch Finnland – Rund um Rovaniemi und Inari und Museum Arktikum in Rovaniemi
  6. Endlich in Norwegen – Finnmark an der russischen Grenze
  7. Highlight Norwegen – Varanger
  8. Unterwegs in Nordnorwegen – Tana und Trollholmen
  9. Am Ziel – Nordkap und Mitternachtssonne
  10. Arktisches Norwegen – Honningsvåg und Landschaftsroute Havøysund
  11. Norwegens nördlichste Stadt – Hammerfest
  12. Kunst aus der Steinzeit – Weltkulturerbe Felsritzungen Alta
  13. wird weitergeführt

Danke an die Verantwortlichen des Siida für den freundlichen Empfang und die Erlaubnis zu fotografieren.


Beschreibung der Wohnmobiltour zum Nordkap in Finnland: Reiseroute, Besichtigung, Sehenswürdigkeiten #Nordkapreise #Finnland #WohnmobiltourWarst Du im Siida? Hat es Dir gefallen?