Auf unserer Nordkaptour mit dem Wohnmobil kommen wir trotz der vielen Abstecher in Schweden und Finnland gut voran. Sechs Tage nach unserem Aufbruch zu unserem besonderen Urlaub erreichen wir nördlich des Inarisees unser Zielland Norwegen. Hier erfährst Du mehr über unsere Begegnungen mit dem Zoll, Eindrücken in Kirkenes und die Fahrt entlang der Grenze zu Russland ans “Ende der Welt” in Grense Jakobselv.

Roadtrip mit Camper zum Nordkap durch die Finnmark

Nach einer abwechslungsreichen Fahrt durch Schweden und Finnland erreichen wir endlich Norwegen. Sechs Tage haben wir hierher gebraucht, da wir unterwegs noch so viele schöne Dinge angeschaut haben.

Vom finnischen Grenzort ist es mit dem Camper nicht mehr weit bis Norwegen. An der finnisch-norwegischen Grenze dominiert vor allem der große Zaun. Dieser soll die Rentiere daran hindern, von einem Land ins andere zu wandern. Finnmark und Varanger Kommune steht auf den ersten Schildern.

Wohnmobiltour Nordkap: Schild der Sør-Varanger Kommune an der norwegischen Grenze

Jetzt sind wir im Bezirk Finnmark angekommen

Zollkontrolle Norwegen mit Wohnmobil

Beim norwegischen Zoll halte ich freiwillig unseren Kastenwagen an. Wir haben auf dem Hinweg nicht sehr viel Wein getrunken und ich liege nach meiner Rechnung etwas über der Freimenge (allerdings in einer angebrochenen Flasche). Andere Wohnmobilfahrer haben in den Foren ausdrücklich drauf hingewiesen, dass es sinnvoll sei dies mit dem Zoll zu klären, da auch im Hinterland Kontrollen stattfinden.

Hilfreich zu den erlaubten Einfuhrmengen sind die Angaben auf dem offiziellen Internetportal der Zollbehörde. An diesen habe ich mich auch orientiert. Da wir keinen Tabak dabei haben, können wir umwandeln. Über den Umgang mit angebrochenen Flaschen konnte ich allerdings keine eindeutigen Angaben finden.

Zollangaben: Freimengen Bier, Wein, Sekt, Spirituosen Norwegen

Bildschirmfoto der Angaben auf der Seite des norwegischen Zolls, Stand Juli 2018 (www.toll.no)

In der Grenzregion und auch sonst werden regelmässig Zollkontrollen im Hinterland vorgenommen. Es werden saftige Strafen fällig, wenn man erwischt wird. Zusätzlich ist dann auch der komplette Alkohol weg – eingezogen.

Genaue Prüfung der Alkoholvorräte im Reisemobil

Mein pfälzischer Winzersekt, mit dem wir auf das Erreichen des Nordkaps am Ende der Fahrt anstossen wollen, gehört in die Kategorie zum Wein. Laut meiner Internetrecherche gehört Cidre in die Zollkategorie Bier. Aber die junge Zöllnerin meint, er müsse beim Wein eingeordnet werden. Da wir Flaschen mit 0,1, 0,375, 0,7, 0,75 und 1,0 Litern dabei haben, zählen wir zur Sicherheit noch einmal gemeinsam nach.

Die Zöllnerin muss lachen, als ich die Flaschen aus allen Ecken unseres kleinen Autos zusammenhole und danach wieder verpacke. Mit ihr zusammen, wäre es im kurzen Kastenwagen wirklich etwas eng geworden. Wir haben wie angekündigt knapp einen halben Liter Wein in einer angebrochenen Flasche zu viel dabei. Nach kurzer Rücksprache mit ihrem Kollegen hat sich die norwegische Zöllnerin die Sache mit dem Cidre noch einmal überlegt und will auch den offenen Wein nicht verzollt haben. Wir können also weiter fahren. Ich hätte aber auch die 60 norwegischen Kronen Zoll, die für einen Liter Wein über der Freimenge anfallen würden, bezahlt.

Mein Mann ist heute noch darüber entsetzt, dass ich freiwillig am Zoll angehalten habe.

Wir haben Norwegen mit dem Wohnmobil erreich: Markierung der Grenze

Norwegischer Grenzpfosten in der Finnmark

Einreise mit dem Wohnmobil nach Norwegen

Unsere Eindrücke als Wohnmobilfahrer mit dem norwegischen Zoll sind nur eine Momentaufnahme. Ob es immer so abläuft, können wir nicht garantieren. Also am besten die Regelungen selbst auf der Homepage des norwegischen Zoll nachlesen. Dort findet Ihr auch eine App mit deren Hilfe über die Freimengen hinaus Mitgebrachtes  ganz leicht verzollt werden kann. Viele Grenzübergänge im Norden sind ja nicht rund um die Uhr besetzt. Wer einen Hund dabei hat, für den gelten besondere Regelungen. Über die genauen Angaben und Anforderungen zur Einreise mit Hund nach Norwegen haben “die Roadies” einen nach meiner Meinung sehr guten Beitrag geschrieben. Sie sind selbst regelmäßig mit dem Wohnmobil in Skandinavien unterwegs.

Erste Eindrücke von Norwegen

Heute bleibt die Wohnmobilküche kalt. Zur Feier des Tages wollen wir Essen gehen. Neue Länder entdecken wir gerne bei einem Restaurantbesuch. Das gestaltet sich hier in der Region nicht ganz einfach. Aber eine Kleinigkeit wollen wir dann doch zu uns nehmen.

Erster Stop mit dem Wohnmobil in Norwegen: Fischercamp an der norwegisch-finnischen Grenze

Hier im Fischercamp machen wir unsere ersten Erfahrungen mit Norwegen

Deshalb steuern wir gleich das erste Café nach der Grenze bei einem Fischercamp an (ausgeschildert). Zögernd betreten wir das große Gebäude, das für uns zuerst einen geschlossenen Eindruck macht. Es ist eine gute Wahl – auch wenn das Lokal im ersten Moment nicht sehr einladend aussieht. Wir müssen uns erst an Norwegen gewöhnen. Hier gilt Selbstbedienung. Und es gibt sogar mehrere Tagesessen. Mein Mann isst die Spezialität des Hauses, gesalzenes Rentier und ich Rindfleisch.

Beides ist sehr lecker und kostet zusammen mit dem eingeschlossenen Kaffee 500 Kronen, also etwa 55 Euro (später lernen wir, dass dies für norwegische Verhältnisse fast ein Schnäppchen ist). Hier gelten andere Preise als in Schweden und Finnland. Wasser gibt es frei dazu, eine große Karaffe steht in der Kühltheke aus der sich die Gäste bedienen können. Mit dem Koch kommen wir noch ein wenig ins Gespräch. Heute sind wir die einzigen Gäste, in wenigen Wochen zur Lachssaison ist dagegen wirklich viel los.

Stippvisite in Kirkenes

In Neiden nehmen wir mit unserem Wohnmobil die Straße nach rechts und fahren am Meer entlang nach Kirkenes. An einem Parkplatz bauen zwei Zöllnerinnen gerade eine mobile Zollstation ab. Wie gut, dass wir das bereits geklärt haben. Dann erreichen wir die Stadt und den Hafen am Nordmeer.

Die “Kirchenhalbinsel”, was der Name etwa bedeutet, bestand bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts nur aus wenigen Häusern und Hütten und natürlich der namensgebenden Kirche. Dann wurde Eisenerz gefunden und ein reger Grubenbetrieb begann, verbunden mit dem Zuzug weiterer Bewohner in den nordnorwegischen Ort.

Strategischer Ort im Zweiten Weltkrieg

Im Zweiten Weltkrieg war Kirkenes Basis der deutschen Wehrmacht. Zeitweise waren bis zu 30.000 deutsche Soldaten hier stationiert. Von hier starteten Angriffe auf den russischen Versorgungshafen Murmansk. Dieser war für die Versorgungstransporte der Alliierten durch das Eismeer immens wichtig. Entsprechend intensiv war auch die Gegenwehr.

Über 300 Mal wurde in der Stadt  zwischen 1941 und 1944 heftigst bombardiert. Die Russen besiegten schließlich die Wehrmacht. Diese zerstörte dann noch im Rückzug die Stadt völlig. Nur etwa 20 Häuser sollen stehen geblieben sein. Nach dem Krieg wurde die Stadt wieder neu aufgebaut. Wir sehen viele der für die Finnmark typischen Holzhäuser in verschiedenen Farben. Bis 1996 lebten die Einwohner vom Bergbau, dann wurde der Erzabbau eingestellt. Riesige Abraumhalden in der Region sind übrig geblieben.

Urlaub mit dem Wohnmobil in Norwegen: Zugang zum ehemaligen Luftschutzbunker Andersgrotta in Kirkenes

Der Zugang zur Andersgrotta in Kirkenes liegt direkt im Wohngebiet

Grenzen zu Russland und Finnland in der Stadt allgegenwärtig

Auch heute spielt die Nähe zu Russland (nur etwas mehr als zehn Kilometer sind es bis zur Grenze) und Finnland eine große Rolle. Die Beschriftungen auf den Straßenschildern sind zum Teil auf Russisch. Russen aus Murmansk und der Region kommen zum Einkaufen. Viele der Geschäfte, an denen wir vorbei fahren, sind auf  diese Kundschaft ausgerichtet. Russische Fischkutter, große Netze auf Rollen und Berge von Fangkörben bestimmen das Bild am Hafen.

Am Hurtigrutenkai etwas ausserhalb ist auch der Wohnmobilstellplatz, ein Parkplatz mit Toilette, zweckmäßig aber nicht sehr ansprechend. Das Schiff haben wir auch verpasst, es lag von 9 bis 12.30 Uhr hier. Hier ist der Wendepunkt der Postschiffe, die inzwischen eine echte Touristenattraktion geworden sind. Es kann sein, dass auf diesem Platz das Übernachten inzwischen verboten ist. Alternativ stehen Wohnmobile auf einem Parkplatz direkt in Kirkenes.

In den Stollen Andersgrotta, der im zweiten Weltkrieg als Luftschutzbunker gedient hat, kommen wir leider auch nicht hinein. Da hätten wir uns 24 Stunden vorher anmelden müssen. 2.500 Menschen konnten hier in Kriegszeiten Schutz suchen. Für den Besuch des Grenzlandmuseums, das am Ortseingang ausgeschildert ist, können wir uns leider nicht so recht entschließen (ein Fehler stelle ich im Nachhinein fest). Die Ausstellungen zum Leben der Zivilbevölkerung im und nach dem zweiten Weltkrieg und zu den Vorgängen in der viel umkämpften Region, ist aber durchaus einen Besuch wert.

Stellplatz An der Grenze zu Russland

Also steuern wir unser nächstes Ziel Grense Jakobselv an. Hier ist das nördliche Ende der Grenze von Norwegen zu Russland und hier soll es einen schönen Wohnmobilstellplatz geben.

Wohnmobiltour Norwegen: Straßenschild in Kirkenes

Nur 213 Kilometer sind es von hier ins russische Murmansk

Wir folgen von Kirkenes der sehr gut ausgebauten Straße in Richtung Murmansk und kommen so direkt zum Grenzübergang. Für uns ist diese Begegnung mit einer anderen Welt ein echtes Abenteuer. Der “kleine Grenzverkehr” boomt. In Finnland und Kirkenes haben wir mehrere Fahrzeuge mit russischem Kennzeichen gesehen. Das ist wohl durch eine Sonderregelung möglich.

Hier biegen wir ab. Etwa eineinhalb Stunden brauchen wir noch für die restlichen 50 Kilometer bis zum Meer. Die Straße hat sehr viele Bodenwellen und windet sich nach rechts und nach links, nach oben und unten. Die Landschaft ist grandios. Mehrmals treffen wir norwegische Soldaten, die sich für eine Übung im Gelände vorbereiten. Sie und wir grüßen freundlich.

Abenteuerlich mit dem Wohnmobil: Piste nach Grense Jakobselv

Das letzte Stück geht es weiter entlang der russischen Grenze auf frisch reparierter Piste

Auf Piste an der Grenze zwischen Norwegen und Russland

Die letzten acht Kilometer geht es mit unserem Kastenwagen über Piste und genau an der Grenze zu Russland entlang! Gelbe Grenzposten mit schwarzer Spitze markieren den Verlauf auf der norwegischen Seite, rote mit schön verziertem Kopf auf der russischen. Wir kommen an mehreren Schildern mit Informationen zur Region vorbei und lesen diese aufmerksam. Der Text ist auch auf Deutsch verfasst. Zusätzlich gibt es ein großes Schild zum Verhalten im Grenzgebiet. Unter anderem dürfen nur Einheimische im Grenzfluss angeln.

Mit dem Wohnmobil durch Norwegen: Schild mit Grenzverlauf und Anweisungen

Ein großes Schild gibt wichtige Hinweise zum Grenzgebiet in mehreren Sprachen

Auch sonst halten wir unseren Camper mehrfach an. An einem kleinen Fischercamp stehen eine Jurte und ein Caravan. Das Lagerfeuer und die Stühle sind gerichtet. An der nahe gelegenen Abbruchkante zum Fluss wurden Spuren aus der Steinzeit gefunden. Gegenüber steht ein russischer Wachturm. Ob die jetzt genau so gespannt zu uns rüber schauen wie wir zu ihnen? Wir wissen es nicht.

Mit dem Wohnmobil in Norwegen: Kapelle und Friedhof an der norwegisch-russischen Grenze

Die König-Oskar-II.-Kapelle dient als Orientierungs- und Grenzmarke. Für die bessere Sichtbarkeit war sie deshalb weiss angestrichen

Das Gebiet in dem ursprünglich Samen lebten, war heiß begehrt und wechselte mehrfach von einer Hand in die andere. Als Grenzmarkierung und Zeichen des Friedens wurde am Ortsrand von Grense Jakobselv und etwas erhöht 1869 die König-Oskar-II.-Kapelle errichtet. Natürlich erklimmen wir die Stufen bis zum geschlossenen Portal hinauf und blicken in die Runde. Auf dem Friedhof nebenan finden wir Gräber mit russischen, norwegischen, finnischen und samischen Namen. Alle liegen einträchtig nebeneinander.

Urlaub mit dem Wohnmobil in Norwegen: Kastenwagen in Grense Jakobselv

Unser Wohnmobil steht an der Barentssee und ganz nah an Russland

Ist hier das Ende der Welt?

Am Ende der Piste erreichen wir den offiziell ausgeschilderten Wohnmobilstellplatz an der Barentssee und parken neben zwei deutschen Wohnmobilen ein. Dabei stehen wir ziemlich geschützt und mit tollem Blick aufs Meer.

Urlaub in Norwegen: Wohnmobilstellplatz an der norwegisch-russischen Grenze

Am Ende des Weges belohnt uns dieser schöne Stellplatz

Es ist so stürmisch, dass eine Beobachtung der weißen Beluga-Wale, die hier oft gesichtet werden, leider nicht möglich ist. Auch soll es bald schneien, berichten uns die anderen Camper, mit denen wir durch die zum leichten Spalt geöffneten Türen ins angeregte Gespräch kommen. Es ist bereits jetzt sehr kalt und eine Besserung der Situation nicht in Sicht. Die Brandung peitscht ans Ufer. Beim Erkundungsspaziergang werden wir kräftig durchgepustet.

Urlaub mit dem Wohnmobil in Norwegen: Meer und Fischerhütten in Grense Jakobselv

Fischerhäuser in Grense Jakobselv

Neben der Kirche und einigen Fischerhäuschen sind das Pfarrhaus, die alte Zollstation und Spuren der früheren deutschen Befestigung erhalten. Es ist ein Platz mit einem besonderen Zauber, doch nach ein paar Fotos ziehen wir uns vor Kälte schnatternd in unseren Kastenwagen zurück und halten “Kriegsrat”.

Norwegenurlaub: Wohnmobil auf dem Stellplatz in Grense Jakobselv

Hier kann man vom Wohnmobil aus Wale beobachten

Wetterwechsel zwingt zur Planänderung

Wir beschließen schweren Herzens, diesem schönen Fleck Erde wieder den Rücken zuzukehren und lieber noch ein Stück von unserer Reiseroute in Richtung Nordkap zurückzulegen. Die geplante Fahrt und Wanderung zum Treriksøysa am Rand des Øvre Pasvik Nationalparks im Dreiländereck Finnland, Norwegen, Russland lassen wir wegen des angekündigten Unwetters ebenfalls aus. Schade, darauf hatte ich mich besonders gefreut.

Aber es sind 100 Kilometer schlechte Straße und dann noch einmal 20 Kilometer noch schlechtere Schotterpiste bis zum Ausgangspunkt (sie wird im Internet als Schlamm- und Sandpiste mit tiefen Schlaglöchern beschrieben). Es soll Schnee geben, keine guten Voraussetzungen für die Fahrt und die geplante Wanderung durch das Moor. Für uns als Ortsunkundige ein nicht zu kalkulierendes Risiko. Vielleicht habe ich mich auch von den Berichten anderer Wohnmobilfahrer, die sich auf der Piste dort schon festgefahren haben und von Durchwaten tiefen Wassers auf der Wanderung berichten, zu sehr ins Boxhorn jagen lassen.

Erinnerungsfoto an Norwegen: Katja von Hin-Fahren und Grenzpfosten

Ein besonderes Erinnerungsfoto an der russisch-norwegischen Grenze

Unsere Abenteuertour entlang der russischen Grenze mit allen Eindrücken entschädigt dafür, dass wir auf diese tolle Landschaft und die damit verbundenen Eindrücke verzichten müssen.

Weiter mit dem Camper in Richtung Nordkap

Mit dem Wohnmobil durch Norwegen: Stromschnellen in der Finnmark

Direkt neben der Straße liegen die Stromschnellen Skoltefossen

An der Straßenkreuzung bei Neiden halten wir noch an den beeindruckenden Stromschnellen Skoltefossen. Hier hatten die Skolt-Samen früher ihrer Fischgründe, haben wir im Museum in Inari gelernt. Ein windgeschütztes Plätzchen für die Nacht finden wir auf einem geschützten Picknickplatz in der Nähe, neben zwei anderen Wohnmobilen.

Am nächsten Tag probieren wir Königskrabben und fahren durch arktische Landschaften auf der Varanger-Halbinsel.


Hin-Fahr-Tipp Urlaub mit dem Wohnmobil in Norwegen

Übernachten

  • Kirkenes, Tømmestasjon Kirkenes [Kirkenes Havn], Havneveien 5, 9900 Kirkenes, Finnmark. Öffentliche Toilette, Entsorgung, Kostenfrei. Wichtig! Hier scheint das Übernachten nur noch toleriert zu werden, wir haben keine Verbotstafeln gesehen, aber es gibt eine entsprechende Meldung im Forum.
  • Kirkenes, Innenstadt, in der Nähe der Polizei gibt es wohl einen Parkplatz auf dem Wohnmobile übernachten.
  • Grense Jakobselv, Barentshavet, Rv886, 9900 Kirkenes, Finnmark. Öffentliche Toilette, Kostenfrei.

Besichtigen Kirkenes

  • Andersgrotta, Krysset Presteveien Haganesveien, Kirkenes. Im Sommer gibt es eine Besichtigung um 10.30, 11.00 and 15.00 Uhr. Außerhalb der Sommersaison wird für Gruppen über 10 Personen geöffnet. Parken auf der Straße.
  • Grenzlandmuseum, Varanger Museum IKS – Grenzlandmuseum, Førstevannslia, Kirkenes. Ausgeschildert. 10 Minuten Spaziergang vom Zentrum.

ROADTRIP NORDKAP MIT DEM WOHNMOBIL

Vorbereitungen: Teil 1

Über Dänemark nach Schweden – Mit Fähre und Brücke: Teil 2

Südschweden – Ystad, Archäologische Highlights und schöne Landschaft: Teil 3

Nordschweden – Weltnaturerbe Höga Kusten, Stromschnellen und Kirchstadt: Teil 4

Finnland – Rund um Rovaniemi und Inari: Teil 5


Roadtrip mit dem Wohnmobil zum Nordkap, Abstecher in Norwegen entlang der russischen Grenze #Wohnmobiltour #Russland #Stellplatz #KirkenesWart Ihr auch schon einmal in dieser Region?