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Nordkap mit Wohnmobil 9: Norwegen – Letzte Kilometer zum Ziel, Nordkap und Mitternachtssonne

Aktualisiert am 19. Mai 2020

Nach 4.621 Kilometern und zehn Tagen erreichen wir mit unserem Wohnmobil das Nordkap. Die letzten Kilometer bis zu unserem Ziel entlang des Fjordes und über die Nordkaphalbinssel sind spektakulär. Wir haben Glück und erleben sogar die Mitternachtssonne und übernachten direkt dort auf dem Parkplatz mit unserem Kastenwagen-Wohnmobil.

Nordkap mit Wohnmobil – die letzten Kilometer bis zum Ziel

Nach einigen sehr schönen Abstechern in Finnland und Nordnorwegen, entschließen wir uns früher als geplant mit unserem Wohnmobil direkt zum Nordkap weiterzufahren. Das Wetter ist einfach zu unbeständig und wir wollen doch unbedingt die Mitternachtssonne erleben. In den kommenden Tagen soll es in Nord-Norwegen und am Nordkap wieder schlechteres Wetter geben.

Die E69 führt ab Olderfjord zum Nordkap

  • Ab Olderfjord gibt es nur eine Straße zum nördlichsten Punkt Europas, die E69.
  • Von der Straßebkreuzung sind es noch 129 Kilometer bis zum Ziel unserer Reise. Dabei geht es mit unserem Wohnmobil durch fünf Tunnel.
  • Oft ist uns im Vorfeld gesagt worden, dass die Fahrt zum Nordkap mit Wohnmobil „langweilig“ und „unnötig“ sei.
  • Wir haben ganz andere Erfahrungen gemacht. Die Landschaft ist karg, ja. Aber sie ist absolut spektakulär.
  • Die Farben und das Licht sind klar und intensiv.
  • Immer wieder halten wir mit dem Camper an, um uns in der Landschaft von Nord-Norwegen umzuschauen.
  • Sogar mir fehlen hier die Worte für die Beschreibung, aber ich denke, die Fotos sprechen für sich.

Am Porsangerfjord entlang nach Norden

  • Die gut ausgebaute Straße von Olderfjord in Richtung Honningsvåg windet sich am Porsangerfjord entlang.
  • Nur manchmal wird es eng, wo sie in mächtige Felsen gesprengt werden musste.
  • Immer wieder gibt es Blicke auf glasklares Wasser, Buchten, Fischerboote und einsame Häuser.
  • Wir fahren langsam und genießen die abwechslungsreiche Route in Richtung Nordkap.
  • Dabei kommen wir unserem Ziel im hohen Norden mit dem Wohnmobil immer näher.
  • Jetzt ist auch Vorsicht geboten, denn Rentiere sind am Straßenrand unterwegs und immer wieder auch auf der Straße.
  • Aber auch PKWs, Motorradfahrer, Fahrradfahrer und andere Reisemobile sind unterwegs.
  • Dann haben wir die Straße wieder ganz für uns und unser Wohnmobil alleine.
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E69 auf dem Weg zum Nordkap

Die Straße zum Nordkap verläuft direkt am Porsangerfjord

Stellplatz am Wasser mit Blick: Parkplatz unterwegs am Fjord

Auf einem Parkplatz, auf dem schon einige andere Wohnmobile stehen, halten wir an für eine kleine Pause und vertreten uns die Beine. Heute haben wir den ersten Tag in Norwegen (und für lange Zeit) Bilderbuchwetter und Bilderbuchblick auf den Fjord. Der Platz, der auch als Wohnmobil-Stellplatz genutzt wird, liegt neben einer Bucht. Auf der anderen Straßenseite rauscht ein Wasserfall ins Tal. Es ist wirklich schön hier.

Andere Nordkapfahrer haben bemalte Steine und Steinmännchen als Erinnerung an ihre Reise hinterlassen. In dem kleinen Rondell ist das Übernachten mit dem Wohnmobil möglich. Er wird als Wohnmobil-Stellplatz in der Literatur, die wir dabei haben, geführt. Der Parkplatz liegt geschützt kurz hinter dem Skarvbergtunnelen.

Wohnmobiltour zum Nordkap: Picknickbank an einem Parkplatz an der E69

Rastplatz unterwegs. Hier haben sich viele Touristen verewigt

Fast da: Nordkap-Halbinsel

  • Dann geht es mit dem Wohnmobil durch den 6.870 Meter langen Nordkap-Tunnel, der Magerøya, die Insel auf der das Nordkapp liegt, und das Festland miteinander verbindet.
  • Bis auf über 200 Meter unter dem Meersespiegel geht es steil nach unten und später wieder hinauf.
  • An vielen Stellen ist im Tunnel der Fels sichtbar.
  • Früher musste hier Fähre gefahren werden, um ans Nordkap zu kommen.
  • Nach dem Bau war der Tunnel zuerst mautpflichtig. Inzwischen ist er aber bezahlt und die Durchfahrt kostenfrei.
  • Bitte aufmerksam fahren, denn auch Fussgänger und Fahrradfahrer nutzen den Nordkap-Tunnel. Im letzten Sommer haben auch die Rentiere im Tunnel Schutz gesucht.
  • Nach dem Tunnel sind es noch 50 Kilometer bis zum Nordkap.
Nordkapreise: Motorrad und Wohnmobil auf der E69

Auf den letzten Kilometern zum Nordkap ist nicht viel Verkehr

Wohnmobiltour Norwegen: Die E69 verläuft entlang des Fjords

Blick auf den Porsangerfjord

Ansiedlung kurz vor dem Nordkap

Typische Häuser in Nord-Norwegen am Porsangerfjord

Die letzten Kilometer bis zum Nordkap

Honningsvåg, den letzten Ort vor dem Nordkap, lassen wir mit dem Wohnmobil rechts liegen. Wir wollen das Wetter ausnutzen und zuerst das Nordkap sehen.

Nach dem Abzweig geht es mit dem Camper steil den Berg hinauf und auch wieder hinunter. Es ist ganz schön bergig hier, damit haben wir nicht gerechnet.

Jetzt wendet sich auch das Wetter. In schneller Folge wechseln Schnee, Hagel, Graupel, Nebel und auch Sonnenschein. Immer wieder bieten sich spannende Ausblicke auf die Straße und die Landschaft. Dann wieder sehen wir gar nichts mehr. In Reih und Glied laufen Rentiere neben der Straße entlang, bilden Herden oder klettern wie Bergziegen an den steilen Abbrüchen der Straße hinauf, um auch noch die letzten Flechten zu entdecken. Sie sind kleiner als die Rentiere, die wir in Finnland gesehen haben So sind sie an die arktischen Lebensbedingungen besser angepasst. Und auch neugeborene Kälber sind dabei.

Wohnmobiltour zum Nordkap: Straße auf Magerøya

Die Landschaft auf der Nordkap-Halbinsel

Die Straße zum Nordkap schlängelt sich durch die karge Landschaft. Steine, Flechten, Moose und wieder Steinwüsten und Abbrüche, wechseln sich ab. Das Ganze schimmert in verschiedenen Braun-, Grün-, Gelb- und Grautönen, eigentlich eintönig, aber auch wieder nicht. Manchmal sind wir ganz alleine mit unserem Kastenwagen-Wohnmobil unterwegs, dann kommen uns ganze Kolonnen von Fahrzeugen aus Richtung Nordkap entgegen.

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E69 kurz vor dem Nordkap mit Wohnmobil

Die letzten Kilometer bis zum Nordkap, kannst Du es schon sehen?

Das Nordkap ist am Horizont aus dem Wohnmobil-Fenster zu sehen

Gleich sind wir am Ziel unserer Wohnmobil-Reise: Wir erreichen das Nordkap

Am Ziel unserer Wohnmobil-Tour angekommen: Wir sind am Nordkap

Dann sind wir endlich da. Am Kassenhäuschen bezahlen wir den Eintritt und fahren mit unserem Wohnmobil auf das Nordkap-Plateau.

Ein Bus und ein Wohnmobil an den Ticketschaltern am Nordkap

Vor der Einfahrt auf das Nordkapplateau muss Eintritt bezahlt werden

⇒ Nach 4.621 Kilometern und zehn Tagen haben wir das Ziel unserer besonderen Wohnmobil-Reise ans Ende Europas, das Nordkap, erreicht.

Nur noch etwa 2.100 Kilometer sind es von hier zum Nordpol.

Weiter nördlich mit dem Auto auf dem europäischen Festland geht es nicht.

Ein Kindheitstraum geht in Erfüllung.

Hier am Nordkap sind wir auf 71 Grad Nord und damit auf demselben Breitengrad wie Sibirien und die Spitze Alaskas.

Besucher am Globus am Nordkap

Blick auf den Globus, das Nordkap-Wahrzeichen, und die Barentsee

Ein erhebendes Gefühl, auch wenn das Wetter so gar nicht erhebend ist.

Keine Sorge, die Fahrt von Deutschland zum Nordkap mit Wohnmobil, Wohnwagen oder PKW ist auch schneller zu schaffen, aber wir haben unterwegs ja noch einiges angeschaut. Wir waren an der russischen Grenze, auf der Varangerhalbinsel und bei den Trollen von Trollholmen.


Die schnellste Reiseroute zum Nordkap findest Du hier. Du kannst es auf dieser Strecke in drei bis fünf Tagen schaffen.


Hier auf dem Nordkap-Plateau ist es heute Anfang Juni richtig kalt. Es sind zwei Grad und es weht heftiger Wind. Die Heizung in unserem kleinen Wohnmobil läuft auf Hochtouren. Dabei ist in Südnorwegen gerade Hitzewelle, erfahren wir über Freunde mit denen wir auf Instagram in Kontakt sind.

Drei Wohnmobile auf dem Nordkap-Parkplatz

Unser Kastenwagen neben anderen Wohnmobilen am Nordkap

Übernachten erlaubt: Reisemobile und Wohnwagen auf dem Nordkap-Parkplatz dicht an dicht

  • Voll Spannung fahren wir auf den großen Nordkap-Parkplatz.
  • Hier stehen sehr viele Reisemobile und Busse und auch einige Wohnwagen.
  • Wegen des Windes entschließen wir uns dafür am Rand des Parkplatzes neben mehreren großen Wohnmobilen aus Frankreich zu parken, um deren Windschatten auszunutzen.
  • Der Blick aus der ersten Reihe auf das Meer ist zwar sehr schön, aber Wind hatten wir ja schon genug. Auch sind die besten Plätze besetzt und in eine Lücke, dicht an dicht mit einem anderen stellen, wollen wir nicht.
Parkplatz am Nordkap mit Wohnmobilen und Caravans

Die Wohnmobile stehen am Nordkap dicht an dicht in mehreren Reihen

Ein Tag am Nordkap: Viel zu entdecken

Absolut gespannt machen wir uns am Nordkap auf Entdeckungstour. In den Nordkaphallen ist ganz schön was los, aber wir wollen zuerst zur Weltkugel. Hier drängeln sich Menschen aus verschiedensten Ländern. Ein richtig gutes Foto ohne andere gelingt uns nicht. Immer wieder drängelt sich jemand dazwischen, denn es ist recht belebt und alle haben das gleiche Ziel. Mehrere Reisegruppen sind unterwegs. Die Reisenden der Hurtigruten-Schiffe sind an ihren leuchtenden Jacken erkennbar.

Eine Reisegruppe in bunten Jacken rund um den Globus am Nordkap

Ganz schön was los hier am Nordkap

300 Meter ragt das Nordkap-Plateau steil aus dem Meer auf. Arktischer und Atlantischer Ozean treffen hier aufeinander. Immer wieder gibt es eisige Schauer, Nebel und Graupel und manchmal sogar blauen Himmel. Also erkunden wir das Plateau, schauen auf das Meer und die vorbeifahrenden Schiffe und besuchen das Kunstwerk „Kinder der Welt“, bevor wir in den Nordkap-Hallen Kaffee und Waffeln mit Blick auf den Nordkap-Globus genießen.

Die Kompassnadel an der Spitze zeigt nach Norden

Das Mitternachssonnen-Denkmal mit den Orten der Finnmark

Das Kunstwerk am Nordkap wurde von Kindern aus der ganzen Welt entworfen

Das Kunstwerk Kinder der Welt auf dem Nordkap-Plateau

Skulpturen auf dem Nordkapplateau

Skulptur Mutter und Kind gegenüber dem Denkmal Kinder der Welt

Besondere Stunden und Mitternachtssonne am Nordkap

Eingang der Nordkaphallen

In den Nordkaphallen halten wir uns einige Zeit auf und wärmen uns

  • Die Nordkaphallen wurden in mehreren Stockwerken in das Felsgestein hinein gebaut.
  • Hier gibt es ein Restaurant, mit Aussicht über Plateau und Meer, eine Kaffeebar und die Aurora Borealis Bar.
  • In den unteren Stockwerken finden sich mehrere Ausstellungen, ein kleines Postamt, ein Thaimuseum, ein Kino und die künstlerisch ausgeschmückte Johanneskapelle.
Typisch Norwegisch: Waffel, saure Sahne, Marmelade und brauner Käse am Nordkap

Die frischen Waffeln in den Nordkaphallen sind wirklich lecker

Hier in den Nordkap-Hallen, auf dem Gelände und im Wohnmobil verbringen wir ruhige Stunden und genießen auch immer wieder die einmalige Kulisse mit Blick aufs Meer, die Klippen und die Weltkugel. Es windet weiter kräftig. Mit unserem mitgebrachten Winzersekt aus der Pfalz stoßen wir im Wohnmobil auf das Erlebte und die Erfüllung unseres Traums an.

Jetzt sind wir echte Nordkap-Fahrer.

Wohnmobil parkt am Nordkap mit Blick auf die arktische See

Blick aufs Nordmeer in der ersten Reihe auf dem Nordkap-Stellplatz

Besonderes Abendessen im Nordkap-Restaurant

Fürs Abendessen wollen wir das Restaurant in den Nordkaphallen ausprobieren. Die Karte haben wir bereits vorher studiert. Eine freundliche Bedienung begleitet uns an einen schönen Tisch mit Blick auf das Nordmeer.

Wir sind fast alleine hier. Die vorher geprüfte Speisekarte gilt allerdings für die Bar und nicht das Restaurant. Denn man kann auch an der Bar bestellen und an den Tischen essen, wird dann aber nicht bedient. Die Barspeisekarte ist etwas anders und die Speisen günstiger als auf der Restaurantspeisekarte.

Wir bleiben aber weiter im Restaurant und werden wirklich sehr gut und freundlich bedient. Auch der von uns ausgewählte frische Fisch mit Kartoffelbrei und Gemüse ist absolut lecker. Natürlich ist das Essen nicht günstig, aber die Qualität war wirklich sehr gut. Wir verbringen zwei sehr angenehme Stunden und essen auch noch einen köstlichen Nachtisch mit Moltbeeren.

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Fisch mit Kartoffelbrei und Gemüse im Restaurant am Nordkap

Unser Essen im Restaurant in den Nordkaphallen

Mitternachtssonne am Nordkap

Ein erhebendes Gefühl, als kurz vor 24 Uhr dann doch noch die Mitternachtssonne herauskommt und wir später das Nordkap-Plateau (mit den anderen Wohnmobil-Besatzungen) ganz für uns alleine haben, als auch der letzte Reisebus abgefahren ist.

Mitternacht und Mitternachtssonne am Nordkap

Einfach magisch – gegen Mitternacht ist es am Nordkap taghell

Globus und Besucher am Nordkap als Schattenriss in der Mitternachtssonne

Nach Mitternacht klettern einige Besucher auf den Nordkap-Globus

Globus am Nordkap mit einigen Besuchern und Mitternachtssonne im Juni

Mitternachtssonne am Nordkap


Fazit Nordkap-Fahrt

Mit dem Besuch des Nordkaps mit dem Wohnmobil und dem Erlebnis der Mitternachtssonne habe ich mir einen echten Traum erfüllt. Dabei war aber vor allem der Weg das Ziel. Die Fahrt zum Nordkap mit Wohnmobil war noch viel besser, als ich es mir erhofft hatte.

Und es war einfach wunderbar, hier direkt am Nordkap ein paar Stunden zu verbringen und immer wieder zu anderen Zeiten den Ausblick aufs Meer und den Globus zu genießen. Das ist ein echter Vorteil, wenn man mit dem Wohnmobil anreist. Der Eintritt ist hoch, aber wenn Du diesen bezahlst, kannst Du das genießen.


Voller Spannung starten wir vom Nordkap wieder in Richtung Süden. Jetzt wollen wir mit unserem Wohnmobil Norwegen weiter entdecken.


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Hin-Fahr-Tipps Nordkap mit Wohnmobil

Eintritt Nordkap

  • Für das Nordkap wird Eintritt bezahlt. 2020 sind das 290 Norwegische Kronen pro Person.
  • Das Übernachten auf dem Parkplatz ist mit dem Bus, Wohnmobil und dem Wohnwagen möglich.
  • Das lohnt sich auf jeden Fall, denn dann kannst Du die Nordkap-Hallen und die Weltkugel zu verschiedenen Zeiten besuchen.
  • In den Nordkaphallen gibt es mehrere Ausstellungen und Restaurants.
  • Die Toiletten sind auch zugänglich, wenn andere Bereiche des Zentrums geschlossen sind.
  • Wer zu Fuß oder mit dem Fahrrad kommt, muss keinen Eintritt bezahlen.

Im Preis sind inbegriffen

  • Parken
  • Nordkap Panoramafilm
  • Geschichtliche Ausstellungen und Besuch der Grotte
  • Souvenirgeschäft, Restaurant, Kaffeebar
  • Zugang zu allen Anlagen
  • Das Ticket ist 24 Stunden gültig.

Öffnungszeiten Nordkapcenter 2020

  • 18. Mai bis 17. August: 11.00-01.00 Uhr
  • 18. August bis 31. August: 11.00-22.00 Uhr
  • 1. September bis 17. Mai: 11.00-15.00 Uhr
  • 2. Januar bis 31. März: 19.30-21.45 Uhr

Mitternachtssonne am Nordkap

  • Zu sehen ist die Mitternachtssonne am Nordkap vom 14. Mai bis 29. Juli

Schnellste Reiseroute zum Nordkap

Die Anreise zum Nordkap ist in drei bis vier Tagen möglich, wenn Du wirklich nur fährst. Hier findest Du dazu Tipps, die Streckenführung und Übernachtungsplätze mit Wohnmobil und Wohnwagen. Wir haben von der Pfalz zum Nordkap länger gebraucht (10 Tage), da wir uns unterwegs noch einige Highlights angesehen haben.

Weitere Informationen zum Nordkap

www.visitnordkapp.net/de

Übernachten mit dem Wohnmobil am und beim Nordkap

  • Mehrere Parkplätze entlang der E69
  • Parkplatz auf dem Nordkap-Plateau
  • Nordkapp Camping, Skipsfjorden, 9750 Honningsvåg

UNSERE RUNDREISE NORDKAP & NORWEGEN MIT DEM WOHNMOBIL


Wir erreichen das Ziel unserer Wohnmobil-Reise durch Skandinavien - das Nordkap, ein magischer Ort - und erleben die Mitternachtssonne. #Reisebeschreibung #Norwegen #Wohnmobil #Nordkap #hinfahren

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Katja
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