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Norwegen mit Wohnmobil 4: 24 Stunden Tromsø – Polarforscher, Holzhäuser & Eismeerkathedrale (inkl. Campingplatz)

Hurtigrutenschiff im Hafen von Tromsø

Der Campingplatz Tromsø ist ideal für einen Zwischenstopp und die Stadtbesichtigung. Der nächste Punkt auf unserer Reiseroute durch Norwegen mit Wohnmobil entlang der Küste nach Süden ist Tromsø. Der Ort ist besonders im Winter ein beliebtes Reiseziel, um Wale und Nordlichter zu beobachten. Wir nutzen mit unserem Camper den Campingplatz Tromsø, entdecken das Zentrum der Stadt nördlich des Polarkreises bei einem Stadtbummel und besuchen die Eismeerkathedrale.

Mit Wohnmobil durch Norwegen – Juni 2018 – Tromsø

Mit dem Wohnmobil in Tromsö: Historische Holzhäuser im Zentrum
Spaziergang in der Innenstadt von Tromsö

Tromsø ist die größte Stadt in Nordnorwegen, gilt als „Tor zur Arktis“ und beliebte „Metropole des Nordlichts“. Die Gäste kommen in der Regel per Flugzeug, Fernbus oder Hurtigruten-Schiff, die zweimal am Tag direkt an der Stadt anlegen. Und wir freuen uns auf den Besuch mit dem Wohnmobil.

Aus der Metropole des Nordens starteten zahlreiche Polar-Expeditionen von Roald Amundsen. Mehr dazu erfahren wir im sehr gut gemachten Polarmuseum. Mit unserem Wohnmobil übernachten wir auf dem gut besuchten und bestens ausgestatteten städtischen Campingplatz Tromsø.


Vor unserem Besuch in Tromsø haben wir Alta besucht und uns auch die Felsritzungen Alta angeschaut, die zum Welterbe gehören (absolut sehenswert).


Fahrt zu unserem nächsten Reiseziel Tromsø mit Wohnmobil

Fast einen ganzen Tag brauchen wir für die Fahrt mit dem Camper auf der E6 und E8 von Alta nach Tromsö. Schneller geht es, wenn man die Fähren mitbenutzt und ab Olderdalen die E91 fährt, aber das haben wir irgendwie verpasst.

  • Das Wetter ist schlecht und es gibt mehrere Baustellen auf der Strecke.
  • Entsprechend anstrengend ist die Fahrt.
  • Einmal ist bei einer Baustelle im Tunnel sogar warten und Konvoi fahren angesagt.
  • Ein Stück weiter gibt es eine Umleitung über sehr schlechte Strecke. Hier geht es aber sicher bis Ende 2018 schneller, denn ein neuer Tunnel ist kurz vor der Fertigstellung.
  • Aber es gibt auch tolle Höhepunkte: Zweimal sind unterwegs ganz in der Nähe des Ufers Delphine und Wale. Ich fahre an diesem Tag, deshalb sehe ich leider nur die Flossen der ersten Tiere.
  • In Skibotn machen wir einen Abstecher nach Finnland. Es sind 50 Kilometer Fahrt auf gut ausgebauter Straße durch schöne Wald- und Berglandschaft. Am Ziel decken wir uns imm kleinen Supermarkt kurz nach der Grenze mit Lebensmitteln ein. Auch eine Tankstelle für unser Wohnmobil gibt es hier. Der Diesel ist fünf Cent günstiger als in der Region von Alta, allerdings sind die Zapfsäulen ein wenig „zickig“.

Übernachtung auf dem Campingplatz Tromsø mit Wohnmobil

Mit dem Wohnmobil auf dem Campingplatz Tromsö
Stellplatz für das Wohnmobil auf dem Campingplatz Tromsö

Nach acht Stunden Fahrt parken wir unser Reisemobil endlich auf dem Campingplatz Tromsø ein. Dieser kostet 395 Kronen, alles inklusive.

  • Das ist nicht billig.
  • Dafür werden auf dem Campingplatz aber sehr gut ausgestattete Sanitäranlagen, Strom und starkes W-LAN geboten.
  • Wohnmobile und Wohnwagen stehen auf eigens geteerten Stellplätzen. Davor liegt Kunstrasen!!
  • Auch kleine Hütten – manche in der Luxusvariante – sind zu mieten und am Abend brennt ein Feuer in der Grillhütte am Rand des Platzes.

Es ist bisher der teuerste Campingplatz auf der Wohnmobil-Tour durch Skandinavien. Er ist es uns wert. Gleich verstehst Du warum.

  • Im Stadtzentrum Tromsø gibt es keinen offiziellen Wohnmobil-Stellplatz.
  • Reisemobile dürfen auf eingezeichneten Parkflächen parken. Wir finden nicht, dass sich die schwierige Parkplatzsuche lohnt, die Parkgebühren sind sehr hoch (und die Strafen bei Missachtung horrend!!).
  • Den im Internet recherchierten Parkplatz für Wohnmobile am Theater Tromsø fahren wir nicht an (jetzt im Juni ist er ziemlich voll und auch hier ist eine hohe Parkgebühr fällig).
  • Außerdem freuen wir uns auf eine warme Dusche und wollen hier auf dem Campingplatz Tromsø auch unser Wohnmobil versorgen und entsorgen.
  • Vom Campingplatz Tromsø ist es ein etwa 30-minütiger Spaziergang ins Zentrum. Aus dem benachbarten Wohngebiet fährt ein Bus.

Wir entscheiden uns zwei Nächte auf dem Campingplatz Tromsø zu bleiben, um in Ruhe die Stadt anzuschauen und Eindrücke sacken zu lassen. Schon bald nach unserer Ankunft sind alle angelegten Reisemobilstellplätze belegt. Die später Anreisenden stehen nicht mehr ganz so komfortabel auf dem hinteren Teil des Campings neben den Hütten. Weggeschickt wird aber niemand. Im Winter kommen auf dem Campingplatz auch viele Wintersportler unter.

Campingplatz Tromsø: Ziele in der Nähe

Der Campingplatz liegt in einem Naherholungsgebiet in der Nähe der Eismeerkathedrale und Seilbahn zum beliebten Aussichtspunkt auf dem Storstein. Von dem Gipfel auf 420 Metern gibt es einen beeindruckenden Ausblick auf die Stadt, den Fjord und die umliegenden Inseln und Berge. Die Fahrt hinauf ist sehr lohnenswert und das Gipfelcafé bekannt für seine leckeren Waffeln. Leider haben wir kein Glück, der Berg und seine Spitze sind durchgängig in Wolken.

Stadtbesichtigung Tromsø zu Fuß vom Campingplatz aus

Mit dem Wohnmobil in Tromsö: Vom Campingplatz geht es über die Brücke ins Zentrum
Wir spazieren über die Brücke ins Zentrum

Sehr früh ist schon viel los auf dem Campingplatz. Die ersten Reisemobile fahren bereits vom Platz als wir uns im strömenden Regen zu Fuß zur Stadtbesichtigung von Tromsø aufmachen. Über 75.000 Menschen leben in der größten Stadt in Nordnorwegen. Wir sind gespannt auf den Mix aus Nationen und die Atmosphäre. Hier soll es viele alte Häuser, Kneipen, Restaurants und schöne Geschäfte geben.

15 Minuten Spaziergang durch das Wohngebiet Tromsdalen sind es vom Campingplatz Tromsø bis zur markanten modernen Eismeerkathedrale. Hier laufen gerade die Vorbereitungen für eine Beerdigung und deshalb ist keine Besichtigung möglich. Wie gut, dass wir durch unsere Übernachtung mit dem Wohnmobil in Tromsø zeitlich etwas flexibel sind.

Mit dem Wohnmobil in Tromsö: Blick auf das Zentrum
Blick von der Sundbrücke auf den Hafen von Tromsö

Also gehen wir nach einem kurzen Blick weiter über die über einen Kilometer lange Brücke über den Sandness in die Stadt auf der Hauptinsel (Tromsøya). Für Fußgänger gibt es eigene abgetrennte Bereiche auf der Brücke. Zwischendurch hört es auf zu regnen. Immer wieder bleiben wir stehen und genießen tolle Ausblicke auf die Stadt und den Hafen.

Mit dem Wohnmobil in Tromsö: Festung Skansen am Rand des Stadtzentrums
Die mittelalterliche Festung von Tromsø Skansen

Nach etwa 30 Minuten Fußweg vom Campingplatz erreichen wir unser Ziel, das Zentrum von Tromsø. Die mittelalterliche Festung Skansen liegt am Rand des Stadtzentrums an der engsten Stelle des Sunds und war noch vor einigen Jahrhunderten von Wasser umgeben. Es sind die ältesten Gebäude von Tromsø. Das Gelände wurde künstlich aufgeschüttet. Der kleine Festungswall stammt noch aus dem Mittelalter. Der ehemalige Wassergraben, der die damalige Landzunge abgrenzte, wurde zugeschüttet und ist nur noch zu erahnen.

Eindrucksvolles Museum in Tromsø – Polarforscher kommen aus Norwegen

Büste vor dem Polarmuseum in Tromsö
Roald Amundsen startete von Tromsö die Rettungsaktion für das verschwundene Flugzeug „Italia“

Das von uns angesteuerte Polarmuseum liegt gleich neben den alten bunten Gebäuden der ehemaligen Festung von Tromsø am Wasser. Es wurde an dem Ort eröffnet, an dem Roald Amundsen im Juni 1928 zum Rettungsflug mit dem Wasserflugzeug Latham 47 startete, von dem er nicht mehr zurückkam. Das interessant gemachte Museum ist in der ehemaligen Zollstation Toldbodbrygga untergebracht, die die Behörde bis 1970 als Verwaltung und Speicher nutzte. Immer wieder heisst es deshalb Kopf einziehen, denn die Decken sind entsprechend niedrig.

Mit dem Wohnmobil in Tromsö: Ausstellung über die Pelztierjäger
Walrossskelett im Polarmuseum in Tromsö
  • Im Museum erfahren wir sehr anschaulich über die ersten Überwinterungen der Pelztierjäger auf Spitzbergen (Svalbard) und ihr schweres Leben.
  • Kurz nach dem Eintritt stossen Besucher auf eine einfache Überwinterungshütte, die auch betreten werden kann.
  • Die Menschen überlebten auf der zu Norwegen gehörenden Insel den extremen arktischen Winter ohne Versorgung von außen oder Kontakte zur Umwelt.
  • Viele dieser Abenteurer starben.
  • Funde von Ausgrabungen, Kleidung, Waffen und Alltagsgegenstände sind ausgestellt und beschrieben.
  • Auch die Tiere, die sie jagten (Robben, Eisbären, Polarfüchse, Rentiere und Walrosse), und besondere Persönlichkeiten werden lebendig.
  • Darunter Wanny Wolstad, die erste Frau, die als Pelzjägerin in der Arktis überwinterte.
  • Das ausgestopften Eisbären und präparierten Walrossskelett sind größer als ich.

Ein anderer Teil des Museums ist den beiden wichtigsten Polarforschern aus Norwegen gewidmet.

Mit dem Wohnmobil in Tromsö: Modelle eines Zeppelin und Wasserflugzeug
1926 überflog die Mannschaft des Zeppelin „Norge“ unter Leitung von Amundsen den Nordpol. Dahinter ist das Modell der Latham 47 mit der der Entdecker tödlich verunglückte

Roald Amundsen* erreichte als erster Mensch den Südpol. Ihm gelang der Überflug über den Nordpol in einem Zeppelin, der „Norge“, und die Durchquerung der Nord-West-Passage mit dem Schiff. 1928 verunglückten er und seine Crew beim Rettungsversuch für das vermisste Luftschiffes „Italia“ und dessen Besatzung tödlich. Immer wieder war Tromsø Ausgangspunkt für die Expeditionen. In einem anderen Raum sind die Erlebnisse des Polarforschers Friedtjof Nansen dargestellt. Wir verbringen zwei intensive Stunden in diesem Museum.

Amundsens letzte Reise
Von Kristensen, Monica (Autor), Hildebrandt, Christel (Übersetzer)
Preis: 22,00 €
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Amundsen: Bezwinger beider Pole
Von Tor Bomann-Larsen (Autor), Karl-Ludwig Wetzig (Übersetzer)
Preis: 14,90 €
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Stadtbesuch Tromsø: Schöne alte Häuser, Bier und Fischsuppe

Entlang der bunten Häuser am Hafen bummeln wir weiter zur Touristeninformation von Tromsø. Zum Mittagessen folgen wir der Empfehlung der Mitarbeiterin und gehen in eine gemütliche gut besuchte Bar in der Nähe. Beim „Suppenlunch“ gibt es zwei verschiedene Fischsuppen, die beide hervorragend schmecken. Dazu gönnen wir uns ein „Mack“, ein hier gebrautes leckeres Bier.

Die beiden Norwegerinnen am Nebentisch finden den Geruch unseres Essens so gut, dass sie ebenfalls Suppe probieren. Leider sind die direkt daneben aufgebauten köstlichen Waffeln und der Kaffee nicht im Preis vom Lunch enthalten. Dann wäre das Angebot perfekt gewesen. Erst später merken wir, dass wir unsere Mittagspause in der Ølhallen, der ältesten Kneipe von Tromsø verbracht haben, die zur regionalen Mack Brauerei gehört.

Mit dem Wohnmobil in Tromsö: Evangelische Kathedrale Domkirke
Die 1861 vollendete evangelisch-lutherische Domkirke von Tromsö

Danach erkunden wir noch ein wenig die Stadt. Die 1861 vollendete evangelisch-lutherische Domkirke in der Kirkegata ist leider wegen einer großen Baustelle geschlossen. Rundherum wird der Platz neu angelegt. Aber einen Blick in die ebenfalls 1861 erbaute wesentlich kleinere katholische Kathedrale können wir werfen. Hier befindet sich der nördlichste Bischofssitz der Welt. Dann schlendern wir noch einmal gemütlich entlang der schönen alten Holzhäuser von Tromsø und treten schließlich den Weg zurück über die Brücke aufs Festland und in Richtung Campingplatz an.

Besuch in der Eismeerkathedrale Tromsø

Mit dem Wohnmobil in Tromsö: Blick auf die Eismeerkathedrale
Die moderne Eismeerkathedrale wurde 1965 erbaut

Auf dem Weg zurück zum Campingplatz können wir dann doch noch einen Blick in die 1965 erbaute moderne Eismeerkathedrale werfen. Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche ist architektonisch sehr interessant. Die Aussenwände bestehen aus mit hellgrauem, feuerbeschichtetem Aluminium verkleidetem Beton, der weisslich schimmert. Dadurch sehen sie aus wie übereinander geschichtete Eisschollen. In der 35 Meter hohen Westfassade aus Glas sind Leuchtröhren enthalten. Besonders bei Nacht ist das Gebäude dadurch eine besondere Landmarke.

Nicht weit vom Campingplatz Tromsø: Die Gestaltung des Innenraums der Eismeerkathedrale von Tromsö soll Polarlicht und Dunkelheit reflektieren
Altar und Glasfenster „Die Wiederkehr Christi“ in der Eismeerkathedrale von Tromsø

Die Gestaltung des Innenraums soll Polarlicht, Eis und lange Dunkelheit widerspiegeln. Hier finden auch regelmäßig Konzerte statt. Sicher ein besonderes Erlebnis. Nachträglich wurde an der Chorseite ein Glasmosaik eingebaut: „Die Wiederkehr Christi“! Das zu den größten Glasgemälden Europas gehörende Kunstwerk ist dominiert von der Farbe blau und besteht aus 86 Teilen. Laut Wikipedia wurden dafür elf Tonnen Glas verarbeitet.


Fazit Besuch Tromsø und Campingplatz Tromsø

Der Besuch in Tromsø war anders als erwartet. Der Spaziergang durch die Stadt, der Besuch des Polarmuseums und die Besichtigung der Eismeerkathedrale haben uns gut gefallen. Auch die Entscheidung, hier zwei Nächte mit unserem Wohnmobil auf dem Campingplatz Tromsø zu verbringen war gut. Der Platz ist die ideale Basis für den Stadtbesuch und auch gut, um sich etwas auszuruhen.


Herzlichen Dank an die Verantwortlichen des Polarmuseums und der Eismeerkathedrale für die Erlaubnis zu fotografieren.


Übernachtung mit Wohnmobil in Tromsø

  • Tromsø Lodge & Camping, Teil einer lokalen Sportorganisation, Arthur Arntzens veg 10, 9020 Tromsdalen (auf der Festlandseite von Tromsø), ganzjährig, www. tromsolodgeandcamping.no
  • Kostenpflichtiger Parkplatz ohne Service: Parking Hålogaland Teater, Hjalmar Johansens gate, 9007 Tromsø

Interessante Sehenswürdigkeiten in Tromsø

  • Polstjerna („Polarstern“): Sehr gut erhaltener Robbenfänger. Die MS Polstjerna finden Besucher südlich der Innenstadt, in einem eigenen Glasbau mit Panoramablick, neben dem Museum ”Polaria”.
  • Botanischer Garten: Dieser gehört zur Universität und ist der nördlichste botanische Garten der Welt. Der Eintritt ist kostenfrei.
  • Eismeerkathedrale: Moderne Kirche an prominenter Stelle auf der anderen Seite des Sunds und Wahrzeichen der Stadt, 1965 geweiht
  • Dom in der Stadtmitte: Evangelische Tromsø Domkirke von 1861
  • Katholische Kathedrale im Stadtzentrum, ebenfalls von 1861
  • Polarmuseet: Museum zur Erforschung der Arktis
  • Polaria: arktisches Erlebniszentrum
  • Brauerei Mack, die nördlichste Brauerei der Welt. Besichtigt werden kann eine Mikrobrauerei. Auch der Besuch der Ølhallen = Bierhalle (älteste Kneipe in Tromsø) ist empfehlenswert. Serviert wird Bier aus 67 Zapfhähnen.
  • Fjellheisen: Die Seilbahn fährt nahe der Eismeerkathedrale auf den Berg Storstein und ist die beliebteste Sehenswürdigkeit in Tromsø. Die Aussicht bei gutem Wetter ist spektakulär. Auch das Café / Restaurant auf dem Gipfel ist sehr beliebt.

Noch mehr Tipps zum Besuch in Tromsø


Wohnmobiltour Norwegen: Stadtbummel Tromsø - Tor zur Arktis. Campingplatz, Eismeerkathedrale & Holzhäuser #Wohnmobil #Stadtbummel #Eismeerkathedrale #Norwegen #Tromsö #Campingplatz


Nach dem Stadtbesuch setzen wir unsere Reise mit Wohnmobil durch Norwegen in Richtung Lofoten weiter fort, besuchen den Polar Park Norwegen und finden in Lødingen einen wunderschönen Wohnmobil-Stellplatz am Hafen.

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8 Kommentare Neuen Kommentar hinzufügen

  1. Ekki sagt:

    Hi allen Campern, die auch nach Norden fahren. Wir lassen dieses mal unseren Camper zu Hause und fahren auf Wintertour mit dem Zug von Stade durch Schweden über die Erzbahnstrecke nach Narvik. Mit dem Bus geht es nach Tromsö, unserem nördlichsten Punkt mit der Hoffnung auf ein eindrucksvolles Polarlicht. Mit der Hurtigruten fahren wir bis Bergen. Mit Zug und Fähre geht es wieder über Oslo und Kiel zurück in die Heimat. Zum Glück gibt es im Internet tolle Städtetips für die Zwischenaufenthalte. Dafür danken wir alles Autoren.

    1. Katja sagt:

      Hallo, gerade gesehen, dass meine Antwort nicht gepostet wurde, bitte entschuldige. Eure Tour klingt ganz super. Ich drücke die Daumen für das Nordlicht, vielleicht seht Ihr ja auch Orkas. Die von Euch gewählte Kombination von Zug, Bus und Hurtigruten reizt mich auch. LG Katja

  2. Maren sagt:

    Toller Bericht! Gerade in Hinsicht auf unsere Norwegenreise im nächsten Monat! Da steigt die Vorfreude bei so schönen Bildern gleich noch mehr!…
    Sorry, hab beim ersten Mal aus Versehen anonym verschickt 😉

    1. Katja sagt:

      Maren, ich freue mich sehr über Deine Rückmeldung. Norwegen und vor allem der Norden haben mir sehr gut gefallen. Es ist eine wunderbare Reise. Ich bin schon sehr gespannt über Deine Erlebnisse. Anonym macht nix, geht auch. Ich habe den doppelten Kommentar jetzt aber gelöscht. Ich wünsche Euch eine wunderbare Reise mit vielen Eindrücken. Liebe Grüße Katja

  3. Daniel sagt:

    Hallo Katja!
    Uns hat Tromsö auch sehr gut gefallen und es macht Spaß das ganze nun aus der Sicht von Campern zu lesen – die Preise sind wirklich unverschämt!
    LG Daniel

    1. Katja sagt:

      Ja wir haben auch unseren eigenen Blick auf Preis und Leistung. Nachdem ich mich näher mit den Parkgebühren in Tromsœ beschäftigt habe war der Camping gar nicht mehr so teuer :-). Aber die Stadt ist wirklich schön und der Besuch lohnt sich. LG Katja

  4. Tina sagt:

    Das hört sich nach einem charmanten kleinen Städtchen an. Ich plane gerade unsere Norwegenreise für nächstes Jahr und werde mich gleich durch alle euere Beiträge lesen 😍. Tromsø kommt auf jeden Fall schon mal auf die Liste.

    1. Katja sagt:

      Hallo Tina, das freut mich. Dann weiter viel Spaß beim stöbern. Ja Tromsø ist schön und es gibt einiges zu erleben. Hammerfest fanden wir aber fast noch besser. Ganz Norwegen ist wunderschön und der Norden extrem intensiv. 🙂 LG

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