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Reisetipp Elsass: Auf der Route des Cretes durch die Vogesen

Unser Ziel für ein verlängertes Wochenende im Herbst ist die Route des Cretes in den elsässischen Vogesen. Es ist eine sehr abwechslungsreiche Fahrt mit dem Wohnmobil in Nordfrankreich. Denn auf 1.200 Meter Höhe führt die Route auf der Panoramastraße zwischen Saint-Marie-aux-Mines und Cernay über mehrere Pässe. Weite Aussichten, schöne Wanderungen, mehrere einfache Stellplätze und Bergbauernhöfe mit herzhaftem Essen machen die Region im französischen Elsass ideal für einen Kurzurlaub.

Straßenschild auf dem Col de Bonhomme

Wir folgen der Route des Cretes

Mit dem Wohnmobil auf der Panoramastraße Route des Cretes

Wir sind gerne mit unserem Reisemobil im Elsass unterwegs. Ein Lieblingsziel sind die Vogesen. In den Nordvogesen liegt der Odilienberg, der heilige Berg der Region mit Kloster und alter Befestigung. Und mitten durch die Südvogesen führt eine spektakuläre Panoramastraße. Es sind sehr abwechslungsreiche 77 Kilometer zwischen Saint-Marie-aux-Mines und Cernay mit dem Camper. Besonderes schön sind jetzt im Herbst die intensiven Farben der Bäume und der Heide.

Die Route des Cretes führt durch Hochweiden und Wald

Blick vom Grand Ballon auf die Route des Cretes

Die beliebte Route des Crêtes auf dem Hauptkamm der Südvogesen wurde im ersten Weltkrieg von der französischen Armee gebaut. Sie diente der Versorgung, der hier stationierten Truppen. Denn um das Elsass wurde am Nord- und am Südrand der Vogesen von Frankreich und Deutschland heftig gekämpft. Spuren davon findet der aufmerksame Reisende an verschiedenen Stellen. Die Straße führt etwas unterhalb des Gipfelkamms entlang und lag so in der Deckung vor deutschem Beschuss. Auf dem Kamm verlief damals die deutsch-französische Grenze.

Heute ist diese Straße ein echtes Kleinod für einen Ausflug oder ein gemütliches Wochenende. Die Fahrt geht fast komplett auf 1.200 Metern Höhe entlang von Gipfeln, Hochweiden, Mischwäldern und über mehrere Pässe. Dabei wechselt die Strecke zwischen dem Elsass und Lothringen.

Blick von der Route des Cretes auf den Grand Ballon

Blick auf den Grand Ballon. Dahinter sind die Alpen zu erkennen

Dazu kommen vielfältige Wandermöglichkeiten und herrliche Ausblicke. Der Fernwanderweg GR 5 verläuft parallel zum Kamm, etwa 200 Kilometer Wanderwege sind markiert. An vielen Parkplätzen stehen Tafeln mit leichten und schwierigeren Wanderungen. Neben Tagesausflüglern, Urlaubern und Wanderern, ist die Panoramastraße auch bei Motorradfahrern und Radlern beliebt. Und wir finden sie ist auch ideal für eine kurze oder längere Tour mit dem Reisemobil.

Kuhherde in den Bergen

Begegnungen unterwegs

Nur im Winter ist teilweise kein Vorankommen. Von November bis März ist an manchen Stellen gesperrt. Die Straße wird dann nicht geräumt und verwandelt sich in eine Langlaufloipe. Auch wir standen an Ostern hier schon vor Absperrungen und Schneebergen.

Einstieg Vogesentour auf dem Col des Bagenelles

Wir haben uns für die Fahrt von Nord nach Süd entschieden. Unser Startpunkt ist der Col des Bagenelles. Langsam winden wir uns mit unserem Wohnmobil auf der D48 von Ste-Marie-aux-Mines den Berg hinauf. Oben auf 903 Metern gibt es einen großen Parkplatz und eine traumhafte Aussicht auf das die Täler Lièpvrette und Béhine, Wanderkarten und mehrere Picknickbänke. Im Winter ist hier ein beliebtes Wintersportgebiet zum Langlaufen und Schneeschuhwandern. Auch einen kleinen Lift gibt es. Zu den anderen Jahreszeiten ist der Parkplatz auf dem Col am Wochenende ein beliebter Stopp für Wanderer und Motorradfahrer. Aber auch Fahrradfahrer nutzen die Möglichkeit gerne für eine kurze Pause.

Das Wohnmobil steht in den Vogesen mit Aussicht ins Tal

Mit dem Wohnmobil auf dem Col des Bagenelles

Begeistert stellen wir unser Wohnmobil vor eine der Picknickbänke und genießen die Aussicht. Neben uns hat ein junges Paar gerade ihr spätes Mittagessen ausgebreitet. Immer wieder kommen Motorradfahrer und Autos, halten kurz an und schauen ins Tal, bevor sie weiter fahren. Es gefällt uns so gut, dass wir entscheiden hier über Nacht zu bleiben. Der Parkplatz ist in einigen Reiseführern auch als offizieller Wohnmobilstellplatz beschrieben. Ausstattung gibt es keine, aber das stört uns nicht.

Essen und Übernachtung mit Aussicht

Heute kehren wir nicht ein, sondern verspeisen die Köstlichkeiten, die wir im Supermarkt in Saint Maries gekauft haben. Munster, Pastete, Cidre, Tapenade und Fischpastete schmecken bei dieser Aussicht einfach noch besser. In Laufnähe gibt es die Ferme Auberge Graine Johe (ein Bergbauernhof), in der wir schon lecker gegessen haben. Wir mögen aber auch den Berggasthof Auberge de Haycot sehr, der von hieraus über eine zweieinhalb Kilometer lange Fahrt den Berg hinauf zu erreichen ist. Inzwischen gibt es oben auch für Wohnmobile geeignete Parkplätze. Das Übernachten haben wir aber noch nicht ausprobiert. Am Wochenende ist reservieren notwendig. Am besten vor der Bergfahrt anrufen, wir standen leider schon mehrfach vor verschlossenen Türen. Der nette Besitzer spricht deutsch.

Wohnmobil auf einem Pass in den Vogesen

Toller Übernachtungsplatz auf dem Col des Bagenelles

Gegen Abend wird es an diesem Herbsttag ganz still und das Tal verschwindet im Dunst. Hier auf 903 Metern Höhe lässt es sich wunderbar mit dem Camper übernachten. Diesmal sind wir dabei ganz alleine. Der Parkplatz ist ziemlich schief, so dass Ausgleichskeile von Vorteil sind. Am frühen Morgen passieren die ersten Pendler die Straße. Und eine Gruppe Jäger hat sich auf der anderen Seite des Parkplatzes eingefunden. Als wir weiter fahren winken sie uns fröhlich zu.

Roadtrip zwischen Wäldern und Fernsicht

Unser nächstes Ziel ist der bekannte Pass Col du Bonhomme. In engen Kehren geht es mit dem Camper den Berg hinauf und dann durch dichten Wald, bevor wir die Baumgrenze erreichen. Im Winter ist hier nicht gestreut, lesen wir auf den Schildern. Auf dem Pass hat das Café an der Kreuzung gegen Gebühr seinen Parkplatz für Wohnmobile geöffnet. Allerdings hat er keine Aussicht, wie unser Übernachtungsplatz. Aber dennoch stehen hier einige Wohnmobile locker über den Parkplatz verteilt. Hier auf dem Pass ist aber auch für andere Reisende ein beliebter Platz für eine Pause.

Straßenverkauf an der Route des Cretes

Hier gibt es Käse, Kuchen und andere Spezialitäten

Nach einem Kaffee geht es auch für uns weiter. Die Route des Crêtes ist gut ausgeschildert. Nach ein paar Kurven nutzen wir die Gelegenheit und decken uns an einem Verkaufsstand am Wegrand mit frischem Ziegenkäse, Munster, Brot und Heidelbeerkuchen ein. Der ältere Verkäufer kommt aus dem Tal von Lapoutroie. Auch Marmelade, Schinken und andere Köstlichkeiten landen in unserem Kühlschrank im Kastenwagen.

Weisser und Schwarzer See – Lac Noir und Lac Blanc

Vom nicht weit entfernten Col du Calvaire machen wir einen kleinen Abstecher zum Lac Blanc. Steile Felswände spiegeln sich hell im 72 Meter tiefen See. Dieser erscheint dadurch fast weiß, was ihm auch den Namen gibt. An diesem schönen Oktobertag ist auch während der Woche ganz schön viel los. Ein Stück weiter östlich erreichen wir nach der Fahrt über eine enge Straße den Lac Noir. Hier erscheint das Wasser durch die Spiegelung fast schwarz.

Rund um die Seen ist ein beliebtes Wandergebiet

Viele Wanderer stellen ihr Auto an einem der Seen ab und starten von hier eine Wanderung. Auch Wohnmobile sind dabei und haben wohl auch übernachtet. Die Landschaft ist schroff und spektakulär. In den Felsen sollen Gemsen leben. Wir haben leider noch keine dieser scheuen Tiere gesehen. Der schwarze und der weiße See sind über ein Energietransfersystem miteinander verbunden. Etwa drei Stunden dauert die auf den Tafeln am Parkplatz beschriebene Wanderung um beide Seen.

Wanderung am Gazon du Faing

Wieder auf der Route des Cretes fahren wir durch Hochmoore und Heidekraut, vorbei an Wildblumen und steilen Hängen. Wir wollen diesmal ein kleines Stück über das Hochmoor am Gazon du Faing und die Hochweiden der Hautes Chaumes wandern. Dazu stellen wir unseren Kastenwagen neben der Ferme Auberge Gazon du Faing ab, wo sich auch eine Einkehr lohnt, und folgen dem gut ausgeschilderten Weg zum Grat. Erst wenden wir uns nach rechts und folgen dem Höhenwanderweg zu einem großen Aussichtsfelsen.

Stop mit dem Wohnmobil: Berge und Wanderweg in den Vogesen

Der Ausblick vom Höhenkamm geht bei gutem Wetter bis zu den Alpen

Von dem Felsmassiv aus genießen wir den großartigen Ausblick auf die umliegende Landschaft – Panoramen in alle Richtungen. Der Blick reicht weit über das Elsass bis zum Schwarzwald, und auch die Gipfel der Alpen sind im Dunst zu erkennen, einfach toll. Auch der Blick in die andere Richtung nach Lothringen ist super. Die Heide und Bäume schimmern überall in bunten kräftigen Herbstfarben.

Ganz schön steil

Dann wenden wir uns in die andere Richtung und erreichen nach kurzem Ab- und wieder Anstieg den Taubenklangfelsen auf 1.302 Meter Höhe. Hier sind wir fast genau über dem Forellensee Lac des Truites mit der gleichnamigen Ferme Auberge und können unser Wanderziel für diesen Tag wie im Vogelflug senkrecht von oben gut sehen. Der Abstieg beginnt erst locker über eine Wiese mit Kühen, wird dann aber immer steiler.

Eine Familie trifft auf eine Herde Kühe

Begegnung beim Wandern in den Vogesen

Dazu kommt, dass der Boden aus vielen losen Steine besteht. Dies und der sehr trockene Boden verlangt höchste Konzentration, um auf dem sandigen Untergrund nicht auszurutschen. Bei der Ferme Auberge bekommen wir gerade noch einen freien Tisch auf der Terrasse. Vom schönen Wetter wurden viele Wanderer und Tagesausflügler angelockt. Die elsässische Fleischpastete schmeckt sehr gut. Mit Sonne und Blick auf die Berge ringsum lässt es sich hier gut aushalten, bevor wir uns wieder an den Aufstieg machen.

Ferme Auberge in den Vogesen

Unser Ziel ist die Ferme Auberge am Forellensee

Vogesen-Kammstraße mit immer neuen Ausblicken

Durchgeschwitzt und glücklich erreichen wir nach etwa dreieinhalb Stunden wieder unseren Camper und fahren weiter in Richtung Süden. Am 1139 Meter hohen Col de la Schlucht wird gerade sehr aktiv und großflächig umgebaut. Dennoch stehen die parkenden Fahrzeuge dicht an dicht. Hier entsteht wohl eine neue Infrastruktur für die Skifahrer. Ein Stück weiter passieren wir einen Hochgebirgsgarten. Kurz danach finden wir eine Parkmöglichkeit am Straßenrand für unseren Kastenwagen. Mit bester Aussicht auf den Lac de Retournemer und größeren Lac de Longemer genießen wir Kaffee, Kuchen und die Herbstsonne.

Pause mit Aussicht durch die geöffnete Schiebetür des Kastenwagens in den Vogesen

Schiebetür auf und Aussicht genießen

Voller Eindrücke machen wir uns dann doch wieder auf den Weg. An einer Ferme Auberge in der Nähe soll das Übernachten möglich sein. Auf dem Parkplatz direkt an der Straße stehen auch bereits mehrere Wohnmobile. Nach einer kleinen Testrunde über den Parkplatz fahren wir aber noch ein kleines Stück weiter. Ein guter Entschluss: An der Wegkreuzung Le Markstein reihen wir uns neben anderen Wohnmobilen ein, die entlang der Straße auf der Wiese am Minigolfplatz stehen.

Kastenwagen am Straßenrand

Stellplatz mit Aussicht am Le Markstein

Der Blick aus unserer Frontscheibe geht über die Vogesen und bis zu den Alpen. Noch lange beobachten wir das farbenfrohe Abendrot über den Gipfeln vor uns.

Morgenrot in den Vogesen

Morgenstimmung am Le Markstein mit Blick auf die Alpen

Vanlife rund um den Grand Ballon

Auch der Ausblick am nächsten Morgen ist spektakulär. Nur noch ein paar Kilometer sind es von hier über die Höhenstraße bis zum 1424 Meter hohen Grand Ballon, dem höchsten Berg der Vogesen. Neben ein paar anderen Wohnmobilen, die sicher hier übernachtet haben, parken wir unseren Pössl und genießen die Aussicht. Im blauen Dunst sind die Alpenspitzen nur zu erahnen.

Kastenwagen in den Vogesen

Parken mit Aussicht am Grand Ballon

Heute lassen wir es gemütlich angehen. Von der Ferme Auberge du Haag (unterhalb des Grand Ballon, 5 Kilometer südlich vom Markstein) wandern wir über einen der hier ausgeschilderten Rundwege auf und um den Grand Ballon. Eine schöne kleine Wanderung durch ein Wäldchen und über Almwiesen mit Kühen und Pferden. Oben an der Radarstation pfeift der Wind heftig. Später haben wir Glück und bekommen noch einen Platz in der seitlichen Gaststube des Bergbauernhofes. Im Hauptraum ist alles reserviert. Das Essen schmeckt wirklich gut.

Auf dem Grand Ballon erreichen wir das Monument des Diables Bleus

Monument der Blauen Teufel auf dem Grand Ballon

Schlachtfeld aus dem ersten Weltkrieg

In Richtung Cernay geht es stetig abwärts, vorbei an der Baumgrenze und dann durch dichte Tannenwälder. Zum Teil ist die Straße sehr eng und in den vielen Kurven sogar noch mit dem alten Kopfsteinpflaster belegt. Sehr nachdenklich macht die letzte Etappe in Richtung Rheinebene. Plötzlich parken auf beiden Seiten der Straße Busse und Autos. Wir sind am Hartmannswillerkopf (Vieil Armand) angekommen.

Friedhof der hier umgekommenen Soldaten

Soldatenfriedhof am Hartmannswillerkopf

Ein Soldatenfriedhof mit Gruft und Denkmal und ein modernes deutsch-französisches Museum erinnern an die blutige Schlacht, die hier ausgetragen wurde. Etwa vier Jahre lang kämpften preußische und französische Soldaten um das südelsässische Gebiet in unwirtlichem Gelände. Es war ein erbitterter Stellungskrieg. Viele Kilometer Schützengräben wurden gegraben. Mehrmals wechselte auch die 956 Meter hohe pyramidenförmige Bergkuppe Hermannsweilerkopf ihren Besitzer, doch zu welchem Preis. Etwa 25.000 bis 30.000 Soldaten ließen innerhalb weniger Monate hier ihr Leben.

Gruft auf dem Hermannswillerkopf

In der Gruft wird den Toten des Ersten Weltkrieges gedacht

Besucher können das ehemalige Schlachtfeld bei einem ausgiebigen Spaziergang über einen neu angelegten Wanderweg erforschen. Dabei geht es auf viereinhalb Kilometer vorbei an Tunneln und Schützengräben aus dieser Zeit. Französische und deutsche Stellungen können entdeckt werden. Der Rundgang geht durch die Kampfzone, die deutsche Zone und zu einer Gedenkstätte auf dem Gipfel. Ordentliches Schuhwerk ist empfehlenswert. Zur Begleitung gibt es auch eine eigene App.

Deutsch-Französisches Historial

2017 entstand an dieser Stelle das erste gemeinsame deutsch-französische Museum zum Ersten Weltkrieg. Das Historial auf dem Hartmannsweilerkopf beinhaltet eine moderne  Ausstellung zu den Kampfgeschehnissen. Die Hintergründe und Vorgänge des Ersten Weltkrieges und der Vogesenfront werden erklärt.

Fotos der Soldaten und Uniformen der Soldaten

Ausstellung im deutsch-französischen Museum

Der Alltag der französischen und deutschen Soldaten und das Leben der Zivilbevölkerung sind thematisiert. Konkrete Personen und Lebensumstände werden lebendig. Bild- und Tondokumente machen die Vorgänge des Stellungskrieges eindrücklich deutlich. Das Zentrum der Ausstellung ist eine sehr eindrucksvolle dreidimenisonale multimediale Inszenierung. Der Besucher befindet sich hier mitten im Kriegsgeschehen. Abwechselnd mit einer auf ein Relief am Boden projizierten chronologischen und geographischen Darstellung laufen auf einer großen Leinwand Projektionen von 360-Grad-Panoramen.

Museum Hartmannswillerkopf: Panorama der Schlacht im Winter 1915

Panorama der Geschehnisse der Gefechte


Reisetipp Elsass: Wochenende auf der Route des Cretes in den Vogesen. Tolle Aussichten, Spuren Erster Weltkrieg, wandern und genießen #Wohnmobil #Frankreich #CampingIn Cernay am Soldatenfriedhof endet unsere abwechslungsreiche Fahrt mit dem Wohnmobil durch die Vogesen auf der Route des Crêtes. Wir werden sicher wieder kommen. Jetzt brauchen wir aber erst einmal einen Campingplatz. Diesen finden wir im schönen Turckheim an der elsässischen Weinstraße.


Hinfahr-Tipps Elsass mit dem Wohnmobil

Hiermit haben wir uns vorbereitet (Werbung)*

Übernachten mit dem Wohnmobil auf der Route des Cretes

  • Col des Bagenelles
  • Col du Bonhomme
  • Le Markstein
  • Parkplatz am Grand Ballon
  • Turckheim

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