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Rundreise Portugal mit Wohnmobil: Douro-Tal – Wein und abwechslungsreiche Landschaft

Wir erkunden das Douro-Tal mit unserem Kastenwagen. Es ist bereits der fünfte Besuch in dieser Region mit Wohnmobil in Portugal für uns. Und jedes mal ist die Fahrt ins Tal ein besonderes Erlebnis – aber nicht nur, weil viele der Straßen hierher ziemlich kurvig sind :-). Hier erzähle ich, warum Du diese Region bei Deinem Urlaub in Portugal unbedingt auch ansteuern solltest.

Ziel mit Wohnmobil Portugal: Weinberge und Douro

Ein schönes Ziel mit dem Wohnmobil in Portugal: Blick auf das Douro-Tal

Mit dem Wohnmobil durch Portugal

Portugal ist ein sehr angenehmes Land für einen Urlaub mit dem Wohnmobil. Dabei empfehle ich Dir auch eine Rundreise abseits der Küste der Algarve. Wir sind hier besonders gerne im Inland unterwegs. Natürlich haben wir auch an der Küste schon einige Lieblingsplätze entdeckt.


Mann wandert im Nationalpark mit Aussicht auf die Berge

Wanderung mit traumhafter Aussicht im Nationalpark Peneda-Gerês

Hier erfährst Du, was wir vor dieser Tour bei der Einreise nach Portugal und im Nationalpark Peneda-Gerês erlebt haben.


Anfahrt ins Douro-Tal über kurvige kleine Straßen

Der Douro (Duero) entspringt in Spanien, ist etwa 900 Kilometer lang und fließt nach einem Weg durch Nordspanien und Nordportugal bei Porto in den Atlantik. Wir erleben auf unserer Rundreise eine durch den Fluss geformte besondere Region, in der sich alles um den Weinanbau dreht. In der Weinregion Alto Douro wachsen die Trauben für den Portwein. Die Weinberge wirken aus der Ferne wie ein buntes Muster von Flickenteppichen.

Portugal: Weinberge im Douro-Tal

Die Weinberge sind in Stufen angelegt.

  • Es ist eine ganz eigene Kulturlandschaft, die die Besucher in den Bann zieht.
  • Im steilen Tal und einigen Nebentälern wird laut unserem Reiseführer fast seit 2.000 Jahren Wein angebaut.
  • Seit 2001 gehört die Weinregion Alto-Douro zum Welterbe der UNESCO
  • Beim Blick ins Tal faszinieren mich die in verschiedenen Treppen angelegten Weinberge mit Pflanzen in unterschiedlichsten Grüntönen.
  • Dazwischen wachsen knorrige Olivenbäume und wie Pfeiler aufgestellte Pinien.
  • Jeder Ausblick auf der kurvenreichen Straße ist neu und faszinierend.
  • Der Untergrund für die Reben ist Schiefer, was im Tal und den zur Region gehörenden Seitentälern für ein besonderes Klima sorgt.

Diesmal kommen wir über eine der kleinen Straßen von Vila Real nach Peso da Régua. Auf den Straßenschildern steht nur Régua. Hoch über uns läuft der Verkehr auf der Autobahn. Und schon sind wir da.

Besuch der Wallfahrtskirche in Lamego

Lamego (Portugal): Blick auf die Treppe und die Wallfahrtskirche

Die Treppe zur Wallfahrtskirche in Lamego ist mit Azulejos verziert

Den Stadtbesuch verschieben wir nur noch ein wenig. Bevor wir uns das Douro-Tal anschauen, machen wir noch einen Abstecher nach Lamego. Dafür geht es hinüber auf die andere Flussseite des Douro und dann folgen wir der Ausschilderung.

Lamego nennt sich selbst auch die „Geburtsstätte Portugals“ und liegt inmitten von Weinbergen.

Unser Ziel ist die Pilgerkirche Nossa Senhora dos Remédios. Wir parken im Ort und klettern die 686 Stufen der schönen Treppe hinauf zum Heiligtum. Diese beginnt direkt in der Hauptstraße der Stadt, einem regelrechten Boulevard.

  • Der Bau der barocken Kirche wurde im achtzehnten Jahrhundert an der Stelle einer Kapelle begonnen.
  • Die Kirche konnte aber erst 1905 fertiggestellt werden.
  • Die Treppe war sogar noch viel später vollendet, nämlich 1966.
  • Kaum zu glauben, Kirche und Treppe sehen viel älter aus.
  • Das Gelände wurde von den Baumeistern optimal ausgenutzt.

Immer wieder halten wir inne und betrachten beim Aufstieg die hier aufgestellten Figuren, verschiedene Brunnen und aus Azulejos gestalteten Wandbilder.

  • Oben belohnt uns zusätzlich ein schöner Blick über die Stadt.
  • Große Anlagen um die Kirche und Parkplatze geben einen ungefähren Eindruck über die Dimensionen der stattfindenden Marienwallfahrten.
  • Gefeiert wird in Lamego unter anderem im Juni und vor allem Anfang September.
  • Wem der schweißtreibende Aufstieg zu anstrengend ist, kann auch direkt mit dem Wohnmobil oder PKW bis ganz nach oben fahren.
  • Parkplätze sind viele vorhanden (außer an Wallfahrtstagen :-)).

Aber die Treppe zur Kirche solltest Du bei einem Besuch in Lamego nicht verpassen.

Für Kathedrale und Museum im Ortszentrum sind wir leider zu spät. Wir wünschen uns nur noch einen schönen Übernachtungsplatz für uns und unser Wohnmobil. Also steuern wir mit unserem Camper wieder das Douro-Tal an, wo wir unsere Reise sowieso fortsetzen wollen. Oberhalb von Lamego und nicht allzu weit von der Wallfahrtskirche gibt es einen Campingplatz, den wir aber nicht ausprobiert haben.

Übernachtung und Besuch in Peso da Régua

Wohnmobilstellplatz in Portugal in Peso da Regua

Der Stellplatz in Peso da Regua liegt direkt am Douro

Am Stadtrand von Peso da Régua gibt es direkt am Fluß einen Wohnmobilstellplatz. Wir haben bereits von der Brücke einen Blick darauf werfen können und parken jetzt unser Wohnmobil in direkter Nachbarschaft zu einem großen französischen Wohnmobil ein. Die gut gepflegten Stellplätze sind asphaltiert und haben einen Stromanschluss. Blick auf den Douro ist auch inklusive. Der Platz ist sehr beliebt. So viele Wohnmobile auf einem Fleck haben wir bisher auf unserer Portugalreise im Norden noch nicht gesehen. Die Kosten für die Übernachtung betragen drei Euro pro Nacht.

Besuch im Museo do Douro

Weinreben am Douro in Portugal

Hier entsteht Port und anderer leckerer Wein

Peso da Régua liegt direkt am Douro und an diesem spazieren wir jetzt entlang in Richtung Stadtmitte. Etwa 100 Kilometer sind es von hier bis zur der Mündung des Douro und Porto.

Unser erstes Ziel im Ort liegt in der Nähe der Schiffsanlegestelle.

  • Im Museu do Douro erfahren wir mehr über die Produktion von Portwein und das beschwerliche Leben der Landarbeiter.
  • Und auch sonst lernen wir viel.
  • Im Preis für den Museumsbesuch ist auch ein kleines Glas Portwein enthalten.
  • Der Besuch lohnt sich nicht nur bei Regenwetter.
  • Die ganze Region war zum Beispiel durch eine Krankheit der Weinreben gefährdet.
  • 1868 erreichte die Reblaus auch das Dourotal.
  • Innerhalb von zehn Jahren starben die Weinstöcke ab oder waren verkrüppelt.
  • Die Lösung war das Aufpropfen der Portotrauben auf eine amerikanische Wurzel.
  • Ein eigener Raum widmet sich den neuen Anbaumethoden, der Technik Weinberge modern anzulegen und der Umstellung auf die Bearbeitung mit Maschinen.
  • Spannend ist auch die Schilderung, wie früher die Fässer auf dem reißenden Douro verschifft wurden.
  • Schwierig und gefährlich waren dabei vor allem Stromschnellen.
  • Verwendet wurden dazu kleine Holzschiffe, das Barco Rabelo, die bis 1964 im Einsatz waren.

    Douro-Schiff vor dem Museum in Peso da Regua

    Ausstellungsstück im Museum

  • Eines davon ist vor dem Museum aufgestellt.
  • Der Schiffstyp ist immer noch beliebt für Ausflüge auf dem Fluss
  • Einen sicheren Transport gewährleistete erst der Bau der Eisenbahnlinie.

Nach so vielen Informationen und Hintergründen zur Portweinproduktion und der Region erkunden wir noch ein wenig den Ort.

Mittagessen auf Portugiesisch

Auf einer Tafel vor dem Restaurant in Peso das Regua steht das Angebot

Auf der Tafel stehen mehrere Tagesgerichte zur Auswahl

Und dann ist es auch schon Zeit fürs Mittagessen. An der viel befahrenen Straße am Flussufer finden wir ein kleines Restaurant mit Tagesessen. Einige Portugiesen sitzen schon an den Tischen im „Vista Do Douro“.

  • Wir entziffern mühsam das Angebot auf der Tafel und nehmen Platz.
  • Zwei junge Leute bedienen und in der Küche arbeiten mehrere Frauen.
  • Es gibt Suppe, danach Fisch oder Cocido auf portugiesische Art oder gegrilltes Hähnchen (Frango), Nachtisch, Getränke, Brot und Café für 6.50 Euro.
  • Für diesen Preis kann man nichts verkehrt machen, denken wir uns.
  • Das Essen ist einfach, wirklich gut und reichlich.
Teller im Gemüse, Kartoffeln und Fleisch

Cocido auf Portugiesisch

  • Nach und nach füllen sich die Tische und unsere Mägen.
  • Arbeiter, Touristen und Banker sitzen einträchtig nebeneinander.
  • Wir mögen diese „Hausmannskost“ sehr gerne und die Möglichkeit auf diese Weise ein Land kennen zu lernen.
  • Der Service ist auch sehr zuvorkommend mit vorsichtigen Versuchen, uns auf Englisch zu bedienen.

Weiterfahrt am Douro entlang

Wir verlassen Peso da Régua wieder in Richtung Lamego und müssen direkt nach der Brücke genau aufpassen, um unseren Abzweig in Richtung Pinhão nicht zu verpassen. In einer Schleife geht die Straße um die Bebauung herum und unterquert dann die Brücke.

Douro: Schiff in der Schleuse

Ganz schön tief

Die Straße N222 führt direkt am Duoro entlang. Am Barragem da Régua halten wir an für einen Fotostop. Auf dem Parkplatz ist Platz für mehrere Wohnmobile. Der Fluss kann am Kraftwerk überquert werden. Hier gibt es auch eine Schleuse. Als wir ankommen, ist gerade ein Flusskreuzfahrtschiff in die Schleuse gefahren. Gespannt schauen wir zu, wie das Wasser abgelassen wird und das Schiff immer weiter sinkt. Es passt geradeso in die Schleusenkammer. Wirklich faszinierend welche Höhen hier überwunden werden. Dafür braucht es auch einige Zeit. Und dann öffnet sich das Schleusentor und das nächste Schiff auf Bergauffahrt ist auch schon in Sicht.

Übernachtung mit dem Camper auf einem Weingut im Douro-Tal

Weinberge an einem Nebenfluss des Douro

Unterwegs gibt es immer wieder neue Ausblicke auf das Douro-Tal und die Landschaft

Gerne wollen wir ein Weingut näher kennen lernen und folgen der Empfehlung unserer App von Campercontakt zur Quinta da Padrela bei Tabuaço.

Über eine enge Straßen fahren wir vom Fluss weg und kommen immer höher. Dabei haben wir wunderbare Ausblicke auf den Douro und die Weinberge. Leider gibt es auf diesem Straßenstück nicht viele Parkmöglichkeiten. Und so muss ich mich auf einige wenige Fotos beschränken.

Bei der Quinta da Padrela können Wohnmobile kostenfrei auf  einer großen Wiese stehen, entnehmen wir begeisterten Beschreibungen anderer Wohnmobilfahrer.

Wohnmobil auf einem Stellplatz am Weingut am Douro

Unser Stellplatz für das Wohnmobil auf der Quinta da Padrela

  • Ganz gespannt folgen wir schließlich der Zufahrtsstraße zum Gut den Berg hinunter.
  • Dabei sehen wir gleich ein paar Wohnmobile neben Obstbäumen stehen.
  • An der Einfahrt zögern wir aber erst einmal sehr skeptisch vor einem großen Begrüßungsschild mit „Willkommen“ in mehreren Sprachen.
  • Parken, Ankommen und Wohlfühlen, wird uns empfohlen.
  • Und auch der Code fürs Internet steht dabei.

Kann das wahr sein?

Es ist wahr. Die drei jungen Besitzer wollen ihren Wein auf eine andere Art vermarkten, erfahren wir später bei einer Führung. Persönliche Kontakte sind ihnen wichtig. Und so haben sie ihren Besitz Touristen und besonders Wohnmobil-Besatzungen geöffnet.

Blick aus der Schiebetür des Kastenwagen auf das Haupthaus der Quinta

Unser Blick aus der Schiebetür in Richtung Douro

Wir parken unseren Kastenwagen mit herrlichem Blick auf die Weinberge und warten ab. Sehr gerne möchten wir eine Weinprobe machen und mehr über diesen idyllischen Ort und seine Weine erfahren.

Einer der Besitzer begrüßt uns persönlich und zeigt uns bei einer kleinen Führung den Besitz. Das schöne Ferienhaus neben der Wiese ist gerade nicht belegt. Hier wird Gastfreundschaft wirklich groß geschrieben. Wir dürfen deshalb den kleinen Pool und die angrenzenden Toiletten mitbenutzen.

Pool auf der Quinta da Padrela

Leider ist es für einen Sprung in den Pool bei unserem Besuch zu kalt

Da es da kein warmes Wasser gibt, lädt er uns auch ein das Bad in der Ferienwohnung im Haupthaus zum Duschen zu nutzen. Er ist für Weinanbau und Weinkeller zuständig und so kommen wir schnell ins Fachsimpeln. Der Weinbau hier am Douro ist einfach ganz anders als bei uns zu Hause in der Pfalz. Für eine Weinprobe hat er aber leider keine Zeit, ein anderer Termin wartet.

Aber er telefoniert mit seinem Schwager. Und dann klappt es doch mit einer kostenfreien Führung.

  • Persönliche Betreuung und Kundenbindung sind der Anspruch auf der Quinta da Padrela, erfahren wir vom Manager des Weingutes, der uns die Weinproduktion zeigt und die Weine vorstellt.
  • Bis 2002 wurden die hier angebauten Trauben an große Portwein-Hersteller verkauft. Dann übernahm die zweite Generation, er und seine Schwester.
  • Den eigenen Wein herstellen und national und international vermarkten war der Plan.
  • Inzwischen verkauft das junge Team ihren Rotwein, Weißwein und Rose in die ganze Welt.
Brot, Olivenöl und Weinflaschen in Portugal

Weinprobe in der Quinta da Padrela

Wir verkosten mehrere Sorten Wein, dabei werden die Gläser immer gut gefüllt. Dazu dürfen wir Schinken, Käse und Olivenöl probieren. Eine Kaufverpflichtung für uns gibt es keine. Zu den guten Tropfen gibt es noch viele Geschichten und Erklärungen. Und Empfehlungen für weitere Besichtigungen in der Region erhalten wir ebenfalls.

Die reifen Zitronen werden frisch vom Baum gepflückt

Wir dürfen uns bei den Zitronen direkt am Baum bedienen – lecker

Und dann werden wir auch noch eingeladen, uns am reifen Obst zu bedienen. Also fahren am nächsten Tag einige frisch vom Baum gepflückte Zitronen in unserem Kastenwagen mit und erfüllen ihn mit frischem Duft.

Gerne laden wir auch eine Kiste Weißwein, mehrere Flaschen Rotwein und köstliches Olivenöl in unseren Camper. Mitbringsel für die Lieben zu Hause braucht es schließlich auch noch.

Was für ein schöner Nachmittag. Wie gut, dass es an diesem Tag noch geklappt hat, nach der Weinprobe hätten wir nicht mehr weiter fahren können. Wir verbringen eine ruhige Nacht und genießen am nächsten Morgen noch länger die Aussicht und den schönen Platz, bevor wir wieder den Fluss ansteuern.

Douro erleben in Pinhão

Azulejos im Bahnhof in Pinhao

Der Bahnhof von Pinhão ist für seine Azulejos bekannt

Man sieht es der kleinen Stadt nicht an, aber alle großen Firmen haben hier in der Umgebung Weinberge. Im Vorbeifahren haben wir schon einige entsprechende Schilder entdeckt.

Auf der Suche nach einem Parkplatz holpern wir über die Straße aus Kopfsteinpflaster durch den Ort. Parken mit dem Wohnmobil ist an der Anlegestelle der Flußkreuzfahrtschiffe (Fußgängerbrücke in den Ort) oder am Kai (Vorsicht enge Zufahrt), wo die Ausflugsboote losfahren, möglich. Mit etwas Glück haben wir auch schon einmal direkt vor dem Bahnhof einen der wenigen Parkplätze bekommen.

Blick auf die Weinberge am Douro vom Boot aus

Mit dem Boot auf dem Douro unterwegs

Von Pinhão aus ist eine Flussfahrt auf dem Douro möglich. Bei unserem letzten Besuch sind wir mit einem der schönen kleinen Schiffe den Douro entlang gefahren. Dabei haben wir die längere Tour gewählt. Zu vielen Blicken auf den Fluss und die Weinberge gab es dabei noch Erklärungen und ein Glas Portwein. Die Fahrt hat uns viel Spaß gemacht. Diesmal ist leider das Wetter zu schlecht. Schade, deshalb fällt der Besuch im Ort diesmal sehr kurz aus.

Aber in den mit Azulejos geschmückten Bahnhof werfen wir dennoch einen Blick. Die blauen Keramikbilder am Bahnsteig zeigen die Weinberge und die Arbeit der Menschen in den verschiedenen Jahreszeiten.

Dann verlassen wir den Douro und steuern über die N222 Vila Noa de Foz Côa an.


Für die Erkundung des Douro-Tals hast Du verschiedene Möglichkeiten

  • Dein eigenes Fahrzeug oder einen Mietwagen.
  • Eine geführte Tour zum Beispiel ab Peso da Régua. Mit Jeeps geht es dabei zu Aussichtspunkten, die Du mit Deinem Wohnmobil eher nicht anfährst.
  • Eine Zugfahrt entlang des Douro zwischen Porto und Pinhão. Auf der Strecke fährt auch eine alte Dampflock mit entsprechenden Wagons.
  • Mit einem der Ausflugsschiffe auf dem Douro oder einem Flusskreuzfahrtschiff.

Mit Wohnmobil in Portugal im Douro-Tal

Rundreise und Ziele in Portugal mit Wohnmobil


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Katja

Journalistin bei Hin-Fahren
ich bin Katja Hein - Journalistin & überzeugte Camperin. Mit meinen Wohnmobil-Reisebeschreibungen nehme ich Dich mit auf meine Reisen mit dem Kastenwagen. Dazu gibt es Tipps rund ums Campen & Womo.
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