Aktualisiert von Katja

Wohin in Katalonien mit Wohnmobil? Wir setzen unsere Fahrt mit dem Wohnmobil in Nord-Ost-Spanien entlang der Costa Brava am Mittelmeer und im spanischen Hinterland fort. Unser Wohnmobil-Reiseziel Katalonien verwöhnt uns mit Meer und Bergen, der wunderschönen Stadt Girona, wilder Küste, Fischerorten und weißen Sandstränden.

Wir finden diese Region im Norden von Spanien am Mittelmeer ideal für einen Wohnmobil-Urlaub. Wir mögen die Nähe und Kombination von Bergen und Meer. Dazu finden sich in Katalonien gut erhaltene keltische, griechische und römische Überreste und schöne mittelalterliche Orte und Städte. Die Infrastruktur für Camper ist wirklich gut. Fast überall findest Du in Katalonien mit Wohnmobil Stellplätze und Campingplätze zur Übernachtung und Ver- und Entsorgung.

Ideal für einen Camping-Urlaub in Katalonien mit Wohnmobil oder Wohnwagen ist nach unserer Erfahrung die Nebensaison. Viele Campingplätze und Lokale haben geschlossen. Aber dennoch findet sich fast überall noch ein schönes Plätzchen. Es nicht überlaufen. Und in der Regel ist das Wetter so angenehm, dass Du viel Zeit draußen verbringen kannst. Hier erfährst Du, wo es uns gut gefallen hat und was Du unbedingt besuchen solltest.

Reiseroute Katalonien mit Wohnmobil - Blick auf die Pyrenäen

Zwischen Bergen und Meer: Unterwegs in Katalonien mit Wohnmobil

Verpasse auch nicht den 1. Teil unseres Reiseberichtes und erfahre wie unsere Reise durch Katalonien mit Wohnmobil angefangen hat. Im Beitrag Barcelona, Meer und Berge – mit dem Wohnmobil nach Katalonien Teil 1, erfährst Du mehr zur Anfahrt nach Katalonien. Und ich beschreibe Dir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Cerverea, Barcelona, Kloster Montserrat, Vic, Blanes und Palamós, inklusive Tipps zu Campingplätzen und Wohnmobil-Stellplätzen.

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Unsere Ziele & Tipps Wohnmobil-Rundfahrt Katalonien

Dies ist der zweite Teil der Reisebeschreibung unserer Rundreise durch Nord-Spanien.

Ziel 7: Mit Wohnmobil Durch Katalonien – Peratallada

Unterwegs in Katalonien mit Wohnmobil - Mauern in Peratallada

In Peratallada wurden mächtige Gräben in den Felsen gemeißelt und eine Stadtmauer errichtet

Hier in Peratellada scheint buchstäblich die Zeit still zu stehen. Ohne Mühe finden wir einen Platz mit unserem Kastenwagen-Wohnmobil auf einem der Parkplätze rund um den kleinen Ort. Alte Steinhäuser und Kopfsteinpflaster fallen uns auf. In einer Seitenstraße haben sich tiefe Karrenspuren in der Straße über die Jahrhunderte erhalten. Überall entdecken wir neue pitoreske Kleinigkeiten. Die Häuser sind liebevoll gepflegt. Dazu bilden bunte Blumen und Pflanzen Kontraste. Wir fühlen uns wie im Mittelalter. Für Autoverkehr sind die verschachtelten Gassen zu eng.

Der Name Peratellada kann aus dem Katalanischen „geschnittener Stein“ übersetzt werden. Rund um den Ort wurden tiefe Gräben in den Felsen gehackt. Ob der Name daher kommt, kann ich nicht beschwören, aber die Verbindung liegt auf jeden Fall nahe. Viel anzuschauen gibt es eigentlich nicht. Der kleine katalanische Ort selbst und die Atmosphäre sind die Sehenswürdigkeit. Mitten im Ort liegt ein altes Schloss, in dem ein Luxushotel untergekommen ist. Die etwas ausserhalb gelegene Kirche sieht aus wie in einem alten Western.

Gassen in Peratallada - Katalonien mit Wohnmobil

Hier ist die Zeit stehen geblieben – unterwegs in den Gassen von Peratallada

Verzaubert schlendern wir durch die malerischen Gassen, tauchen ins Mittelalter ein und trinken dann noch im einzigen offenen Café, das auch als Information dient, einen Kaffee. Um uns herum unterhalten sich Einheimische.

Besichtigen in Peratallada

  • Rundgang
  • Kirche

Übernachten / Parken mit dem Wohnmobil in Peratallada

  • Parkplätze rund um den Ort

Ziel 8: Wohnmobil-Rundreise Katalonien – Pals

Besuch in Pals bei unserer Fahrt durch Katalonien mit Wohnmobil

Stadttor in Pals

Weiter geht es durch Katalonien mit Wohnmobil. Es sind nur ein paar Kilometer von Peratallada zu unserem nächsten Ziel Pals. Unser Kastenwagen-Wohnmobil parken wir auf einem ausgeschilderten Parkplatz unterhalb der Altstadt. Im Sommer ist es bestimmt nicht so einfach, hier einen Parkplatz zu bekommen. Der Ort ist auch ein beliebter Ausflugsort für die Touristen, die ihre Ferien in den Hotels am Meer verbringen. Aber im November ist es nicht voll. Neben uns auf dem Parkplatz stehen noch andere Camper. Ein Wohnmobil hat hier übernachtet.

Die mittelalterliche Altstadt ist nur ein paar Schritte entfernt von unserem Wohnmobil-Parkplatz. Sie wurde auf einem Hügel gebaut und steht unter Denkmalschutz. So geht es für uns steil den Berg hinauf.

Auch hier fühlen wir uns wie auf einer Zeitreise. Pals wird auch als Museumsdorf bezeichnet, so ursprünglich wirkt es. Kaum zu glauben, dass das Stadtzentrum während des spanischen Bürgerkrieges zerstört und erst ab 1950 wieder aufgebaut wurde. Die Häuser bestehen aus Sandstein, der gelblich schimmert. Ganz Oben warten die Kirche Sant Pere, gegründet im zehnten Jahrhundert, und der Turm Torre de les Hores, Rest der ursprünglichen Burg, auf uns. Von hieraus geht der Blick weit über Katalonien bis zum Meer.

Wohnmobil parkt auf einem Parkplatz in Pals

Unser Parkplatz in Pals auf dem in der Nebensaison übernachten mit Wohnmobil geduldet wird

In der Nähe der kleinen Stadt im Hinterland der katalonischen Küste finden wir auch einen gut ausgestatteten Campingplatz, der sogar noch offen hat.

Besichtigen in Pals

  • Historische Viertel Barri Vell
  • Plaça Major
  • Kirche Sant Pere
  • Torre de les Hores (Uhrenturm)

Parken mit dem Wohnmobil in Pals

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Ziel 9: Katalonien mit Wohnmobil – Girona

Altstadt in Girona: Highlight unserer Rundreise Katalonien mit Wohnmobil

Blick auf die Altstadt von Girona

Neben Barcelona hat uns bei unserer Rundreise durch Katalonien mit Wohnmobil der Stadtbesuch in Girona besonders gut gefallen.

In Girona gibt es einen privaten Wohnmobil-Stellplatz im Stadtzentrum. Dieser wurde auf dem Dach einer Tiefgarage eingerichtet und ist echt praktisch für den Stadtbesuch. Während der Öffnungszeiten kannst Du das sehr saubere Bad und die Toiletten benutzen. Strom gibt es auch, aber der kostet extra. Die Zufahrt geht durch ein Gewirr von Einbahnstraßen durch ein Wohngebiet. Je nachdem wie die Autos parken, kann es hier auch einmal eng sein.

Sonntags ist das Parkhaus geschlossen und Du kannst den Stellplatz deshalb nicht anfahren. Dort übernachten oder ausfahren ist aber auf jeden Fall möglich. Das Wohnmobil auf einen der freien Parkplätze zu stellen, empfehle ich nicht. Es gibt zu viele Berichte über Wohnmobil-Aufbrüche in den Foren. Auf den Stadtbesuch solltest Du aber auf keinen Fall verzichten. Girona ist wirklich schön.

Durch ein großes Tor (klingeln nötig) fahren wir auf den Wohnmobil-Stellplatz Girona und parken inmitten von Häusern neben anderen Wohnmobilen ein. Wir zahlen als kleiner Camper zehn Euro plus ein Euro Steuer. Größere Wohnmobile bezahlen zwölf Euro für den Stellplatz. Einen Stadtplan und viele Informationen gibt es bei der Dame, die tagsüber aufpasst. Sie hat über Videokameras alles im Blick. Hier können wir beruhigt unser Kastenwagen-Wohnmobil parken und Girona besuchen.

Durch das Zentrum von Girona fließt der Ríu Onyar. Er trennt die Altstadt Barri Vell von der Neustadt Mercadal. Etwa 15 Minuten brauchen wir bis dorthin zu Fuß. Von einer der Brücken genießen wir den Blick auf die bunten Häuser entlang des Flusses. In Girona haben Römer, Mauren und Juden Spuren hinterlassen. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten findest Du in der Altstadt.

Die ist noch von einer gut erhaltenen Stadtmauer umschlossen. Auf dem Passeig de la Muralla kannst Du auch um die Altstadt herumlaufen. Dafür brauchst Du etwa 30 Minuten und hast von den Wehrtürmen eine fantastische Aussicht auf  die umliegenden Berge und die Stadt. Besonders  bei Sonnenuntergang ist das ein unvergessliches Erlebnis.

Treppen vor der Kathedrale in Girona / Katalonien

Die gewaltige Treppe vor der Kathedrale spielt eine wichtige Rolle in der Serie Game of Thrones

Girona war einer der Hauptdrehorte der sechsten Staffel von Game of Thrones. Überall sind Fans der Serie unterwegs und versuchen die Drehorte in zahllosen Fotos festzuhalten. 🙂 Es gibt sogar einen eigenen Stadtplan dafür.

Wir steuern direkt die Kathedrale Santa María an, die wir schon von Weitem gesehen haben. Die Stimmung am Platz davor mit der Treppe, die in der Serie Game of Thrones eine wichtige Rolle gespielt hat, ist etwas Besonderes. 90 Stufen führen vom Vorplatz hinauf zur Kathedrale. Hier ist neben der gealtigen Kirche auch ein romanischer Schöpfungs-Gobelin ausgestellt. Besonders gut gefällt mir auch der Besuch der Basilika San Félix mit vielen römischen und romanischen Spuren. Von dort gehen wir noch die Maurischen Bäder besuchen, die sich nicht weit entfernt befinden.

Die zentrale Achse durch die Altstadt ist die Straße Calle Força. Sie schneidet auch das Judenviertel El Call. Über steile Treppen geht es in ein Gewirr von Gassen, bevor wir uns im Café auf einem der kleinen Plätze niederlassen und einfach nur die Atmosphäre genießen. In Girona gibt es übrigens auch viele Gebäude aus dem Jugendstil.

Stellplatz in Girona in Katalonien mit Wohnmobilen

Bewachter Wohnmobil-Stellplatz in Girona

Besichtigen in Girona

  • Mittelalterliche Altstadt
  • Begehbare Stadtmauer
  • Kathedrale Santa María
  • Treppe vor der Kathedrale
  • Ehemaliges jüdisches Viertel El Call
  • Jüdisches Museum
  • Basilika San Félix
  • Maurische Bäder
  • Ehemaliges Kloster Sant Pere Galligants (Archäologisches Museum)
  • Weitere Tipps und schöne Fotos zu Girona findest Du bei Marie und Chris

Übernachtung mit Wohnmobil in Girona

  • Wohnmobilstellplatz Girona: Parking Vayreda La Devesa, Passatge Del Massaguer, 17001 Girona
  • Achtung: In Girona unbedingt auf einem bewachten Parkplatz stehen bleiben. In den Foren wird von häufigen Wohnmobilaufbrüchen berichten.

Ziel 10: Rundreise Katalonien mit Wohnmobil – Roses

Roses ist ein Stop in Katalonien mit Wohnmobil

Blick auf Roses

In Roses zieht uns der jetzt noch offene Campingplatz an, der sehr gut besucht ist. Auch hat der beliebte Touristenort ein gewachsenes Zentrum. Dieses erreichen wir in etwa 20 Minuten Fußmarsch vom Campingplatz aus. Von den rund 100.000 Touristen, die in der Hauptsaison vier Campingplätze, etwa 50 Hotels, Ferienhäuser und Appartements belegen, ist jetzt im November nichts zu merken. Es geht ruhig zu. Einige Restaurants und Cafes haben aber geöffnet. Der Aufenthalt ist wirklich sehr angenehm.

Die Stadt Roses wurde im frühen 16. Jahrhundert öfter von nordafrikanischen Piraten angegriffen und geplündert. Deshalb und als Bollwerk gegen Frankwerk hat sie gleich zwei Festungen.

Wir genießen die Sonne, den Strand und das Meer. Roses ist wirklich ideal für ein paar Tage Ausspannen. Das ist genau richtig nach unserem intensiven Besichtigungsprogramm in Katalonien. Und auch viele Überwinterer nutzen den Campingplatz für ein paar Tage Aufenthalt auf dem Weg nach Süden oder nach Norden.

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Besichtigen in Roses

  • Strand
  • Strandpromenade
  • Festung Ciutadella de Roses
  • Castell de la Trinitat

Übernachtung mit Wohnmobil in Roses

Ziel 11: Katalonien mit Wohnmobil – Sant Pere de Rodes

Kloster in Katalonien mit Wohnmobil

Kloster Sant Pere de Rodes

In der Nähe von Roses liegt das Naturschutzgebiet auf der Halbinsel Cap de Creus. Schon die Anfahrt mit dem Wohnmobil von Roses zum Kloster Sant Pere de Rodes ist ein echtes Erlebnis. Unser Navigationsgerät führt uns durch Felder und kleine Dörfer. Es gibt aber sicher noch einen offiziellen Weg. Die Ausschilderung haben wir in Roses verpasst.

Dann geht es auf eine gut ausgebaute kurvige Bergstraße. Der Ausläufer der Pyrenäen zieht sich in dieser Region bis ans Meer. Das Kloster liegt mitten im Naturpark Cap de Creus. Große Wohnmobile parken am besten auf dem Busparkplatz. Von hier gibt es einen wunderbaren Blick auf Berge und Meer. Wir quetschen unseren Kastenwagen ein paar Meter weiter hinter einer Kurve zwischen zwei PKWs.

Romanische Kirche in Katalonien

Die romanische Kirche ist gewaltig

Bis direkt zum Kloster fahren ist nicht möglich. Es ist immer ein kleiner Fußweg nötig. Jetzt in der Nebensaison ist genug Platz zum Parken. Aber auch sonst sollte es bei rechtzeitiger Ankunft kein Problem sein. Der Parkplatz unterhalb des Klosters an der Zufahrtsstraße vom Meer ist größer. Hier hat wohl ein Camper übernachtet, vermuten wir. Als wir vorbei fahren, genießt die Besatzung gerade in der Sonne ihren Kaffee und winkt uns freundlich zu.

Wie alt das Kloster hier im „Nirgendwo“ ist, ist nicht bekannt. Es gibt eine Legende, dass sich schon im sechsten Jahrhundert hier Mönche ansiedelten. Seit dem 10. Jahrhundert gibt es an der Stelle aber sicher ein Benediktinerkloster. Mit einem Audioguides, der auch in hervorragendem Deutsch an vielen Stationen interessantes Wissen vermittelt, machen wir uns auf Entdeckung durch die gewaltigen Ruinen.

Die große romanische Kirche, auf Felsen gebaut, hätten wir hier in der Abgeschiedenheit nicht erwartet. Sie ist sehr hoch und die Architektur zeigt französische und mozarabische Einflüsse. Sant Pere de Rodes war einst ein wichtiges Kloster. Zu den angeblich hier aufbewahrten Resten des Heiligen Petrus pilgerten viele Menschen. Der Audioguides berichtet, dass die Wallfahrt über viele Jahre mindestens so wichtig war, wie das Pilgern nach Santiago de Compostella. Die Gläubigen kamen aus ganz Europa.

Kirchen-Ruine in Katalonien

Blick in den Glockenturm

Auch wirtschaftlich spielte das katalanische Kloster in der Nähe zur Grenze nach Frankreich eine wichtige Rolle. Immer mehr Ländereien gehörten zum Klosterbesitz. Die schroffen kargen Hänge um uns herum waren früher bewirtschaftet. Der Wein von Sant Pere de Rodes wurde bis in die neue Welt verhandelt. Kaum zu glauben. Große Gewölbe wurden für Getreide und Fässer angelegt. Das Kloster wurde mehrfach aus- und umgebaut.

Doch es gab auch schwere Zeiten. Durch die Nähe zum Meer hatten die Mönche unter Überfällen von Piraten zu leiden. So haben die Gebäude auch etwas Festungsartiges. Neben dem hohen Glockenturm fällt dem Besucher ein mächtiger Wehrturm auf, in dem sich die Bewohner des Klosters verschanzen konnten. Auch spätere Konflikte in der Region hinterließen ihre Spuren. Im 18. Jahrhundert wurde das Kloster dann aufgegeben. Die Gebäude verfielen, die Schätze und auch der reiche Schmuck in und an den Gebäuden verschwanden. Nur wenige Reste sind erhalten geblieben.

Parken / Übernachten mit Wohnmobil am Kloster Sant Pere de Rodes

  • Parkplatz unterhalb des Klosters
  • Busparkplatz

Ziel 12: Rundreise Katalonien mit Wohnmobil – El Port de la Selva

Besuch im Fischerdorf in Katalonien mit Wohnmobil

Fischerort El Port de la Selva

Zu unserem nächsten Ziel fahren wir mit unserem Wohnmobil eine gewundene Bergstraße den Berg hinunter. Es sind nur wenige Kilometer. Wir haben den Ort bereits vom Kloster Sant Pere de Rodes aus gesehen. Port de la Selva ist ein kleines Fischerdorf am Cap Creus. Weiße Häuser schmiegen sich eng aneinander. Direkt am Ortseingang geht es durch eine kleine Straße zu einem Parkplatz, der auch als Wohnmobil-Stellplatz genutzt wird. Von dort sind es nur ein paar Schritte bis zum Meer und in den Kern des Ortes.

Fisch essen in Katalonien

Das lieben wir: Mittagessen am Meer

Auch bei Touristen ist der Ort beliebt. Die Bucht von Port de la Selva bildet ein natürliches Hafenbecken. Kleine und große Fischerboote sind hier vertäut. Der Fischereihafen zählt zu den bedeutendsten der Provinz. Der vorgelagerte Hauptstrand ist recht groß und auch in der Hochsaison nicht überlaufen. Jetzt im November ist nicht viel los. Wir bummeln gemütlich durch den Ort und kehren in einem kleinen Lokal ein. Der im Mittagsmenu servierte Fisch ist fangfrisch und sehr gut.

Wohnmobile auf dem Stellplatz in El Port de la Selva

Ein Parkplatz am Rand von El Port de la Selva dient als Wohnmobil-Stellplatz

Parken / Übernachten mit dem Wohnmobil in El Port de La Selva


Hier erfährst Du mehr über Teil 1 unserer Rundreise durch Katalonien mit Wohnmobil und unseren Stadtbesuch in Barcelona.

Noch mehr spannende Eindrücke aus der Region und wunderschöne Fotos findest Du auf dem Reiseblog Teilzeitreisender von Janett.


In Katalonien gibt es noch so viel zu sehen – kleine Orte, herrliche Landschaft und Museen. Unter anderem reizen mich die verschiedenen Möglichkeiten, mich hier auf den Spuren des Künstlers Salvadore Dali zu bewegen. Doch unser Wohnmobil-Urlaub in Katalonien ist leider vorbei.

Voller Eindrücke machen wir uns auf den Rückweg und wählen dabei fast die gleiche Strecke wie auf dem Hinweg über Clermont-Ferrand und die A75 . Wir werden sicher wieder kommen.

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Herzlichen Dank an die Verantwortlichen der Sehenswürdigkeiten, für die Erlaubnis zu fotografieren.


Und wo ist Dein Lieblingsort in Nord-Spanien?


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