Es gibt ganz besondere Orte, die einen immer wieder magisch anziehen. Ein solches Reiseziel ist die Abbaye de Jumièges in der Normandie. Sie liegt am rechten Ufer der Seine – in einer Flussschleife zwischen Le Havre und Rouen. Bei der Besichtigung der schönsten Ruine Frankreichs tauchen die Besucher tief ein in die Vergangenheit.

Die Abtei Jumieges ist die schönste Ruine Frankreichs

Das Kirchenschiff der romanischen Abteikirche

Reisetipp: Kloster Jumièges in der Normandie

 

  1. Einst war die Abtei Jumièges wirtschaftliches und geistiges Zentrum in der französischen Normandie, in einer Zeit als hier Geschichte geschrieben wurde.
  2. Die „schönste Ruine Frankreichs”, wie der Schriftsteller Victor Hugo sie im 19. Jahrhundert nannte, beeindruckt noch heute – und das, obwohl ein Großteil von ihr zerstört ist.
  3. Wir waren schon mehrfach in Jumièges. Jedesmal entdecken wir neue Dinge. Deshalb ist die in einem kleinen Park gelegene Ruine ein echtes Highlight unserer regelmäßigen Normandie-Touren.
  4. Der direkt in der Nachbarschaft gelegene einfache Wohnmobil-Stellplatz ist ein weiteres Plus.
  5. Ein Spaziergang durch den kleinen pittoresken Ort und das gemütliche Frühstück mit den leckeren Backwaren aus der örtlichen Bäckerei machen den Aufenthalt perfekt.

Das Kloster Jumièges liegt in einer Schleife der Seine


Kloster, Fluss und Landschaft

Romanisches Hauptschiff von Jumièges in der Normandie

Gewaltiges romanisches Kirchenschiff der Hauptkirche von Jumieges

Die mächtigen Gebäude sind aus hellem Kalkstein eines nahen Steinbruches gebaut. Sie haben fast die gleiche Farbe wie die Felsen auf der anderen Seite des Flusses. Diese sind über  den Baumwipfeln gerade noch zu sehen. Je nach Lichteinfall verschmilzt das Kloster mit seiner Umgebung.

Eine besondere Rolle für die normannische Abtei spielt der Fluss Seine, der sich in direkter Nähe befindet. Er sorgte für eine gute Versorgung mit Nahrungsmitteln, brachte Eroberer und Plünderer, dann Wiederaufblühen und Reichtum mit sich.

Seit dem 19. Jahrhundert ist das romanische Kloster beliebtes Reiseziel. Die Besucher folgen dem Wasser oder kommen über die kaum 800 Meter entfernten Fähranleger. Sie passieren dabei liebliche grüne Landschaften, fahren vorbei an zahlreichen Apfel- und Kirschplantagen, Weiden mit weißen Kühen und alten Fachwerkhäusern. Dann tauchen plötzlich aus dem Nebel die gewaltigen Türme der Abtei auf.

Jumièges – Impulsgeber für die Welt des frühen Mittelalters

Blick aus dem Hauptschiff nach Oben

Die Architektur der Romanik von Jumièges war Vorreiter für viele normannische Bauten bis Nordengland und Sizilien

Beim Besuch der Ruine zieht es den Blick der Besucher magisch nach oben. „Unbeschreiblich, majestätisch, ergreifend“, ist zu hören. Die Mauern sind Zeugen einer turbulenten Vergangenheit.

Wie viele religiöse Baudenkmäler ist die große Abtei in Nordfrankreich im Laufe des über tausendjährigen Bestehens mehrfach umgebaut aber auch zerstört worden.

Obwohl vom Ursprungskloster keine direkten Spuren mehr vorhanden sind, ermöglicht Jumièges einen Streifzug durch neun Jahrhunderte Architektur.

  • Diese reichen vom neunten bis ins 17. Jahrhundert.
  • Zentrum ist die romanische Abteikirche aus dem elften Jahrhundert.
  • Sie ist Vorreiter der normannischen Romanik.
  • Aber die Ruine vermittelt auch das Gefühl eines alten religiösen Ortes.
  • Und die zahlreichen Ordensmänner, die hier beteten und arbeiteten, sind beim Rundgang durch die Ruine allgegenwärtig.

Gegründet im 7. Jahrhundert

Reste des romanischen Hauptschiffes

Von der Hauptkirche ist noch sehr viel erhalten

Der heilige Philibert, Sohn eines fränkischen Grafen, gründete das Kloster in Jumièges um 654 nach Christus. Er wählte eine rundum von der Seine umflossene und dicht bewaldete Stelle. Das Land von damals wird als sumpfig, unwirtlich und abgeschieden beschrieben. Aber das schreckte den Klostergründer nicht ab.

  • Königin Bathilde, Gemahlin von Chlodwig II, unterstützte den frommen Mann (die Angelsächsin förderte verschiedene religiöse Werke).
  • Dem späteren Heiligen übergab sie die weitläufige Krondomäne von Jumièges mit Flussfischereirechten und Forst für den Klosterbau.
  • Philibert ließ in seinem Kloster vier Kirchen bauen und befestigte es mit einer Mauer.
  • Der Fluss und die mit der Schenkung verbundenen Rechte bildeten eine Quelle des Wohlstandes für die neuen Besitzer.

„Reiche Handelsschiffe und eine Überzahl von Fischen“, beschreibt bereits eine frühe Chronik.

Dazu kam der Fang von Walen, die damals im Mündungsgebiet der Seine häufiger vorkamen. Direkt bei Jumièges wurde ein riesiger Schädelknochen eines solchen „Ungeheuers“ im Fluss gefunden. Die Abtei kontrollierte Fahrwasser und Häfen und erhob Gebühren. Bis zur Französischen Revolution gehörte die Fischerei zu den wichtigsten Versorgungsquellen. Weit bis ins 17. Jahrhundert leisteten die Flussfischer Abgaben in Form von Naturalien und Geld an die Abtei.

Mythen und Legenden spinnen sich um die Anfangsjahre von Jumièges – von Königssöhnen und Wölfen

⊕ Bestrafte Prinzen

Die enge Verbindung mit dem Königshaus zeigt die „Legende der Entnervten“: Zwei Söhne von Chlodwig II revoltierten danach gegen ihren Vater, der sich zu dieser Zeit auf einer Reise ins Heilige Land befunden haben soll. Nach dem Niederschlagen der Revolution wurden die Empörer gefangen genommen und in Paris bestraft. Den Prinzen wurden die Beinsehnen durchtrennt (in manchen Versionen auch die der Arme). Dann übergab man sie dem göttlichen Schicksal und setzte sie hilflos – ohne Steuer und ohne Ruder – in einem kleinen Boot auf der Seine aus. Sie strandeten schließlich in der Nähe des Klosters von Jumièges und Abt Philibert nahm sie auf. Durch die Kraft der Gebete des Heiligen sollen sie ihre Gesundheit zurückbekommen und später die Gelübde abgelegt haben.

⊕ Der gezähmte Wolf

Ebenfalls aus der Gründungszeit stammt die beliebte Legende vom grünen Wolf. Das Ungetüm soll den Esel gerissen haben, der die Wäsche der Mönche zum nächstgelegenen Frauenkloster transportierte und anschließend in gewaschenem Zustand wieder zurück brachte. Glücklicherweise war eine Heilige zur Stelle, die dem Wolf die Arbeit des Esels aufbürdete. In einer anderen Version transportierte der Esel völlig alleine Lebensmittel bis der Wolf ihn tötete. Der Abt zähmte ihn und auch er übernahm dann diese Aufgabe. Ein Volksfest und eine Pilgerfahrt stehen im Zusammenhang mit dieser wundersamen Gegebenheit.

Blüte im achten Jahrhundert bis zur Zerstörung durch die Wikinger

Romanische und gotische Reste Abtei von Jumièges

Blick aus dem Garten auf die mächtigen Ruinen

Ein gewaltiger Aufschwung folgte. Das Kloster hatte ein hohes Ansehen und zog bereits früh eine große Zahl von Mönchen an. Politisch verband sich die Abtei mit den aufsteigenden Karolingern, die die frühmittelalterliche Welt prägten. So wurde 788, der von Karl dem Großen abgesetzte Herzog von Bayern Tassilo III., und einer seiner Söhne hierher „in die Abgeschiedenheit“ verbannt. Er lebte mehrere Jahre als schlichter Mönch in Jumièges und musste auf „sein Bayern“ verzichten, das Karl an sich zog.

Nur noch wenige Spuren bleiben von dieser Zeit

Die Invasion der Normannen, die im neunten Jahrhundert auf der Suche nach Schätzen mit ihren Langbooten vom Atlantik her die Seine hinauffuhren, brachte der Blütezeit ein sehr plötzliches Ende.

  • „Die Tobsucht der Normannen, befreit uns Herren!”, sollen die Mönche auf Latein gejammert haben, als die Wikinger auf dem Fluss auftauchten.
  • Das half aber nicht: Am 24. Mai 841 wurde das Kloster von den Eroberern niedergebrannt und die Mönche gaben die Abtei auf.

neue Blüte im 11. Jahrhundert unter Wilhelm dem Eroberer

Der Wiederaufbau erfolgte erst viele Jahre später auf Anstoß von Herzog Wilhelm I. der Normandie, einem Nachfahren genau dieser Wikinger.

  • Abt Robert Champart ließ das Kloster mit einer gewaltigen Abteikirche, die ihre viereckige Vorgängerin aus dem siebten Jahrhundert komplett ersetzte, neu bauen.
  • Am 1. Juli 1067 wurde in Anwesenheit von Wilhelm dem Eroberer, damals bereits König von England, der Abschluss der Bauarbeiten festlich begangen und die Klosterkirche vom Erzbischof von Rouen geweiht.
  • In den neuen Gebäuden zeigte sich die Romanik in einem eigenständigen normannischen Stil, der sich durch die normannischen Eroberungen auf Süditalien und Sizilien und vor allem auf England auswirkte.
Gesicht im Kloster von Jumièges Normandie

Zahlreiche Details sind zu entdecken

Aber nicht nur für seine Architektur war die Benediktinerabtei berühmt. Im Scriptorium wurden zahlreiche Bücher kopiert und die Manuskripte kunstvoll mit Zeichnungen in orange-roter Tinte verziert. Und auch wichtige historische Gegebenheiten schrieben die Mönche auf.

⇒ Bis ins späte zwölfte Jahrhundert kamen durch Schenkungen zu den Besitzungen aus der Zeit vor den Normannen Mühlen, Bauernhöfe und Kirchen. Vom Schelderaum bis an die Loire wurden Besitzungen gesichert. So hatte das Kloster bis zum 14. Jahrhundert regelmäßige Einnahmen. Davon wurde ein großer Teil für Bauarbeiten verwendet. Es folgten mehrfache An- und Umbauten, die zu einer Mischung und einem Nebeneinander architektonischer Stile führten.


Besichtigung Kloster Jumièges

Besucherin in Jumièges

Besichtigung auf den Spuren der Mönche im Hauptschiff

1. Gewaltige romanische Abteikirche

Wir folgen der Besuchergruppe, die durch das ehemalige Torhaus das Klostergelände betritt, zur Abteikirche Notre-Dame.

  • Hier versammelten sich bei großen religiösen Festen Ordensleute, Reisende und Laien.
  • Die schlichte Westfassade mit den 46 Meter hohen Doppeltürmen ist erhalten geblieben.
  • Das dachlose Hauptschiff lässt die Ausmaße des einst 120 Meter langen der Gottesmutter geweihten Kirche erahnen.
  • Die Mauern sind noch 25 Meter hoch und in drei Ebenen gegliedert.
  • Dabei ruhen die Bögen auf Pfeilern. Die Kapitelle sind schmucklos, einige mit Blattwerk verziert.
  • Vom großen Turm über der Vierung ist die Westwand mit einem der runden Treppentürme und einem herrlichen Bogen bewahrt.
  • Große Arkaden, dreifache Fenster und der in der Gotik veränderte Chor sorgten für Luftigkeit und Licht.
  • Schon bei der Konstruktion war das ganze Gebäude bemalt.
Tipp Besichtigung Jumièges: Kapitell mit Vogelmotiv im Hauptschiff

Das Kapitell erinnert an die Buchmalerei von Jumièges

⇒ Ein seltener Zeuge der Verzierung ist das romanische Kapitell mit „Vogelmotiv in einer Pflanzenarabeske“, das in seiner originalen Ockerfarbe der in der angrenzenden Schreibstube benutzten Buchmalerei ähnelt und in einen späteren gotischen Pfeiler eingesetzt wurde.

2. Gotische Baureste und Elemente aus der Karolingerzeit

Die benachbarte Kirche Saint-Pierre aus dem 13. Jahrhundert, die wir danach betreten, befand sich innerhalb der Klausur und war so den Mönchen vorbehalten.

  • In den gotischen Bauresten sind die ältesten Reste der Abtei integriert.
  • Der für Archäologen „kostbare Schatz“ – sechs Medaillons, kleine Zwillingsfenster und eine Wandmalerei mit dem Bild eines Mannes – stammt aus der Vorgängerkirche der Karolingerzeit.

3. Weiterer Rundgang

  • Von den anderen Klostergebäuden ist nicht mehr viel erhalten.
  • Auch der im spätgotischen Stil erbaute Kreuzgang ist teilweise zerstört.
  • Lord Stuart de Rothesay, englischer Botschafter in Paris, kaufte einen Flügel und baute ihn in sein Schloss Highcliffe bei Bournemouth ein.
  • Der parkartig angelegte Garten mit alten Bäumen lädt zum Spazieren ein und bietet immer wieder neue Blicke auf die Ruinen.
  • Im später gebauten Haus des Abtes gibt es eine Ausstellung der Skulpturen aus dem Kloster, Architekturreste und wechselnde Ausstellungen.

Park in Jumieges

Beliebte Klosterruine Jumièges

  • Bis zur Plünderung in den Religionskriegen war Jumièges eines der größten Klöster Frankreichs.
  • Als die Hugenotten, vor der Abtei auftauchten, war es aber schon verlassen.
  • Im 17. Jahrhundert wurde die Abtei nochmals ein wichtiges intellektuelles Zentrum und neue Gebäude entstanden. Berühmt war auch der Garten mit zahlreichen heilenden Pflanzen.
  • Dann schlug die Französische Revolution zu und das Kloster wurde als Staatsbesitz an Privatleute verkauft.
  • Über 25 Jahre diente die Kirche als Steinbruch. Ab 1795 starteten der Abbruch der Konventsgebäude und die Zerstörung der Dächer. 1802 ließ der neue Eigentümer das Querhaus sprengen, was auch den Chor zerstörte.
  • Die Familie Lepel-Cointet, die die Abtei ab 1853 nach und nach kaufte, rettete und sicherte die Reste.

Die Romantik und Victor Hugo sorgten dafür, dass die Klosterruine große Bekanntheit erlangte.

  • Der französische Staat übernahm die Ruine nach dem zweiten Weltkrieg.
  • Über Jahre erfolgten Sicherungsarbeiten, so dass heute auch Teile der Anlage besucht werden können, die vorher viele Jahre aus Sicherheitsgründen gesperrt waren.
  • Seit 2007 ist das Department von Seine-Maritime Besitzer.

Eine neue und innovative Art die Abtei zu besuchen, bietet seit kurzem das Programm Jumièges 3D, das am Eingang auf das Mobiltelefon oder Tablet-Computer geladen werden kann. Dies ist eine Einladung, die Vergangenheit virtuell zu betreten. Mittels Computeranimation erwachen die Ruinen zum Leben und mit einer Fingerbewegung wird der Zustand vor der Zerstörung dargestellt.

Doch eigentlich braucht es dies nicht, wie unser Rundgang zeigt!!

Die Ruinen im parkartigen Garten mit den gewaltigen alten Bäumen sprechen ihre eigene Sprache und zeugen von der Großartigkeit dieses Zentrums klösterlichen Lebens in der Normandie.

Ausflugstipp: Die Ruinen in Jumieges in der Normandie sind gewaltig

Der Blick auf die romanische Kirche vom Haus des Abtes aus


AusflugsTipp Ruine Kloster Jumièges, Normandie

1. Anfahrt

  • Besonders schön ist es dem Fluss zu folgen.
  • Doch Vorsicht, die Straßen sind schmal.
  • Dafür erhalten Reisende so einen guten Eindruck der über Jahrhunderte durch das Kloster geprägte Kulturlandschaft. Die Mönche kultivierten das Land, betrieben Viehzucht und pflanzten unzählige Obstbäume.
  • Vorbei geht der Weg auch an vielen kleinen Fachwerkhäusern.
  • Die Landschaft erinnert an Südengland. Kein Wunder, denn aus der Normandie startete die Eroberung der Insel auf der anderen Seite des Kanals und die beiden Landstriche unterstanden länger einer Regierung.

2. Besuch

  • Schön ist die Besichtigung am Morgen, direkt am Anfang der Öffnungszeiten. Dann liegt noch ein wenig Dunst vom Fluss in der Luft und es sind noch nicht so viele Menschen da.
  • Leicht verbringt man mehrere Stunden in den Ruinen.
  • Am Eingang gibt es ein kleines Informationsblatt mit dem Hinweis auf wichtige Highlights, wie das bemalte Kapitell oder das Bildnis des Mannes.
  • Auch ein ausgiebiger Streifzug durch den Park lohnt sich und bietet immer neue Einblicke.
  • Das Haus des Abtes ist ebenfalls einen Blick wert.

3. Übernachten mit dem Wohnmobil

Übernachten ist direkt in Jumièges möglich

Ganz in der Nähe der Abtei Jumièges ist ein Stellplatz für Wohnmobile

  • Nur ein paar Meter von der Abtei in Richtung Fluss befindet sich ein kleiner einfacher Wohnmobilplatz.
  • Der Parkplatz bietet nicht viel Ausstattung und wird auch als Busparkplatz genutzt.
  • Dafür ist der Stellplatz kostenfrei und verfügt über eine Ver- und Entsorgung.
  • Hier lässt es sich neben einer Wiese mit Kühen und Ziegen sehr ruhig und gut übernachten.

4. Reiseziele in der Umgebung

5. Weiterlesen

Weitere Informationen zur Abtei von Jumièges finden sich auf der Homepage des Tourismusverbandes der Normandie auf der sich auch sonst das Stöbern lohnt.


TOURBESCHREIBUNGEN NORMANDIE MIT DEM WOHNMOBIL

Na, Lust bekommen? Dann schau doch auch bei meinen ausgearbeiteten Reiserouten rein. Dort gibt es genaue Tipps zur Routenführung, Beschreibungen zu weiteren Sehenswürdigkeiten und Stell- und Campingplatztipps, nicht nur für Wohnmobilfahrer interessant.

  • Unsere Normandietour Teil 1: Anfahrt und Seinetal
  • Besonderes Licht und Heimat der Impressionisten, Normandietour Teil 2: Alabasterküste
  • Seebäder und Calvados. Hier ist unser Lieblingscampingplatz und auch sonst viel zu sehen, Normandietour Teil 3: Blumenküste
  • Wunderschöne Sandstrände und Spuren des Zweiten Weltkrieges, Normandietour Teil 4: Landungsstrände
  • Wild, windig und schön, Normandietour Teil 5: Halbinsel Cotentin: Weiter zum Mont-Saint-Michel
  • Verwunschen und gewaltig, Ausflugsziel Abtei Jumieges, die schönste Ruine Frankreichs
  • Ideales Reiseziel Normandie: Sechs Argumente für einen gelungenen Urlaub und ausgewählte  Ziele.

Danke an das Team im Kloster für die Fotografie-Erlaubnis.


Ausflugstipp Abtei Jumièges in der Normandie: Die schönste Ruine in Frankreich ist ein topp Besichtigungsziel für einen Tag im Urlaub und nicht weit von der Küste. #Ausflugsziel #Tipp #Normandie #Frankreich #Klosterruine #Romanik #Wohnmobil #Stellplatz #Ruine


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